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	<title>Zöliaki Symptome &#187; News</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Neue Ergebnisse bei der Erforschung der Auslöser von Zöliakie</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 10:32:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen für Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher haben endlich die Verursacher der Beschwerden bei der Zöliakie gefunden. Patienten können auf eine Immuntherapie hoffen. Es sind Proteinfragmente für die Beschwerden verantwortlich. Drei Fragmente sind insgesamt für die Zöliakie verantwortlich. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis die Forscher dem Verursacher auf die Schliche gekommen sind. Nun ist es möglich mit einem Zöliakie Test die Zöliakie für die Patienten&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/neue-ergebnisse-bei-der-erforschung-der-ausloeser-von-zoeliakie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher haben endlich die Verursacher der Beschwerden bei der Zöliakie gefunden. Patienten können auf eine Immuntherapie hoffen. Es sind Proteinfragmente für die Beschwerden verantwortlich. Drei Fragmente sind insgesamt für die Zöliakie verantwortlich. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis die Forscher dem Verursacher auf die Schliche gekommen sind. Nun ist es möglich mit einem Zöliakie Test die Zöliakie für die Patienten ausfindig zu machen. Mit dem Ergebnis dieses Tests ist es dann möglich, eine Immuntherapie zu beginnen, damit die Patienten beschwerdefrei leben können.</p>
<h3>Zöliakie hat sich zu einer Massenkrankheit entwickelt</h3>
<p>Immer mehr Menschen gehen zum Arzt wegen der typischen Symptome der Zöliakie. Die Symptome sind in der Regel immer dieselben. Die Patienten klagen über Bauchweh und Verstopfungen sowie Unwohlsein. Die Krankheit wurde noch vor ein paar Jahren nicht ernst genommen, aber da immer mehr Menschen darüber klagen, wurde nun endlich ein Ansatz für deren Heilung entwickelt. Dabei wurde herausgefunden, dass es immer wieder dieselben Stoffe sind, die eine Zöliakie bei den Menschen auslösen. Es handelt sich dabei um Gluten, ein sogenanntes Klebereiweiß. In Weizen und Roggen sowie Gerste und Dinkel sind diese Klebereiweiße enthalten. Im Moment gibt es noch keine andere Behandlung gegen die Zöliakie. Die Patienten müssen die Nahrungsmittel meiden, in denen das Gluten enthalten ist. Es wurde nun möglich, die Stoffe herauszufiltern, indem mehrere Patienten über mehrere Tage Produkte, die Gluten enthalten aßen. Während dieser Zeit konnte die Reaktion des Körpers beobachtet und ausgewertet werden. </p>
<h3>Bahnbrechende Erkenntnis gesammelt</h3>
<p>Es waren insgesamt 90 Eiweißbruchstücke aus sehr vielen weiteren die den Körper der Probanden reagieren ließen. Von den 90 Bruchstücken waren sogar 3 giftig. Diese drei Stücke waren dafür verantwortlich, dass der Körper und damit das Immunsystem reagiert haben. Nun ist es mit dieser Forschung möglich, den Zöliakie Test in die Tat umzusetzen und einen Ansatz für eine Therapie zu starten. Wie beim Heuschnupfen auch, kann mit einem Zöliakie Test diese Krankheit gefunden und vielleicht sogar irgendwann geheilt werden.</p>
