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	<title>Zöliaki Symptome &#187; 2013 &#187; Oktober</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Die Entstehung refratärer Zöliakie verstehen &#8211; der Weg zu neuen, gezielten Therapien</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 13:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besseres Verständnis für die Krankheit Das Verständnis über die Entstehung der refraktären Zöliakie ist in letzter Zeit fortgeschritten. Durch diese Erkenntnisse konnten Grundlagen für neue und gezielte Therapien entwickelt werden. Auf der 21. UEG-Week (United European Gastroenterology-Week), die in Berlin stattfand, erklärte Dr. Georgia Malamut, dass Erfolg versprechende Ansätze verfolgt werden, die zu einer wirksamen Behandlung oder sogar Heilung dieser&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/die-entstehung-refrataerer-zoeliakie-verstehen-der-weg-zu-neuen-gezielten-therapien/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
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<h3>Besseres Verständnis für die Krankheit</h3>
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<p>Das Verständnis über die Entstehung der refraktären Zöliakie ist in letzter Zeit fortgeschritten. Durch diese Erkenntnisse konnten Grundlagen für neue und gezielte Therapien entwickelt werden. Auf der 21. UEG-Week (United European Gastroenterology-Week), die in Berlin stattfand, erklärte Dr. Georgia Malamut, dass Erfolg versprechende Ansätze verfolgt werden, die zu einer wirksamen Behandlung oder sogar Heilung dieser Glutenunverträglichkeit führen könnten. Wie diese Krankheit entsteht, konnte bisher nicht verstanden werden, dies hatte zur Folge dass auch keine Therapien zur Behandlung dieser Erkrankung angeboten werden konnten. Wie jetzt erkannt wurde, gibt es zwei unterschiedliche Formen, denen verschiedene Mechanismen zugrunde liegen.</p>
<h3>Dauerhafte Entzündung des Dünndarms</h3>
<p>Bei Personen, die genetisch entsprechend veranlagt, entsteht durch das Gluten in der Nahrung eine dauerhafte Entzündung des Dünndarms. Zöliakie ist also eine dauerhafte Glutenunverträglichkeit. Stellt der Betroffene seine Ernährung nicht um, erfolgt eine Rückbildung der Dünndarmzotten. Die Dünndarmschleimhaut wird beschädigt und kann nicht mehr genügend Nährstoffe aufnehmen. Die Folge davon sind Unterernährung und Mangelerscheinungen. Bekannt sind zwei Formen der Krankheit, Typ 1 geht auf eine Entzündung der Darmschleimhaut aufgrund einer Autoimmunreaktion zurück. Typ 2 ist ähnlich einer Krebsart, dem niedrigmalignen Lymphom. Dabei sammeln sich weiße Blutkörperchen in der Darmschleimhaut an.</p>
<h3>Neue Therapien lassen hoffen</h3>
<p>Die Möglichkeit einer Vererbung dieser Krankheit innerhalb einer Familie ist häufig. Die Chance bei Verwandten ersten Grades liegt bei etwa zehn Prozent. Es treten vielfältige Symptome auf, Zöliakie kann zu Durchfällen, Appetitlosigkeit, vorgewölbtem Bauch oder auch Erbrechen führen. Nach Ansicht von Dr. Malamut sind in letzter Zeit große Fortschritte hinsichtlich der Klärung erzielt worden, warum sich die Lymphozyten im Darm sammeln. Es hat den Anschein, dass ein Defekt im Mechanismus vorliegt, welcher den normalen Zelltod der weißen Blutkörperchen bewirkt. Mithilfe von Antikörpern Kombination mit einer herkömmlichen Chemotherapie ist eine viel versprechende Maßnahme gegen die Glutenunverträglichkeit in Aussicht, die weiter entwickelt werden muss.</p>
</div>
