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	<title>Zöliaki Symptome &#187; Histaminintoleranz</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Verzögerte Nahrungsmittelallergie</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 07:16:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter einer verzögerten Nahrungsmittelallergie bezeichnet man auch die Allergie Typ 3 oder eine Immunkomplex-vermittelte Allergie. Einige Symptome sind zum Beispiel Probleme mit Magen und Darm in Form von Bauchschmerzen, Reizdarm, Durchfall, Blähungen, Verstopfung oder Übelkeit, Koliken, Reizdarm oder manchmal auch Probleme mit der Haut wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Nesselsucht. Es kann passieren, dass auch verschiedene Schmerzen auftreten, und zwar in&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/verzoegerte-nahrungsmittelallergie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einer verzögerten Nahrungsmittelallergie bezeichnet man auch die Allergie Typ 3 oder eine Immunkomplex-vermittelte Allergie. Einige Symptome sind zum Beispiel Probleme mit Magen und Darm in Form von Bauchschmerzen, Reizdarm, Durchfall, Blähungen, Verstopfung oder Übelkeit, Koliken, Reizdarm oder manchmal auch Probleme mit der Haut wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Nesselsucht. Es kann passieren, dass auch verschiedene Schmerzen auftreten, und zwar in Form von Kopfschmerzen, Schmerzen der Muskeln und Gelenke. Weitere Symptome sind: Aufmerksamkeitsdefizit, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, rheumatische Erkrankungen usw.</p>
<p><em>Solche Symptome treten nach mehreren Stunden oder auch Tagen auf, nachdem man die bestimmte Nahrung zu sich genommen hat. Die Studien ergeben, dass fast 40% der Menschen in der Mitte Europa darunter leiden.</em></p>
<h3>Wie kommt es zu einer Nahrungsmittelallergie/Verzögerten Nahrungsmittelallergie?</h3>
<p>Es ist üblich, dass die Nahrung durch die Darmzellen bis ins Blut gelangen. Die Proteine, die der Körper als Fremdproteine betrachtet werden als harmlos eingestuft, solche Nachrungsbestandteile werden von dem Körper nicht angegriffen. Im Fall, dass durch Stress oder Medikamente und Infektionen die Darmwand angegriffen wird, gelangen unmarkierte und fremde Proteine ins Blut. Der Körper währt sich mit Antikörperbildung ab. Wenn diese Nahrung immer wieder aufgenommen wird, kommt es zur häufigen Bildung der Antikörper. Solche Antikörper führen dann zur Schädigung der Haut und des Darms. Im Körper des Menschen kommt es zu Entzündungen, im schlimmsten Fall kommt es zu chronischen Erkrankungen.</p>
<p>Hier unterscheidet sich die verzögerte Nahrungsmittelallergie Typ III und eine sofortige Reaktion bei Nahrungsmitteln Typ I. Die zweite Allergie ist eine Allergie auf Erdbeeren, Tomaten oder Nüsse und sie läuft anders ab. Es gibt einige Menschen die die erste, aber auch die zweite Allergie haben.</p>
<h3>Der Test auf Allergien</h3>
<p>Um zu prüfen ob der Körper allergisch auf eine bestimmte Nahrung ist und dabei Nahrungsmittel IgG-Antikörper erstellt, kann man durch einen Test erfahren. Dieser Test wird durch das Blut gemacht und die Resultate kommen schon nach etwa zehn Tagen. Im Ergebnis werden die Nahrungsmittel aufgelistet auf die der getestete allergisch ist. Die meisten privaten Versicherungen bedenken die Kosten dieser Tests. Gut zu wissen ist, dass es spezielle Handbücher für Patienten und eine Ernährungsberatung die per Telefon durchgeführt wird.</p>
<h3>Was machen wenn eine verzögerte Nahrungsmittelallergie besteht?</h3>
<p>Die Therapie bei den Beschwerden wie bei der verzögerten Nahrungsmittel Allergie bestehen aus ein Paar Prozessen, an die man sich halten soll. Ein gutes Ergebnis bekommt man, wenn die Lebensmittel die Antikörper produzieren ganz vermeidet werden. Auf diese Weise sorgen sie vor. Allerdings solle der Betroffene eine Rotationsernährung in der Dauer von 5 Tagen durchführen. Danach kann man die Nahrungsmittel wieder einführen. Damit ist die verzögerte Nahrungsmittelallergie Geschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Histaminintoleranz</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 07:15:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einige Menschen leiden an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Eine davon ist die Histaminintoleranz. Histaminintoleranz &#8211; was ist das? Menschen, die an einer Histaminintoleranz leiden, vertragen Lebensmittel mit hohem Histamingehalt nicht. Sind Lebensmittel stark histaminhaltig, kann der Körper der betroffenen Menschen das Histamin nicht oder nur unzureichend abbauen. Allergische Reaktionen sind die Folge. Diese Unverträglichkeit ist auch unter dem Namen Histaminose bekannt. Wie&#160;<a href="https://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/die-histaminintoleranz/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Einige Menschen leiden an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Eine davon ist die Histaminintoleranz.</strong></em></p>