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		<title>Studie offenbart, dass zwischen der Typ-1-Diabetes und Zöliakie eine genetische Verwandtschaft besteht!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 21:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits bei ca. fünf Prozent der Typ-1-Diabetiker tritt eine Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) auf. Oder auch in umgekehrter Reihenfolge gesagt, fast fünf Prozent der Zöliakie-Patienten werden nach Fortschreiten der Krankheit, zu Diabetikern vom Typ 1. Denn beide Erkrankungen verfügen über die gleichen genetischen Wurzeln. Zöliakie Symptome rechtzeitig erkennen Werden bei Diabetikern vom Typ 1 rechtzeitig die Zöliakie Symptome erkannt, kann Ihnen in&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/studie-offenbart-dass-zwischen-der-typ-1-diabetes-und-zoeliakie-eine-genetische-verwandtschaft-besteht/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits bei ca. fünf Prozent der Typ-1-Diabetiker tritt eine Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) auf. Oder auch in umgekehrter Reihenfolge gesagt, fast fünf Prozent der Zöliakie-Patienten werden nach Fortschreiten der Krankheit, zu Diabetikern vom Typ 1. Denn beide Erkrankungen verfügen über die gleichen genetischen Wurzeln. </p>
<h3>Zöliakie Symptome rechtzeitig erkennen</h3>
<p>Werden bei Diabetikern vom Typ 1 rechtzeitig die Zöliakie Symptome erkannt, kann Ihnen in vielerlei Hinsicht eine glutenfreie Diät helfen. Zu den Symptomen gehören unter anderem Wachstumsstörungen, die besonders bei Kindern auftreten und auch die Osteopenie (Verlust an Knochenmasse), zudem Osteoporose (Knochenschwund) und der sekundäre Hyperparathyreoidismus (Überfunktion der Nebenschilddrüse). In diesem Fall handelt es sich um eine Fehlfunktion in den Nebenschilddrüsen, verursacht durch den Diabates Mellitus Typ 1, welche die Regelprozesse stören. Die Nebenschilddrüse wird darin gestört das Parathormon herzustellen. Oder aber auch Neurologische Erkrankungen, wie es häufige Schwindelanfälle, Kopfschmerzen und Schlafstörungen sind. Dabei wird die Zöliakie sehr oft übersehen.</p>
<h3>Symptome durch regelmäßige Untersuchungen erkennen</h3>
<p>Um die Zöliakie Symptome erkennen zu können, sollte gerade bei Kindern, die an Diabetes Typ 1 leiden, regelmäßige Untersuchungen vorgenommen werden, die sogenannten Antikörper Screening Untersuchung, bei der auf Zöliakie untersucht wird. Denn gerade beim Typ 1 des Diabetes tritt die Zöliakie fünfzehnmal höher auf, als bei gesunden Menschen. Beim Typ 2 der Diabetes traten die Zöliakie Symptome nicht auf.</p>
<p>Besonders Brittle Diabetiker, welche unter unerklärlich hohen oder niedrigen Blutzuckerwerten leiden, sollten auf Zöliakie Symptome untersucht werden, ebenso Diabetiker mit Neuropathie ( Erkrankung der peripheren Nerven) oder Anämie (Blutarmut).</p>
<h3>Wie die Zöliakie Symptome erkannt werden</h3>
<p>Um den Zöliakie Befund ausfindig zu machen, wird unter anderem zunächst die Leidensgeschichte des Patienten (Anamnese) untersucht. Danach kommt es zur Serologie, bei der mit Hilfe von den tTG-IgA-Antikörper, das gesammte IgA, EMA-IgA-antikörper und die IgG-tTG Werten auf Zöliakie untersucht wird. Zusätzlich kann eine weitere Dünndarmbiopsie Aufschluss geben. Gegebenenfalls wird dann eine glutenfreie Diät verordnet um die Symptome zu unterdrücken und die Krankheit dadurch zu unterbinden.</p>
<h3>Ziel</h3>
<p>Ziel ist es, durch eine glutenfreie Diät den Patienten die Diabetes Typ 1 Krankheit zu erleichtern und Folgekrankheiten zu verringern. Diese Diät ist ebenfalls hilfreich um Autoimmunerkrankungen zu verhindern, welche besonders bei Zöliakie auftreten.</p>
