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	<title>Zöliaki Symptome &#187; Nahrungsunverträglichkeiten</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Volksleiden Nahrungsmittelunverträglichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 15:19:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die eigene Familie oder Freunde zu kochen ist heutzutage ein echte Herausforderung. Viele Menschen leiden nämlich unter der neuen Volkskrankheit der Lebensmittelunverträglichkeit. Diese Unverträglichkeit und die eigenen Vorlieben bestimmen immer häufiger, was auf den Tisch oder in den Topf kommt. Mehr als 30 Prozent der Deutschen glauben, dass sie an einer Nahrungsmittelintoleranz leiden. Sie belegen dies durch Bauchweh, Kopfweh,&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/volksleiden-nahrungsmittelunvertraeglichkeit/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die eigene Familie oder Freunde zu kochen ist heutzutage ein echte Herausforderung. Viele Menschen leiden nämlich unter der neuen Volkskrankheit der Lebensmittelunverträglichkeit. Diese Unverträglichkeit und die eigenen Vorlieben bestimmen immer häufiger, was auf den Tisch oder in den Topf kommt.<br />
Mehr als 30 Prozent der Deutschen glauben, dass sie an einer Nahrungsmittelintoleranz leiden. Sie belegen dies durch Bauchweh, Kopfweh, Husten und vielerlei mehr Krankheiten.<br />
Die Nahrungsmittelindustrie hat sich auf dieses Glauben eingestellt, immer mehr laktosefreie Produkte kommen auf den Markt. Man könnte nun vermuten, dass es sich bei dieser Erkrankung um eine Modeerscheinung handelt, doch es gibt wirklich sehr viele Menschen, die an Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden.</p>
<h3>Einfache Allergie oder doch ernste Erkrankung?</h3>
<p>Wissenschaftler haben tatsächlich herausgefunden, dass die Anzahl an Betroffenen zunimmt. Für diese Menschen ist der Besuch in einer Kantine oder einen Imbiss ein Spiessrutenlauf. Die meisten Menschen leiden nicht nur unter den Symptomen, sondern auch unter dem Spott der Anderen. Was viele nicht wissen ist, dass man nicht alles als Allergie bezeichnen kann.<br />
Menschen, die zum Beispiel keine Milch vertragen, sind noch lange nicht allergisch gegen Milch.</p>
<p>Die Unterschiede zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit können groß sein. Von einer Allergie spricht man, wenn der Mensch schon bei den kleinsten Mengen eines Lebensmittels Hautausschläge, Durchfall oder Bauchbeschwerden bekommt. Das kann bis zum allergischen Schock führen, der dann mit einem Kreislaufzusammenbruch endet. Eine Nahrungsmittelintoleranz kann aber auch einfach nur eine Unverträglichkeit sein. Ein Beispiel hierfür ist die Laktoseintoleranz. Diese entsteht durch einen Mangel an Enzymen.</p>
<h3>Finger weg von diesem Test!</h3>
<p>Wie viele Menschen wirklich an der Unverträglichkeit leiden, kann man nicht genau sagen. Oftmals werden Betroffene nicht bis zum Ende hin durch diagnostiziert und bleiben mit dem Gefühl krank zu sein zurück. Dieses Unwissen nutzen vermeintliche Anbieter aus, besonders der Anbieter des IgG-Tests (Bluttest auf Immunglobulin). Laut der Aussage verschiedener Gesundheitsinstitute ist das Ergebnis dieses Tests total wertlos. Es gab bereits Fälle von Betroffenen, die sich auf das Ergebnis des Tests verlassen haben und am Ende in einer Klinik landeten. Leider steigt die Zahl der Erkrankungen immer weiter an, die meisten Menschen begünstigen diese Erkrankungen auch noch. Durch den Drang sich immer mehr gesund ernähren zu wollen, kommen oftmals Bauchweh und Blähungen zu Stande. Das hat nichts mit einer Unverträglichkeit zu tun.<br />
Man sollte sich abwechslungsreich ernähren, sollte ein Verdacht aufkommen, an dieser Krankheit zu leiden, ist der Weg zum Arzt zu empfehlen.</p>
