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	<title>Zöliaki Symptome &#187; glutenfreie Ernährung</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Gute Tipps für glutenfreies Kochen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 20:44:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade bei einer diagnostizierten Zöliakie fällt es den meisten Patienten anfangs sehr schwer, die richtigen Zutaten für das Kochen zu finden. Aber vielleicht stellt das mit diesen Tipps keine größere Herausforderung mehr dar. Zum glutenfreien Kochen empfiehlt sich Johannisbrotkernmehl. Das ist gut geeignet dank seiner Dickungseigenschaften. Es braucht auch nicht viel von diesem Mehl um den Teig für ein Brot&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/gute-tipps-fuer-glutenfreies-kochen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei einer diagnostizierten Zöliakie fällt es den meisten Patienten anfangs sehr schwer, die richtigen Zutaten für das Kochen zu finden. Aber vielleicht stellt das mit diesen Tipps keine größere Herausforderung mehr dar. Zum glutenfreien Kochen empfiehlt sich Johannisbrotkernmehl. Das ist gut geeignet dank seiner Dickungseigenschaften. Es braucht auch nicht viel von diesem Mehl um den Teig für ein Brot geschmeidig zu bekommen. Diese Zutat kann in einem Reformhaus gekauft werden. Mit der Zutat Eiweiß bekommt der Teig die nötige Konsistenz. Für das richtige Mehl bei der glutenfreien Ernährung kann man sich selbst helfen oder aber auf fertige Mischungen zurückgreifen. Bei den fertigen Mischungen handelt es sich dann um Spezialmehle. Kartoffelmehl oder auch Mais- und Tapiokamehl sind fertige Mischungen. Oder es wird auf reines Mehl wie zum Beispiel Buchweizenmehl und Hirsemehl zurückgegriffen. </p>
<h3>Glutenfreie Ernährung aber richtig!</h3>
<p>Für die Zutaten kann noch Sojamehl, dass fettarm ist, und auch Reis- und Quinoamehl verwendet werden. Es ist aber wichtig bei glutenfreie Ernährung auf die richtige Verarbeitung zu achten. Nur so kann ein sicheres Lebensmittel entstehen. Bei der Verwendung von reiner Stärke braucht man mehr Flüssigkeit. Diese sollte den Mehlanteil übersteigen. Es muss auch mehr Zeit für das Quellen berücksichtigt werden. Wenn der Teig ausgerollt wird, klebt er sehr häufig fest und daher braucht es noch eine bemehlte Arbeitsfläche aus Maismehl und Maisstärke. Die Form für den Teig sollte auf jeden Fall gut gefettet sein. Es kann aber auch mit Nüssen das Ankleben des Teiges verhindert werden. </p>
<h3>Eigenes Backpulver herstellen</h3>
<p>Backpulver kann auf folgende Weise selbst hergestellt werden. Hierfür müssen 85 Gramm Mehl und 100 Gramm Natron sowie in der Drogerie erhältlicher Weinstein, davon 60 Gramm vermischt werden. Zu dieser Mischung kommen noch 60 Gramm Weinsäure, ebenfalls aus der Drogerie. Wenn alles zusammen gemischt wurde, muss die Mischung ungefähr 2-3 Mal gesiebt werden. Nach dem Sieben kann alles in ein luftdichtes Gefäß gegeben werden und sollte trocken aufbewahrt werden. </p>
<h3>Sauerteig Glutenfrei</h3>
<p>Als nächster Tipp empfiehlt sich Sauerteig. Hierfür braucht es 300 Gramm Reismehl und 100 Gramm Kastanienmehl. Mit 30 Gramm Hefe und 2 Esslöffel Zucker fehlen nur noch 800 Milliliter lauwarmes Wasser für die Zubereitung. Alles wird verrührt und anschließend warm gelagert. An einer warmen Stelle kann der Sauerteig bis zu 48 Stunden stehen. Im Kühlschrank kann der Sauerteig ungefähr 8 Tage aufbewahrt werden, und im Gefrierfach sogar bis zu einem halben Jahr. Der Sauerteig kann bei Bedarf auch mit einigen Zutaten verfeinert werden. Hierfür empfiehlt sich Gelatine. Diese wird als Geliermittel benutzt und eignet sich somit für eine Sahnefüllung oder auch einen Sahnebelag des Sauerteiges. Mit Marzipan, der allerdings glutenfrei sein sollte, kann der Sauerteig ebenfalls verfeinert werden. Mit Gewürzen und Kräutern kann ein tolles Aroma verliehen werden. </p>