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		<title>Zöliakie &#8211; Ernährung von Kindern während der ersten Lebensmonate spielt eine Rolle</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 15:55:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein norwegisches Forscherteam um Dr. Ketil Stordal hat herausgefunden, dass Kinder, zu deren Ernährung erst nach dem sechsten Lebensmonat Gluten gehörte und die für mehr als 12 Monate Muttermilch bekamen, ein höheres Risiko haben, an Zöliakie zu erkranken. Die frühkindliche Ernährung spielt laut den Forschern also eine Rolle, wenn es um die spätere Gesundheit der Kinder geht. Frühe Aufnahme von&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/zoeliakie-ernaehrung-von-kindern-waehrend-der-ersten-lebensmonate-spielt-eine-rolle/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">
<p>Ein norwegisches Forscherteam um Dr. Ketil Stordal hat herausgefunden, dass Kinder, zu deren Ernährung erst nach dem sechsten Lebensmonat Gluten gehörte und die für mehr als 12 Monate Muttermilch bekamen, ein höheres Risiko haben, an Zöliakie zu erkranken. Die frühkindliche Ernährung spielt laut den Forschern also eine Rolle, wenn es um die spätere Gesundheit der Kinder geht.</p>
<div>
<div>
<h3>Frühe Aufnahme von Gluten mindert Zöliakie Risiko &#8211; Ernährung ist entscheidend für Gesundheit</h3>
<p>Für Kinder, die von ihren Eltern erst mit sieben Monaten Gluten bekamen, bestand ein deutlich erhöhtes Risiko (27%), mit zwei Jahren die Krankheit Zöliakie zu bekommen. Demgegenüber hatten Babys, zu deren Ernährung schon im Alter von vier Monaten Klebereiweiß in Getreide gehörte (=Gluten), kein erhöhtes Risiko, die Glutenunverträglichkeit zu entwickeln und erfreuten sich in Bezug auf diese Krankheit bester Gesundheit. Bei Kindern, die während der ersten drei Monate ihres Lebens Gluten zu sich nahmen, stieg hingegen die Wahrscheinlichkeit, dass Antigene entwickelt werden, um den fünffachen Wert an. Die Ernährung der Kinder ist demnach entscheidend für die Gesundheit.</p>
<h3>107.000 Kinder bilden Grundlage der Studie</h3>
<p>Die Norwegian Mother and Child Cohort Study, die die Basis für Dr. Ketil Stordal und seine Forscherkollegen darstellte, beinhaltete 107.000 Probanden bzw. Kinder. Im Zeitraum zwischen 1994 und 2004 beobachteten die Forscher insgesamt 1560 Kinder über einen durchschnittlichen Zeitraum von 4,8 Jahren. Unter diesen Kindern befanden sich 51 Probanden mit Zöliakie. Die Forscher konnten auf die Daten von 81.843 Kinder im Alter zwischen null bis sechs Monaten zurückgreifen, die nicht an Zöliakie litten, während 324 Kinder im selben Alter an Glutenunverträglichkeit litten. In der Altersgruppe bis 18 Monate nahmen 67.628 Kinder an der Studie teil, die gesund waren und 287 Kinder mit Zöliakie.</p>
<h3>Stillen vorbeugend gegen Glutenunverträglichkeit und förderlich für die Gesundheit?</h3>
<p>Die Probandengruppe war zu klein, um abschließend zu beurteilen, ob die Ernährung der Kinder durch Stillen einen positiven Effekt auf die Gesundheit des Kindes in Bezug auf Glutenunverträglichkeit hat. Andere Studien gehen davon aus, dass Babys, die gestillt werden, höhere Chancen haben, später nicht zu erkranken.</p>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Zöliakie &#8211; die oft unerkannte Darmerkrankung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Nov 2013 11:48:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Darmentzündung nach Broteinnahme Im 2. Weltkrieg erkannte der holländische Kinderarzt Willem Dicke einen Zusammenhang zwischen dem Brot und der Erkrankung, da diverse Symptome seiner Patienten, wie z.B. Magenschmerzen nach einer Brotverknapperung zurückgingen.Die erneute Einnahme von Brot führte zu einer Verschlechterung der Symptome. Das für die Zöliakie verantwortliche Gluten wurde jedoch erst 1953 als ein Bestandteil des Getreides identifiziert, das zu&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/zoeliakie-die-oft-unerkannte-darmerkrankung/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">