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		<title>Non-Zöliakie-Glutensensitivität &#8211; neueste Forschungsergebnisse</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Oct 2013 12:53:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität, die erst kürzlich von Wissenschaftlern entdeckt wurde, ist nach wie vor äußerst rätselhaft. Die Forscher arbeiten auf Hochtouren, um neue Erkenntnisse und therapeutische Maßnahmen über das Syndrom herauszubekommen. Der britische Professor David Sanders aus Sheffield, der auch der Vorsitzende der gemeinnützigen Organisation der Coeliac UK ist, erklärte auf der 21. United European Gastroenterology Konferenz in Berlin, dass nach&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/non-zoeliakie-glutensensitivitaet-neueste-forschungsergebnisse/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität, die erst kürzlich von Wissenschaftlern entdeckt wurde, ist nach wie vor äußerst rätselhaft.<br />
Die Forscher arbeiten auf Hochtouren, um neue Erkenntnisse und therapeutische Maßnahmen über das Syndrom herauszubekommen.<br />
Der britische Professor David Sanders aus Sheffield, der auch der Vorsitzende der gemeinnützigen Organisation der Coeliac UK ist, erklärte auf der 21. United European Gastroenterology Konferenz in Berlin, dass nach dem Stand der Forschungsergebnisse, die wirksamste Methode der Bekämpfung der Krankheit in der ihrer Diagnostik liegt. Die einzige Maßnahme, die momentan zur Verfügung steht, sei der Ausschluss einer echten Glutenunverträglichkeit, die durch vorsichtiges Herantasten offenbar wird.</p>
<p>Bei der Bevölkerung ist die Glutenunverträglichkeit in aller Munde, deswegen sind auch die vermeintlichen Symptome einer Glutenunverträglichkeit explosiv angestiegen. Professor Sanders warnt vor einer übereilten Diagnose und damit verbundenen glutenfreien Diät.</p>
<h3>Symptome in beiden Fällen ähnlich</h3>
<p>Der Patient sollte wissen, dass die Medizin auf diesem Gebiet noch in den Kinderschuhen steckt. Die bekannteste Art der Glutensensitivität war bislang die Zöliakie. Das Immunsystem des Menschen reagiert überempfindlich auf das Getreideeiweiß Gluten. Die einzige Therapie dagegen ist der lebenslange Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel aller Art.<br />
Neuerdings haben die Forscher festgestellt, dass bei Patienten, die nicht an einer Glutenunverträglichkeit leiden, eine Glutensensitivität vorkommen kann. Diese wird dann als Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität bezeichnet. Die Symptome sind bei beiden sehr ähnlich, sodass es schwierig ist beide voneinander zu trennen.</p>
<h3>Ausschlussdiagnostik schafft Klarheit</h3>
<p>Hierbei kann lediglich die Ausschlussdiagnostik die N-Z-Glutensensitivität diagnostizieren.<br />
Einziger Hinweis für die Wissenschaftler ist, dass die N-Z-Glutensensitivität viel häufiger anzutreffen ist.<br />
Eine Studie aus Großbritannien besagt, dass 10 Prozent der überwiesenen Patienten tatsächlich an einer Zöliakie erkrankt waren.<br />
Die erste Maßnahme für Patienten, die sich bei dem britischen Professor Sanders mit einer Glutenunverträglichkeit angemeldet haben, ist ein Bluttest und wenn erforderlich auch eine Dünndarmbiopsie durchzuführen, bei der die Glutenunverträglichkeit ausgeschlossen werden kann. Bis dahin sollten sich die Erkrankten normal ernährt haben.</p>
<p>Professor Sanders ist der Meinung, dass die Patienten mit einer Non-Coealic Gluten-Sensivity nicht unbedingt eine glutenfreie Diät verordnet bekommen sollten. Obwohl die Symptome dadurch nachlassen, sollte dem Erkrankten bewusst gemacht werden, dass sie nicht an Zöliakie leiden und somit auch kein erhöhtes Komplikationsrisiko in sich tragen.</p>