<h3>Brot Herstellung</h3>
<p>Wer sich traut, kann sich auch ein glutenfreies Brot selbst backen. Hierfür braucht es 500 Gramm Mehl, das glutenfrei ist. Dabei kann es sich um eine eigene Mischung handeln oder aber auch um eine Fertigmischung. Für die weitere Zubereitung kommen noch 350 Gramm lauwarmes Wasser und ein halber Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe hinzu. Als letztes noch ein Teelöffel Salz für die nötige Würze. Für die glutenfreie Ernährung wird die Hefe nun in dem lauwarmen Wasser aufgelöst. Das Salz kann in dieser Zeit schon mit dem Mehl vermischt werden. Das Wasser mit der Hefe wird nun mit Hilfe eines Handrührgeräts und den zugehörigen Knethaken unter die Mehlmischung gehoben. Anschließend sollte. die Teigmischung noch ungefähr 5 Minuten auf der höchsten Stufe des Mixers geknetet werden. Der Teig wird nach dem Kneten in eine Kastenform aufgefüllt. Dann noch mit Wasser bestreichen und anschließend 30 Minuten an einer warmen Stelle ruhen lassen. Der Backofen sollte auf 200 bis 220 Grad vorgeheizt werden, bevor der Teig eingeschoben wird. Die Teigmischung muss nach dem Aufgehen ungefähr 50 bis 60 Minuten im Backofen bleiben. Für die glutenfreie Ernährung darf es allerdings nicht fehlen, noch eine Tasse Wasser hinzu zu stellen.</p>
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		<title>Glutenfreie Lebensmittel ermöglichen Kindern das Naschen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 10:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem bei Zöliakie ist, dass das Gluten auf lange Sicht Wachstumsstörungen und die Knochenkrankheit Osteoporose hervorrufen kann. Außerdem wird der Dünndarm auf Dauer geschädigt. Bereits sehr kleine Mengen von Gluten führen bei den Betroffenen häufig zu Magenbeschwerden und Durchfall. Dieses Klebereiweiß kommt in vielen Getreiden vor. Dennoch müssen betroffene Kinder nicht komplett aufs Naschen verzichten. Denn Kinderärzte haben Empfehlungen&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/glutenfreie-lebensmittel-ermoeglichen-kindern-das-naschen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem bei Zöliakie ist, dass das Gluten auf lange Sicht Wachstumsstörungen und die Knochenkrankheit Osteoporose hervorrufen kann. Außerdem wird der Dünndarm auf Dauer geschädigt. Bereits sehr kleine Mengen von Gluten führen bei den Betroffenen häufig zu Magenbeschwerden und Durchfall. Dieses Klebereiweiß kommt in vielen Getreiden vor. Dennoch müssen betroffene Kinder nicht komplett aufs Naschen verzichten. Denn Kinderärzte haben Empfehlungen für glutenfreie Lebensmittel. </p>
<h3>Naschen ist erlaubt, man muss nur einige Sachen beachten</h3>
<p>Die Eltern sollten bei der Zubereitung von Backwaren darauf achten, kein übliches Mehl aus Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste oder Grünkern zu benutzen, weil diese Mehlsorten glutenhaltig sind. Man sollte stattdessen Buchweizen- oder sogenanntes Quinoamehl verwenden. Auch hiermit lassen sich zum Beispiel leckere und vor allem gesunde Muffins und Plätzchen backen.<br />
Des Weiteren kann man entöltes Mandelmehl oder Kokosnussmehl nehmen, um Backwaren herzustellen, die auch an Zöliakie erkrankte Menschen essen können. Außerdem eignen sich Erzeugnisse aus Soja, Kastanien, Johannisbrotkernen oder Tapioka für glutenfreies Naschwerk. Reismehl und Kartoffelstärke finden eher keine Begeisterung bei Kindern.</p>
<h3>Naschen sollte bei Erkrankten von Zöliakie jedoch nicht zur Gewohnheit werden</h3>
<p>Es wird von Experten empfohlen, erkrankte Kinder nur selten naschen zu lassen. Man sollte sie nicht durch glutenfreie Lebensmittel, vor allem Süßigkeiten oder Fast Food, für gute Leistungen etc. belohnen.<br />