<h3>Darmentzündung nach Broteinnahme</h3>
<div>
<div>Im 2. Weltkrieg erkannte der holländische Kinderarzt Willem Dicke einen Zusammenhang zwischen dem Brot und der Erkrankung, da diverse Symptome seiner Patienten, wie z.B. Magenschmerzen nach einer Brotverknapperung zurückgingen.Die erneute Einnahme von Brot führte zu einer Verschlechterung der Symptome. Das für die Zöliakie verantwortliche Gluten wurde jedoch erst 1953 als ein Bestandteil des Getreides identifiziert, das zu 90 Prozent den Eiweißanteil des Weizenmehls ausmacht.</div>
<div></div>
<div>
<h3>Ursache und Symptome der Krankheit</h3>
<p>Bei Zöliakie-Patienten kommt es nach der Einnahme von Gluten zu einer Reaktion der Lymphoziten in der Darmschleimhaut, so dass es zu einer Entzündung kommt. Diese Entzündung ruft unter anderem Magenschmerzen hervor. Durch die Entzündung gehen die Zotten, bzw. Falten der Darmschleimhaut zugrunde, die für die Aufnahme der Nahrungsstoffe verantwortlich sind. Die Glutenunverträglichkeit führt dazu, dass der Darm glattwandig wird und sehr schlecht Nahrungsstoffe aufnimmt.<br />
Die für das Immunsystem verantwortlichen Gene spielen bei der Entstehung der Glutenunverträglichkeit die entscheidende Rolle. So begünstigen die sog. HLA-Moleküle HLA-DQ2 und HLA-DQ8 die Glutenunverträglichkeit, bzw. die Zöliakie.</p>
<p>Die Symptome sind sowohl Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall als auch Taubheitsgefühl in den Extremitäten, Hautprobleme u.a. Viele dieser Symptome werden nicht automatisch in Zusammenhang mit Gluten gebracht. Dies ist selbst bei Magenschmerzen der Fall. Neben der Antikörper-Diagnostik wird eine Magen-Darm-Spiegelung durchgeführt, um Zöliakie festzustellen.</p>
<h3>Glutenfreie Lebensmittel als einzige Behandlungsmethode</h3>
<p>Zöliakie ist unheilbar. Daher müssen Patienten mit Glutenunverträglichkeit ihr Leben lang glutenfreie Lebensmittel einnehmen. Inzwischen werden glutenfreie Lebensmittel mit einem Glutenfrei-Symbol versehen. Ansonsten muss die Zutatendeklaration vor dem Kauf unbedingt gelesen werden. Glutenfreie Lebensmittel werden sowohl von Menschen mit Glutenunverträglichkeit gekauft, als auch von Menschen ohne Glutenunverträglichkeit, die gesünder Leben wollen oder z.B. an Magenschmerzen leiden. Manche Lebensmittelhersteller stellen nur glutenfreie Lebensmittel her, wie z.B. Schär. Glutenfreie Lebensmittel bieten den Zöliakie-Patienten die Möglichkeit, ein normales Leben ohne Magenschmerzen und anderen Problemen zu führen.</p>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Die Entstehung refratärer Zöliakie verstehen &#8211; der Weg zu neuen, gezielten Therapien</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 13:14:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Besseres Verständnis für die Krankheit Das Verständnis über die Entstehung der refraktären Zöliakie ist in letzter Zeit fortgeschritten. Durch diese Erkenntnisse konnten Grundlagen für neue und gezielte Therapien entwickelt werden. Auf der 21. UEG-Week (United European Gastroenterology-Week), die in Berlin stattfand, erklärte Dr. Georgia Malamut, dass Erfolg versprechende Ansätze verfolgt werden, die zu einer wirksamen Behandlung oder sogar Heilung dieser&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/die-entstehung-refrataerer-zoeliakie-verstehen-der-weg-zu-neuen-gezielten-therapien/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">