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		<title>Ein häufiges Leiden – Die Lactoseintoleranz</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 07:14:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund 10-15 % der europaischen Bevölkerung zwischen zwei und zwanzig Jahren leiden unter einer Laktoseintoleranz. Doch was bedeutet das überhaupt. Die Laktoseintoleranz auch Milchzuckerunverträglichkeit, Laktose-Malabsorption oder Laktase-Defizienz genannt fällt unter den Oberbegriff der Lebensmittelunverträglichkeiten. Eine Laktoseintoleranz macht sich durch Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Völlegefühl, Durchfall oder sogar Koliken bemerkbar. Diese Symptome treten bei Menschen, die an einer Michzuckerunverträglichkeit leiden eine halbe&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/ein-haeufiges-leiden-die-lactoseintoleranz/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 10-15 % der europaischen Bevölkerung zwischen zwei und zwanzig Jahren leiden unter einer Laktoseintoleranz. Doch was bedeutet das überhaupt. Die Laktoseintoleranz auch Milchzuckerunverträglichkeit, Laktose-Malabsorption oder Laktase-Defizienz genannt fällt unter den Oberbegriff der Lebensmittelunverträglichkeiten. Eine Laktoseintoleranz macht sich durch Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Völlegefühl, Durchfall oder sogar Koliken bemerkbar. Diese Symptome treten bei Menschen, die an einer Michzuckerunverträglichkeit leiden eine halbe bis zwei Stunden nach dem Verzehr laktosehaltiger Lebensmittel, also Lebensmittel, die den Milchzucker Laktose enthalten, auf.</p>
<p>Während des Verdauungsprozesses wird die Laktose normalerweise durch das Enzym Laktase in zwei Einzelzucker gespalten, der Galaktose und der Glukose, welche einzeln verdaut werden können. Dieser Vorgang geschieht bereits im Dünndarm, so aber nicht bei einem Laktasemangel. Durch das fehlende oder nicht ausreichend zur Verfügung stehende Enzym gelingt der Milchzucker in den Dickdarm, wo durch Bakterien ein Gärprozess in Gang gesetzt wird, Milchsäure, Methan und Wasserstoff entstehen. Die Gase Methan und Wasserstoff sind die Ursachen für Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen, die Milchsäure hat eine wasserziehende Wirkung, durch welche der Durchfall bei Laktoseintoleranz entstehen kann.</p>
<p>Laktose ist der Zuckerbestandteil der Kuhmilch. Eine Intoleranz, also der Laktasemangel, stellt einen großen Unterschied zur Kuhmilchallergie dar. Bei dieser reagiert der menschliche Körper mit allergischen Reaktionen auf den Verzehr von Kuhmilch.</p>
<p>Um herauszufinden ob man an einer Laktoseintoleranz leidet kann ein Laktosebelastungstest oder ein Atmetest durchgeführt werden. In beiden Fällen wird auf nüchternen Magen eine bestimmte Dosis einer Milchzuckerlösung gegeben. Wird der Belastungstest durchgeführt wird dem Patienten in Abständen von 30 Minuten insgesamt fünf Mal Blut abgenommen und der Blutzuckerspiegel überprüft. Steigt dieser trotz der Gabe von Milchzucker kaum oder überhaupt nicht an, kann man von einem Enzymmangel ausgehen.</p>
<p>Beim Atemtest wird der Wasserstoffgehalt der Atemluft gemessen, ist dieser extrem hoch kann die Ursache eine vermehrte Produktion von Wasserstoff im Dickdarm sein, was durch die mangelhafte Spaltung des Milchzuckers verursacht wird.</p>
<p>Als Nachteil bei diesen beiden Testverfahren ist anzumerken, dass bei der Durchführung die unangenehmen Symptome der Laktoseintoleranz auftreten können.</p>
<p>Für den Patienten angenehmer ist der genetische Test, eine einfache Blutuntersuchung, welche allerdings nur von den privaten Kassen übernommen wird. Kann bei diesem Test eine Laktoseintoleranz ausgeschlossen werden, kann das Blut auf weitere Nahrungsunverträglichkeiten als Ursache für die Verdauungsschwierigkeiten untersucht werden.</p>
<p>Ist eine Laktoseintoleranz nachgewiesen kann der Verbraucher mittlerweile auf eine Vielzahl von laktosefreien Lebensmitteln zurückgreifen. Möchte man nicht vollkommen auf Milchprodukte verzichten, ist der Verzehr von Kefir oder Joghurt empfehlenswert, da diese Lebensmittel einen hohen Anteil an Milchsäurebakterien enthalten, welchen den Miclzucker abbauen. Zur Unterstützung können bei dem Genuss von Milchprodukten Laktasetabletten eingenommen werden, die bei der Spaltung des Milchzuckers behilflich sind. Nicht außer Acht lassen sollte man die geringe Aufnahme von Kalzium bei fehlenden Milchprodukten in der Ernährung. Um die Versorgung sicher zu stellen sollte man unbedingt auf andere kalziumhaltige Lebensmittel zurück greifen.</p>
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