Es sollte also eine Ausnahme sein, wie es bei gesunden Kindern ebenso gewünscht ist.</p>
<h3>Auf die ausreichende Zufuhr von Eisen und Folsäure muss bei Betroffenen geachtet werden</h3>
<p>Wegen der sehr strengen Regeln in der Ernährung bei Zöliakie, kommt es häufig vor, dass die wichtigen Stoffe Eisen und Folsäure zu wenig aufgenommen werden. Deshalb sollte bei den betroffenen Kindern besonders darauf geachtet werden, dass genügend Lebensmittel mit viel Eisen gegessen werden. Hierfür eignen sich vor allem rotes Fleisch oder Linsen. Des Weiteren muss die ausreichende Zufuhr von Folsäure gewährleistet sein. Dieses Vitamin findet man in Gemüse wie zum Beispiel Rote Bete oder Avocados. Natürlich gibt es auch Eisen und Folsäure in Tablettenform, welche im Notfall verwendet werden können. Jedoch ist eine ausgewogene Ernährung besser.</p>
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		<title>Die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft fordert Lebensmittel ohne Gluten in Kitas und Schulen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 11:39:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Tages der gesunden Ernährung rief die DZG (Deutsche Zöliakie-Gesellschaft) dazu auf, Kindern mit der Diagnose &#8220;Zöliakie&#8221;(Weizen-Unverträglichkeit), das glutenfreie Essen und Trinken in Kindertagesstätten und Ganztagsschulen zu ermöglichen. In diesem Jahr stand der Tag der gesunden Ernährung unter dem Motto &#8220;Essen und Trinken in Kita und Schule&#8221;. Die DZG betonte, dass gerade an diesem Tag daran erinnert werden muss,&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/die-deutsche-zoeliakie-gesellschaft-fordert-lebensmittel-ohne-gluten-in-kitas-und-schulen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Tages der gesunden Ernährung rief die DZG (Deutsche Zöliakie-Gesellschaft) dazu auf, Kindern mit der Diagnose &#8220;Zöliakie&#8221;(Weizen-Unverträglichkeit), das glutenfreie Essen und Trinken in Kindertagesstätten und Ganztagsschulen zu ermöglichen.</p>
<p>In diesem Jahr stand der Tag der gesunden Ernährung unter dem Motto &#8220;Essen und Trinken in Kita und Schule&#8221;. Die DZG betonte, dass gerade an diesem Tag daran erinnert werden muss, dass nicht nur die Eltern gegenüber den Kindern in der Pflicht stehen, sondern auch die Kitas und die Schulen besonders auf die Ernährung achten müssen &#8211; gerade für Kinder mit der Diagnose &#8220;Zöliakie&#8221;. Es ist wichtig, glutenfreie Kost für diese Kinder zu ermöglichen.</p>
<h3>Glutenfreie Lebensmittel in Schule und Kita für Kinder, die an einer Unverträglichkeit leiden</h3>
<p>Für Kinder, die die Symptome einer Unverträglichkeit zeigen, sind Lebensmittel die Gluten enthalten &#8211; also Weizen, trotzdem verlockend. Es ist deshalb wichtig, schon in jungen Jahren darauf zu achten, dass glutenfreie Lebensmittel verwendet werden. Die Ernährung hat einen entscheidenen Einfluss auf die Kindliche Entwicklung &#8211; z.B. können Folgeschäden &#8211; Osteoporose oder Zahnschäden, frühzeitig ausgeschlossen werden, wenn die Diagnose Weizen- Unverträglichkeit beachtet wird.<br />
Kitas und Schulen nehmen eine wichtige Stellung ein. Ein besonderes Augenmerk sollte auf die Ess- und Spielsituationen gelegt werden &#8211; mögliche Symptome und Kontaminationen können bereits von Anfang an vermieden werden, wenn Erzieher und Kinder wissen, worauf sie achten müssen bei einer Gluten-Unverträglichkeit.</p>
<h3>Die Diagnose und die Symptome der Zöliakie</h3>
<p>Die DZG bietet umfassendes Informationsmaterial zu den Themen &#8220;Diagnose- Weizen-Unverträglichkeit&#8221;, Symptome erkennen sowie Weizen (gluten)-freie Lebensmittel für Lehrer und Erzieher an.<br />