<h3>Besseres Verständnis für die Krankheit</h3>
<div>
<div>
<p>Das Verständnis über die Entstehung der refraktären Zöliakie ist in letzter Zeit fortgeschritten. Durch diese Erkenntnisse konnten Grundlagen für neue und gezielte Therapien entwickelt werden. Auf der 21. UEG-Week (United European Gastroenterology-Week), die in Berlin stattfand, erklärte Dr. Georgia Malamut, dass Erfolg versprechende Ansätze verfolgt werden, die zu einer wirksamen Behandlung oder sogar Heilung dieser Glutenunverträglichkeit führen könnten. Wie diese Krankheit entsteht, konnte bisher nicht verstanden werden, dies hatte zur Folge dass auch keine Therapien zur Behandlung dieser Erkrankung angeboten werden konnten. Wie jetzt erkannt wurde, gibt es zwei unterschiedliche Formen, denen verschiedene Mechanismen zugrunde liegen.</p>
<h3>Dauerhafte Entzündung des Dünndarms</h3>
<p>Bei Personen, die genetisch entsprechend veranlagt, entsteht durch das Gluten in der Nahrung eine dauerhafte Entzündung des Dünndarms. Zöliakie ist also eine dauerhafte Glutenunverträglichkeit. Stellt der Betroffene seine Ernährung nicht um, erfolgt eine Rückbildung der Dünndarmzotten. Die Dünndarmschleimhaut wird beschädigt und kann nicht mehr genügend Nährstoffe aufnehmen. Die Folge davon sind Unterernährung und Mangelerscheinungen. Bekannt sind zwei Formen der Krankheit, Typ 1 geht auf eine Entzündung der Darmschleimhaut aufgrund einer Autoimmunreaktion zurück. Typ 2 ist ähnlich einer Krebsart, dem niedrigmalignen Lymphom. Dabei sammeln sich weiße Blutkörperchen in der Darmschleimhaut an.</p>
<h3>Neue Therapien lassen hoffen</h3>
<p>Die Möglichkeit einer Vererbung dieser Krankheit innerhalb einer Familie ist häufig. Die Chance bei Verwandten ersten Grades liegt bei etwa zehn Prozent. Es treten vielfältige Symptome auf, Zöliakie kann zu Durchfällen, Appetitlosigkeit, vorgewölbtem Bauch oder auch Erbrechen führen. Nach Ansicht von Dr. Malamut sind in letzter Zeit große Fortschritte hinsichtlich der Klärung erzielt worden, warum sich die Lymphozyten im Darm sammeln. Es hat den Anschein, dass ein Defekt im Mechanismus vorliegt, welcher den normalen Zelltod der weißen Blutkörperchen bewirkt. Mithilfe von Antikörpern Kombination mit einer herkömmlichen Chemotherapie ist eine viel versprechende Maßnahme gegen die Glutenunverträglichkeit in Aussicht, die weiter entwickelt werden muss.</p>
</div>
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		<title>Non-Zöliakie-Glutensensitivität &#8211; neueste Forschungsergebnisse</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Oct 2013 12:53:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[gesund leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität, die erst kürzlich von Wissenschaftlern entdeckt wurde, ist nach wie vor äußerst rätselhaft. Die Forscher arbeiten auf Hochtouren, um neue Erkenntnisse und therapeutische Maßnahmen über das Syndrom herauszubekommen. Der britische Professor David Sanders aus Sheffield, der auch der Vorsitzende der gemeinnützigen Organisation der Coeliac UK ist, erklärte auf der 21. United European Gastroenterology Konferenz in Berlin, dass nach&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/non-zoeliakie-glutensensitivitaet-neueste-forschungsergebnisse/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität, die erst kürzlich von Wissenschaftlern entdeckt wurde, ist nach wie vor äußerst rätselhaft.<br />