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		<title>Neues Testsystem für Zöliakie</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 12:54:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie erkennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 250 Millionen Menschen auf der ganzen Welt leiden an Zöliakie. Es handelt sich um eine chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut, die durch den Eiweiß-Kleber Gluten entsteht. Leider existiert keine Heilungsmöglichkeit, daher müssen sich die Betroffenen anders als andere Menschen ernähren. Sie müssen auf den Konsum von glutenhaltigen Lebensmitteln verzichten. Der neue Forschungsverbund GLUTEVIS möchte den Betroffenen helfen. Der Verband&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/neues-testsystem-fuer-zoeliakie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 250 Millionen Menschen auf der ganzen Welt leiden an Zöliakie. Es handelt sich um eine chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut, die durch den Eiweiß-Kleber Gluten entsteht. Leider existiert keine Heilungsmöglichkeit, daher müssen sich die Betroffenen anders als andere Menschen ernähren. Sie müssen auf den Konsum von glutenhaltigen Lebensmitteln verzichten. Der neue Forschungsverbund GLUTEVIS möchte den Betroffenen helfen. Der Verband forscht an einem neuartigem Testsystem, mit dem auch geringe Mengen an Gluten nachgewiesen werden können.</p>
<h3>Die Symptome der Erkrankung</h3>
<p>Bauchschmerzen, Migräne, Müdigkeit sind nur einige Symptome, die bei einer Zöliakie auftreten können. Die Betroffenen müssen auf zahlreiche Lebensmittel verzichten, um diese Symptome zu vermeiden. Glutenhaltige Produkte, wie zum Beispiel Hafer, Weizen oder Dinkel, können von Erkrankten nicht angemessen verarbeitet werden. Der Organismus reagiert mit einer Immunreaktion, bei der sich die Dünndarmschleimhaut entzündet. Dabei kann es auf lange Sicht sogar zu einer verschlechterten Nahrungsaufnahme kommen. Die Betroffenen müssen daher auf glutenhaltige Lebensmittel verzichten. Schließlich können bereits geringfügige Gluten-Mengen zu massiven Beschwerden führen.</p>
<h3>Fehlende Analysen</h3>
<p>Bislang fehlen der Nahrungsmittelindustrie die Analysemöglichkeiten, mit der selbst geringste Mengen des Gluten erkannt werden können. Mit den derzeitigen Methoden können nur einige Glutenkomponenten nachgewiesen werden. Dies kann zu gefährlichen Fehleinschätzungen führen. So werden gewisse Lebensmittel als Glutenfrei eingestuft, obwohl sie für diejenigen, die an einer Zöliakie leiden, nicht geeignet sind. Der neue Forschungsverbund GLUTEVIS möchte daher neue Analysemöglichkeiten schaffen, mit dem Gluten erkannt werden kann.</p>
<h3>Neuer Zusammenschluss</h3>
<p>Im GLUTEVIS Verbund haben sich drei industrielle und zwei akademische Partner zusammengeschlossen. Gemeinsam forschen sie nun an neuen Analysemöglichkeiten. Das Ziel ist ein optisches Testverfahren, das auch kleinste Gluten-Komponenten erkennt. Dieses Verfahren wird vor allem im Forschungszentrum Borstel erforscht. Dort wird an Nachweisreagenzien gearbeitet, die in der Lage sein sollen, das Gluten zu erkennen. Die Reagenzien werden in speziellen Einweg-Messkammern mit den Lebensmittel in Verbindung gebracht. Wenn diese Gluten enthalten, wird ein besonders Licht ausgestrahlt, das durch ein kleines Messgerät erkannt wird. Der Projektkoordinator Dr. Andreas Frey ist überzeugt, dass das neue Verfahren der lebensmittelverarbeitenden Industrie nützen würde. Auf diese Weise könne die Verbrauchersicherheit deutlich erhöht werden. In den kommenden drei Jahren werden erste Ergebnisse erwartet. Diejenigen, die an einer Zöliakie leiden, dürften bestimmt von den Forschungen profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diagnose Zöliakie &#8211; Was darf ich essen?