<h3>Histaminintoleranz &#8211; was ist das?</h3>
<p>Menschen, die an einer Histaminintoleranz leiden, vertragen Lebensmittel mit hohem Histamingehalt nicht. Sind Lebensmittel stark histaminhaltig, kann der Körper der betroffenen Menschen das Histamin nicht oder nur unzureichend abbauen. Allergische Reaktionen sind die Folge. Diese Unverträglichkeit ist auch unter dem Namen Histaminose bekannt.</p>
<h3>Wie entsteht die Histaminose?</h3>
<p>Histamin ist eigentlich ein für den menschlichen Organismus unentbehrliches Hormon. Es ist für viele Funktionen unverzichtbar. Der menschliche Körper produziert das Histamin selbst. Es wird von den Abwehrzellen beispielsweise bei Entzündungen oder sofortallergischen Reaktionen ausgeschüttet. Allerdings enthalten viele Lebensmittel ebenfalls Histamin. Funktioniert der Histaminabbau im Körper nicht mehr richtig, sind zahlreiche Störungen die Folge.</p>
<p>Eine Histaminintoleranz kann zwei Ursachen haben: Entweder liegt ein vorübergehender Mangel vor oder das Enzym Diaminooxidase ist gehemmt. Dabei ist dieses Enzym, abgekürzt DAO genannt, für den Histaminabbau verantwortlich. Wenn die Diaminooxidase weniger stark aktiv oder gar gehemmt ist, sammelt sich im menschlichen Organismus zuviel Histamin an. Diese Ansammlung löst verschiedene Reaktionen aus.</p>
<h3>Symptome einer Histaminintoleranz</h3>
<p>Eine Intoleranz gegenüber Histamin zeigt sich durch allergische Reaktionen. Ebenso kann eine Histaminunverträglichkeit einer Erkältung gleichen oder Anzeichen einer Lebensmittelvergiftung aufweisen.</p>
<p>Anzeichen treten am häufigsten direkt nach der Nahrungsaufnahme auf. In manchen Fällen treten die Symptome auch chronisch oder schubweise auf, so dass ein Zusammenhang mit den Nahrungsmitteln von Betroffen nur schwer erkannt werden kann. Welche Symptome auftreten, ist von Person zu Person unterschiedlich. Diese Anzeichen sind zwar unspezifisch, gelten jedoch als Leitsymptome:</p>
<p>Verdauungsprobleme, Erkältungssymptome, Herzrasen oder Herzstolpern, Blutdruckabfall, Schlafprobleme, Hautausschlag oder Hautrötungen. Ebenso können Betroffene an Migräne, Kopfschmerzen, Erbrechen und Übelkeit leiden sowie ein gestörtes Temperaturempfinden haben. Bei Frauen können ebenfalls Menstruationsbeschwerden auftreten.</p>
<h3>Tests geben Sicherheit</h3>
<p>Anhand der genannten Symptome kann eine Histaminintoleranz nicht eindeutig festgemacht werden. Viele dieser Symptome können auch ganz andere Ursachen haben. Um Sicherheit zu erlangen, müssen über einen Arzt Tests durchgeführt werden. Einer davon ist der Bluttest. Hier wird die Aktivität der Diaminooxidase gemessen. Mit einer histaminähnlichen Substanz, welche der Blutprobe beigemischt wird, soll der Abbau des Enzyms bewirkt werden. Wird bei dem Test eine geringe Aktivität der Diaminooxidase festgestellt und bleibt das Histamin in der Probe erhalten, ist eine Histaminintoleranz nachgewiesen.</p>
<p>Bei der zweiten Testmethode wird die Menge des Histamins im Stuhl bestimmt. Dieser Test hat den Vorteil, dass er schnell durchführbar ist. Jedoch sind die Ergebnisse nicht immer verlässlich. Histamin wird im Stuhl schnell abgebaut. Auch haben aktuelle Ernährungsgewohnheiten einen starken Einfluss auf den Histamingehalt in der Stuhlprobe. Somit kann das Ergebnis verfälscht sein.</p>
<h3>Histaminose &#8211; Damit kann man leben!</h3>
<p>Auch wenn viele Lebensmittel Histamin enthalten, muss ein an Histaminintoleranz leidender Mensch nicht auf alles verzichten. Jedoch sollten stark histaminhaltige Lebensmittel gemieden werden. Dazu gehören etwa Nüsse, Bananen, Erdbeeren, Salami, Emmentaler und noch einige weitere. Um den Körper zu unterstützen können diaminooxidasehaltige Präparate sowie das Vitamin B6 und Kupfer eingenommen werden.</p>
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