Die Forscher arbeiten auf Hochtouren, um neue Erkenntnisse und therapeutische Maßnahmen über das Syndrom herauszubekommen.<br />
Der britische Professor David Sanders aus Sheffield, der auch der Vorsitzende der gemeinnützigen Organisation der Coeliac UK ist, erklärte auf der 21. United European Gastroenterology Konferenz in Berlin, dass nach dem Stand der Forschungsergebnisse, die wirksamste Methode der Bekämpfung der Krankheit in der ihrer Diagnostik liegt. Die einzige Maßnahme, die momentan zur Verfügung steht, sei der Ausschluss einer echten Glutenunverträglichkeit, die durch vorsichtiges Herantasten offenbar wird.</p>
<p>Bei der Bevölkerung ist die Glutenunverträglichkeit in aller Munde, deswegen sind auch die vermeintlichen Symptome einer Glutenunverträglichkeit explosiv angestiegen. Professor Sanders warnt vor einer übereilten Diagnose und damit verbundenen glutenfreien Diät.</p>
<h3>Symptome in beiden Fällen ähnlich</h3>
<p>Der Patient sollte wissen, dass die Medizin auf diesem Gebiet noch in den Kinderschuhen steckt. Die bekannteste Art der Glutensensitivität war bislang die Zöliakie. Das Immunsystem des Menschen reagiert überempfindlich auf das Getreideeiweiß Gluten. Die einzige Therapie dagegen ist der lebenslange Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel aller Art.<br />
Neuerdings haben die Forscher festgestellt, dass bei Patienten, die nicht an einer Glutenunverträglichkeit leiden, eine Glutensensitivität vorkommen kann. Diese wird dann als Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität bezeichnet. Die Symptome sind bei beiden sehr ähnlich, sodass es schwierig ist beide voneinander zu trennen.</p>
<h3>Ausschlussdiagnostik schafft Klarheit</h3>
<p>Hierbei kann lediglich die Ausschlussdiagnostik die N-Z-Glutensensitivität diagnostizieren.<br />
Einziger Hinweis für die Wissenschaftler ist, dass die N-Z-Glutensensitivität viel häufiger anzutreffen ist.<br />
Eine Studie aus Großbritannien besagt, dass 10 Prozent der überwiesenen Patienten tatsächlich an einer Zöliakie erkrankt waren.<br />
Die erste Maßnahme für Patienten, die sich bei dem britischen Professor Sanders mit einer Glutenunverträglichkeit angemeldet haben, ist ein Bluttest und wenn erforderlich auch eine Dünndarmbiopsie durchzuführen, bei der die Glutenunverträglichkeit ausgeschlossen werden kann. Bis dahin sollten sich die Erkrankten normal ernährt haben.</p>
<p>Professor Sanders ist der Meinung, dass die Patienten mit einer Non-Coealic Gluten-Sensivity nicht unbedingt eine glutenfreie Diät verordnet bekommen sollten. Obwohl die Symptome dadurch nachlassen, sollte dem Erkrankten bewusst gemacht werden, dass sie nicht an Zöliakie leiden und somit auch kein erhöhtes Komplikationsrisiko in sich tragen.</p>
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		<title>Neues Testsystem für Zöliakie</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 12:54:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie erkennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 250 Millionen Menschen auf der ganzen Welt leiden an Zöliakie. Es handelt sich um eine chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut, die durch den Eiweiß-Kleber Gluten entsteht. Leider existiert keine Heilungsmöglichkeit, daher müssen sich die Betroffenen anders als andere Menschen ernähren. Sie müssen auf den Konsum von glutenhaltigen Lebensmitteln verzichten. Der neue Forschungsverbund GLUTEVIS möchte den Betroffenen helfen. Der Verband&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/neues-testsystem-fuer-zoeliakie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 