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 10:23:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lebensmittel Zöliakie]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Fachausdruck Zöliakie verbirgt sich eine Erkrankung des Menschen, welche speziell bei der Nahrungsaufnahme für ein sehr viel stärkeres Bewußtsein hinsichtlich der Auswahl an geeigneten Lebensmitteln sorgt. Es handelt sich hierbei um die so genannte Glutenunverträglichkeit, unter welche diese Erkrankung sicherlich auch deutlich bekannter ist. Es handelt sich dabei um eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut, weshalb die einzelnen Speisen&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/diagnose-zoeliakie-was-darf-ich-essen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Fachausdruck Zöliakie verbirgt sich eine Erkrankung des Menschen, welche speziell bei der Nahrungsaufnahme für ein sehr viel stärkeres Bewußtsein hinsichtlich der Auswahl an geeigneten Lebensmitteln sorgt. Es handelt sich hierbei um die so genannte Glutenunverträglichkeit, unter welche diese Erkrankung sicherlich auch deutlich bekannter ist. Es handelt sich dabei um eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut, weshalb die einzelnen Speisen und deren Bestandteil jeweils sehr genau geprüft werden müssen, um die Entzündung nicht zu verschlimmern.</p>
<h3>Erlaubte und verbotene Lebensmittel</h3>
<p>Personen, welche unter der Zöliakie leiden, müssen bei ihrer Ernährung sehr genau hinsehen. Der Speiseplan ist nach erlaubten und verbotenen Lebensmitteln zu unterteilen, um keine gesundheitlichen Probleme davon zu tragen. Glutenfrei sollte hierbei die Auswahl sein, wenngleich betroffene Personen eine weitaus größere Auswahl vorfinden, als dies von vielen Personen gedacht wird. Interessant ist jedoch, dass es nicht nur erlaubte und verbotene Lebensmittel hinsichtlich des Glutengehalts gibt, sondern dass duchaus unterschiedlichste Lebensmittel so genannte Glutenzusätze beinhalten können, welche sich ebenfalls negativ auswirken können.</p>
<h3>Obst, Gemüse, Nüsse und Milchprodukte</h3>
<p>Speziell in diesem Bereich kann viel zu sich genommen werden. Als Glutenfrei gilt dabei unverarbeitetes und frisches Obst und Gemüse, wenngleich auch Konserven beispielsweise unbearbeitet genossen werden können. Mascarpone, Milch, Naturjoghurt oder aber unverarbeitete Nusssorten stellen ebenfalls verschiedene Möglichkeiten dar, mit denen wiederum ein ausgewogener Speiseplan zusammengestellt werden kann. Es sollte jedoch auch Verarbeitete Speisen geachtet werden. Kandierte Früchte, Light- und fettreduzierte Milchprodukte oder aber Konserven mit Aroma- und Konservierungsstoffen gilt es zu meiden und dem eigenen Ernährungsplan nicht zuzuführen.</p>
<h3>Fisch, Fleisch und Getreide</h3>
<p>Für eine ausgewogene Ernährung kann mit dem Krankheitsbild Zöliakie dennoch lecker gegessen werden. Frischer und unverarbeiteter Fisch oder Muscheln und Krabben müssen diesbezüglich genannt werden, wenngleich Geflügel Wild Lamm Schweine- oder Rindfleisch bedenkenlos jeder Betroffene zu sich nehmen kann. Aufzupassen gilt es hierbei lediglich bei tiefgekühlten Fisch oder aber bereits panierten oder marinierten Fleisch, ob keine gefährlichen Glutenanteile diesbezüglich bei der Verarbeitung berücksichtigt wurden. Besonders beim Getreide ist die Krankheit jedoch sehr auffällig, denn bekannte und weit verbreitete Getreidesorten wie Roggen oder Weizen sollte nicht zu sich genommen werden. Es empfehlt sich auf Produkte aus Hirse, Buchweizen oder Amaranth auszuweichen, wenngleich auch frische Kartoffeln oder Reisnudeln entsprechende Möglichkeiten bieten können.</p>