Die Broschüren &#8220;Mikrovilli und der Käsekuchen&#8221; sowie &#8220;Paul und der Glutenkobold&#8221; veranschaulichen, wie die Symptome und das glutenfreie Essen und Trinken für Kinder aussieht.<br />
Kontinuierliche Rücksprachen mit den Eltern, der Austausch unter den Kollegen und die Informationen der Kinder über eventuelle Symptome sind für einen reibungslosen Ablauf wichtig. Hierzu zählen der Einkauf sowie die Zubereitung des Essens ohne Gluten, die Hygiene und der Umgang mit Diätfehlern.<br />
Für Kitas und Schulen gibt es etliche Catering-Unternehmen, die gluten-freie Kost anbieten.</p>
<p>Bei der Diagnose Zöliakie ist es wichtig, eine Vertrauensbasis zwischen Kind und Betreuern zu schaffen. Weizen-freie (glutenfreie) Lebensmittel, die für Ausflüge und Geburtstagsfeiern bereitgestellt werden, können helfen diese Vertrauen zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Achtung: Zöliaki durch Babynahrung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 07:12:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Philosophie gibt es seit Langem die Diskussion ob unser Verhalten das Produkt unserer Gene oder sozialer Einflüsse ist. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Auch in anderen Bereichen der Wissenschaft gab es eine ähnliche Diskussion. So schien es, dass Zöliakie, das Resultat von Glutenunverträglichkeit erblich bedingt ist. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass auch die Ernährung ein wichtiger&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/achtung-zoeliaki-durch-babynahrung/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Philosophie gibt es seit Langem die Diskussion ob unser Verhalten das Produkt unserer Gene oder sozialer Einflüsse ist. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Auch in anderen Bereichen der Wissenschaft gab es eine ähnliche Diskussion. So schien es, dass Zöliakie, das Resultat von Glutenunverträglichkeit erblich bedingt ist. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass auch die Ernährung ein wichtiger Faktor bei dieser Frage ist.</p>
<h3>Falsche Empfehlung führte zum Anstieg von Zöliakie Erkrankungen</h3>
<p>In der Mitte der 80er Jahre stieg die Zahl der Zöliakie Erkrankungen in Schweden stark an. Dabei litten vor allem Kleinkinder unter der Glutenunverträglichkeit. Vorausgegangen war eine Empfehlung, dass glutenhaltige Babynahrung bereits ab dem vierten Monat Babys gegeben werden kann. Hinzu kam, dass sich das Aufkommen von glutenhaltige Milch in diesem Jahrzehnt verdoppelte. Da Forscher dem Grund der Zöliakie Erkrankungen in der Empfehlung sahen, wurde diese 1996 wieder geändert. Babys sollten nur noch glutenarme Nahrung bekommen. Der Effekt war eindeutig: Die Zahl der Zöliakie Erkrankungen ging zurück. Schuld war also demnach glutenhaltige Nahrung.</p>
<h3>Gewöhnen Sie Ihr Kind langsam an gluten Babynahrung</h3>
<p>Der Verein Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät Müttern, die in der Stillzeit sind, ihren Kindern nur geringe Mengen von glutenhaltige Babynahrung zu geben. Generell sollten Müttern ihren Kindern erst ab dem fünften Monat glutenhaltige Babynahrung geben. So kann sich der Organismus vom Baby an Gluten gewöhnen. Des Weiteren können Sie dadurch, laut DGE, dass Risiko für gluten Erkrankungen bei Ihrem Kind um 50 % senken. Achten Sie darauf, Ihrem Kind in den ersten Monaten keine Lebensmittel zu geben, die Weizen, Roggen oder Gerste beinhalten. Diese Lebensmittel enthalten nämlich Gluten. Generell sollten Sie Ihr Kind frühzeitig untersuchen lassen. Dabei sollten Sie wissen, dass Zöliakie schwer diagnostiziert werden kann. Deshalb ist eine zweite Meinung durchaus hilfreich. Falls Ihr Kind Zöliakie hat, sollten Sie penibel darauf achten, dass es keine glutenhaltige Nahrung zu sich nimmt.</p>
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