250 Millionen Menschen auf der ganzen Welt leiden an Zöliakie. Es handelt sich um eine chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut, die durch den Eiweiß-Kleber Gluten entsteht. Leider existiert keine Heilungsmöglichkeit, daher müssen sich die Betroffenen anders als andere Menschen ernähren. Sie müssen auf den Konsum von glutenhaltigen Lebensmitteln verzichten. Der neue Forschungsverbund GLUTEVIS möchte den Betroffenen helfen. Der Verband forscht an einem neuartigem Testsystem, mit dem auch geringe Mengen an Gluten nachgewiesen werden können.</p>
<h3>Die Symptome der Erkrankung</h3>
<p>Bauchschmerzen, Migräne, Müdigkeit sind nur einige Symptome, die bei einer Zöliakie auftreten können. Die Betroffenen müssen auf zahlreiche Lebensmittel verzichten, um diese Symptome zu vermeiden. Glutenhaltige Produkte, wie zum Beispiel Hafer, Weizen oder Dinkel, können von Erkrankten nicht angemessen verarbeitet werden. Der Organismus reagiert mit einer Immunreaktion, bei der sich die Dünndarmschleimhaut entzündet. Dabei kann es auf lange Sicht sogar zu einer verschlechterten Nahrungsaufnahme kommen. Die Betroffenen müssen daher auf glutenhaltige Lebensmittel verzichten. Schließlich können bereits geringfügige Gluten-Mengen zu massiven Beschwerden führen.</p>
<h3>Fehlende Analysen</h3>
<p>Bislang fehlen der Nahrungsmittelindustrie die Analysemöglichkeiten, mit der selbst geringste Mengen des Gluten erkannt werden können. Mit den derzeitigen Methoden können nur einige Glutenkomponenten nachgewiesen werden. Dies kann zu gefährlichen Fehleinschätzungen führen. So werden gewisse Lebensmittel als Glutenfrei eingestuft, obwohl sie für diejenigen, die an einer Zöliakie leiden, nicht geeignet sind. Der neue Forschungsverbund GLUTEVIS möchte daher neue Analysemöglichkeiten schaffen, mit dem Gluten erkannt werden kann.</p>
<h3>Neuer Zusammenschluss</h3>
<p>Im GLUTEVIS Verbund haben sich drei industrielle und zwei akademische Partner zusammengeschlossen. Gemeinsam forschen sie nun an neuen Analysemöglichkeiten. Das Ziel ist ein optisches Testverfahren, das auch kleinste Gluten-Komponenten erkennt. Dieses Verfahren wird vor allem im Forschungszentrum Borstel erforscht. Dort wird an Nachweisreagenzien gearbeitet, die in der Lage sein sollen, das Gluten zu erkennen. Die Reagenzien werden in speziellen Einweg-Messkammern mit den Lebensmittel in Verbindung gebracht. Wenn diese Gluten enthalten, wird ein besonders Licht ausgestrahlt, das durch ein kleines Messgerät erkannt wird. Der Projektkoordinator Dr. Andreas Frey ist überzeugt, dass das neue Verfahren der lebensmittelverarbeitenden Industrie nützen würde. Auf diese Weise könne die Verbrauchersicherheit deutlich erhöht werden. In den kommenden drei Jahren werden erste Ergebnisse erwartet. Diejenigen, die an einer Zöliakie leiden, dürften bestimmt von den Forschungen profitieren.</p>
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		<title>Diagnose Zöliakie &#8211; Was darf ich essen?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 10:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[gesund leben]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei essen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Fachausdruck Zöliakie verbirgt sich eine Erkrankung des Menschen, welche speziell bei der Nahrungsaufnahme für ein sehr viel stärkeres Bewußtsein hinsichtlich der Auswahl an geeigneten Lebensmitteln sorgt. Es handelt sich hierbei um die so genannte Glutenunverträglichkeit, unter welche diese Erkrankung sicherlich