<p>Die Ernährung mit einer Glutenunverträglichkeit mag durchaus in einigen Bereichen eingeschränkt sein. Mit etwas Übersicht kann jedoch dennoch ein ausgewogener und vor allen Dingen der eigenen Gesundheit förderlicher Ernährungsplan erarbeitet werden, in welchem passende und ungefährliche Lebensmittel entsprechend verarbeitet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Wahrheit über Zöliakie</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 09:06:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zöliakie eine lebenslang anhaltende Unverträglichkeit gegenüber Gluten, welches auch unter dem Begriff Klebereiweiß bekannt ist. Symptome kann ein chronischer Durchfall sein, Symptome können auch gänzlich fehlen. Was genau ist Zöliakie? Glutenunverträglichkeit ist eine sehr oft diagnostizierte Erkrankung. Ungefähr 70 von 200 Menschen leiden unter Glutenintoleranz. Die Zöliakie, die von den Medizinern auch glutensensitive Enteropathie genannt wird, ist der häufigste Verursacher&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/die-wahrheit-ueber-zoeliakie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zöliakie eine lebenslang anhaltende Unverträglichkeit gegenüber Gluten, welches auch unter dem Begriff Klebereiweiß bekannt ist. Symptome kann ein chronischer Durchfall sein, Symptome können auch gänzlich fehlen.</p>
<h3>Was genau ist Zöliakie?</h3>
<p>Glutenunverträglichkeit ist eine sehr oft diagnostizierte Erkrankung. Ungefähr 70 von 200 Menschen leiden unter Glutenintoleranz. Die Zöliakie, die von den Medizinern auch glutensensitive Enteropathie genannt wird, ist der häufigste Verursacher von Verdauungsstörungen mit einer immunologischen Ursache. Bei Neugeborenen kann es vorkommen, dass Symptome bereits auftreten, wenn mit der Ernährung durch Beikost begonnen wird. Zöliakie kann aber auch erst im Erwachsenenalter auftreten. Beim Auftreten einer Zöliakie wird die Aufnahme eines oder mehrerer Nährstoffe aus der Nahrung beeinträchtigt, da die Schleimwand des Dünndarms entzündet ist.</p>
<h3>Die Ursachen einer Zöliakie</h3>
<p>Unbedingte Voraussetzung, dass sich eine Glutenintoleranz, unter der ungefähr 30 bis 40 Prozent der Menschen leiden, entwickeln kann, ist eine genetische Veranlagung. Gibt es diese genetische Veranlagung, bedeutet das aber nicht zwangläufig das sich daraus eine Zöliakie entwickeln, muss, das Risiko allerdings ist ungefähr dreimal höher. Die Entzündung der Dünndarmschleimhaut wird durch die Aufnahme glutenhaltiger Nahrungsmittel (Gerste, Roggen und Weizen löst bei den Patienten eine Immunreaktion aus, deren Folge eine Entzündung beziehungsweise Beschädigung der Dünndarmschleimhaut ist.</p>
<p>Diese Entzündung besteht so lange, wie sich der Patient mit glutenhaltigen Lebensmitteln ernährt. Eine Glutenintoleranz wird oft in Verbindungen mit anderen Erkrankungen, beispielsweise Diabetes mellitus Typ 1, Haarausfall sowie mit Autoimmunerkrankungen der Haut und der Schilddrüse diagnostiziert.</p>
<h3>Mögliche Symptome und Beschwerden bei einer Glutenunverträglichkeit</h3>
<p>Typische Symptome einer Glutenunverträglichkeit können Gewichtsverlust, fettiger Stuhl sowie chronischer Durchfall sein. Blutarmut, Knochenschwund (Osteoporose), Gelenkschmerzen, Bauchschmerzen, Unfruchtbarkeit sowie Müdigkeit können ebenfalls durch eine Glutenunverträglichkeit verursacht werden. Erwachsene Patienten haben oft keinerlei Beschwerden.</p>
<h3>Das Stellen der Diagnose</h3>
<p>Die Diagnose erfolgt durch den Nachweis von sogenannten Autoantikörpern im Blut des Patienten. Diese Antikörper werden gegen das Enzym Transglutaminase gebildet. Zur Bestätigung der Diagnose wird eine ambulante Magenspiegelung vorgenommen.</p>
<h3>Therapie einer Glutenunverträglichkeit</h3>
<p>Die einzige Möglichkeit eine Verbesserung zu erzielen ist der strikte Verzicht auf glutenhaltige Nahrungsmittel. Dann verschwinden die Symptome nach ungefähr zwei Wochen und die Schleimhaut des Dünndarms regeneriert sich nach einigen Monaten wieder. Das Aufstellen eines Diätplanes mit einem Ernährungsberater ist unbedingt erforderlich.</p>
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