auch deutlich bekannter ist. Es handelt sich dabei um eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut, weshalb die einzelnen Speisen&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/diagnose-zoeliakie-was-darf-ich-essen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Fachausdruck Zöliakie verbirgt sich eine Erkrankung des Menschen, welche speziell bei der Nahrungsaufnahme für ein sehr viel stärkeres Bewußtsein hinsichtlich der Auswahl an geeigneten Lebensmitteln sorgt. Es handelt sich hierbei um die so genannte Glutenunverträglichkeit, unter welche diese Erkrankung sicherlich auch deutlich bekannter ist. Es handelt sich dabei um eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut, weshalb die einzelnen Speisen und deren Bestandteil jeweils sehr genau geprüft werden müssen, um die Entzündung nicht zu verschlimmern.</p>
<h3>Erlaubte und verbotene Lebensmittel</h3>
<p>Personen, welche unter der Zöliakie leiden, müssen bei ihrer Ernährung sehr genau hinsehen. Der Speiseplan ist nach erlaubten und verbotenen Lebensmitteln zu unterteilen, um keine gesundheitlichen Probleme davon zu tragen. Glutenfrei sollte hierbei die Auswahl sein, wenngleich betroffene Personen eine weitaus größere Auswahl vorfinden, als dies von vielen Personen gedacht wird. Interessant ist jedoch, dass es nicht nur erlaubte und verbotene Lebensmittel hinsichtlich des Glutengehalts gibt, sondern dass duchaus unterschiedlichste Lebensmittel so genannte Glutenzusätze beinhalten können, welche sich ebenfalls negativ auswirken können.</p>
<h3>Obst, Gemüse, Nüsse und Milchprodukte</h3>
<p>Speziell in diesem Bereich kann viel zu sich genommen werden. Als Glutenfrei gilt dabei unverarbeitetes und frisches Obst und Gemüse, wenngleich auch Konserven beispielsweise unbearbeitet genossen werden können. Mascarpone, Milch, Naturjoghurt oder aber unverarbeitete Nusssorten stellen ebenfalls verschiedene Möglichkeiten dar, mit denen wiederum ein ausgewogener Speiseplan zusammengestellt werden kann. Es sollte jedoch auch Verarbeitete Speisen geachtet werden. Kandierte Früchte, Light- und fettreduzierte Milchprodukte oder aber Konserven mit Aroma- und Konservierungsstoffen gilt es zu meiden und dem eigenen Ernährungsplan nicht zuzuführen.</p>
<h3>Fisch, Fleisch und Getreide</h3>
<p>Für eine ausgewogene Ernährung kann mit dem Krankheitsbild Zöliakie dennoch lecker gegessen werden. Frischer und unverarbeiteter Fisch oder Muscheln und Krabben müssen diesbezüglich genannt werden, wenngleich Geflügel Wild Lamm Schweine- oder Rindfleisch bedenkenlos jeder Betroffene zu sich nehmen kann. Aufzupassen gilt es hierbei lediglich bei tiefgekühlten Fisch oder aber bereits panierten oder marinierten Fleisch, ob keine gefährlichen Glutenanteile diesbezüglich bei der Verarbeitung berücksichtigt wurden. Besonders beim Getreide ist die Krankheit jedoch sehr auffällig, denn bekannte und weit verbreitete Getreidesorten wie Roggen oder Weizen sollte nicht zu sich genommen werden. Es empfehlt sich auf Produkte aus Hirse, Buchweizen oder Amaranth auszuweichen, wenngleich auch frische Kartoffeln oder Reisnudeln entsprechende Möglichkeiten bieten können.</p>
<p>Die Ernährung mit einer Glutenunverträglichkeit mag durchaus in einigen Bereichen eingeschränkt sein. Mit etwas Übersicht kann jedoch dennoch ein ausgewogener und vor allen Dingen der eigenen Gesundheit förderlicher Ernährungsplan erarbeitet werden, in welchem passende und ungefährliche Lebensmittel entsprechend verarbeitet werden.</p>
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