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	<title>Zöliaki Symptome &#187; 2013 &#187; September</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Tipps für den glutenfreien Alltag bei Zöliakie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 12:20:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenfreie Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der glutenfreie Alltag Tipps für einen glutenfreien Alltag zeigt den Umgang mit Lebensmitteln in einer glutenfreien Ernährung; hier werden Ihnen Anregungen und Informationen dazu geliefert. Die Hygiene im Haushalt spielt eine wichtige Rolle Die Hygiene und ein etwaiges Kontaminationsrisiko im Haushalt beugt bei Glutenunveträglichkeit vor. Mit der Auswahl der Nahrungsmittel allein ist es nicht getan, sondern bestimmte Verhaltensmaßnahmen müssen auch&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/tipps-fuer-den-glutenfreien-alltag-bei-zoeliakie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Der glutenfreie Alltag</h3>
<p>Tipps für einen glutenfreien Alltag zeigt den Umgang mit Lebensmitteln in einer glutenfreien Ernährung; hier werden Ihnen Anregungen und Informationen dazu geliefert.</p>
<h3>
Die Hygiene im Haushalt spielt eine wichtige Rolle</h3>
<p>Die Hygiene und ein etwaiges Kontaminationsrisiko im Haushalt beugt bei Glutenunveträglichkeit vor. Mit der Auswahl der Nahrungsmittel allein ist es nicht getan, sondern bestimmte Verhaltensmaßnahmen müssen auch im Haushalt eingehalten werden. Getreide und welche Sorten Getreide beinhalten Gluten, wie kann man die Kontamination von Arbeitsflächen und Arbeitsgeräten im Haushalt vermeiden? Wie kann man Hygiene am besten hier einhalten.? Frage die beantwortet werden müssen. Diese Inhalte werden hier geliefert. Gerade Teigwaren und Brotbacken, das sind Dinge die jetzt bei einer glutenfreien Ernährung genau beachtet werden müssen und hilfreiche Informationen sind unabdingbar.</p>
<h3>Einige Hinweis im Alltag mit glutenfreier Ernährung</h3>
<p>Gerade am Anfang braucht man Hilfen und viele Informationen, wie man den Alltag gut bewältigt. Hier gilt es viel zu beachten und neues kennen zu lernen. Den Alltag neu lernen und den Alltag neu definieren mit einer glutenfreien Ernährung. Gerade am Anfang sollte man seine Vorräte genau</p>
<h3>
Die ersten Tage mit Zöliakie und die Ernährung</h3>
<p>Gerade die ersten Tage nach einer Diagnose sind wichtig und brauchen eine große Hilfestellung. Eine sichere glutenfreie Ernährung braucht diese Hilfe und vor allem ein spezielles Wissen bei Glutenunveträglichkeit. Neues muss gelernt und verinnerlicht werden, damit diese spezielle Ernährung funktioniert. Frühstück, Mittag und Abendessen, alle Zwischenmahlzeiten, kleine Snacks und welche Nahrungsmittel noch in Frage kommen, dass sollte man beachten</p>
<h3>Nahrungsmittel die glutenhaltig sind</h3>
<p>Man muss unterscheiden können und dazu braucht man gezieltes Wissen, welche Lebensmittel kann man in seinen Speiseplan einbauen. Diese Informationen gibt es in einer spezielle Liste.</p>
<h3>
Nahrungsmittel die glutenfrei sind</h3>
<p>Kombinationsmöglichkeiten, welche Vorlieben kann man für glutenfreie Lebensmittel entwickeln. Viele Fragen die beantwortet werden müssen, aber man muss genau wissen welche glutenfreie Lebensmittel gibt es, die einem auch schmecken?</p>
<h3>Die wichtigsten Informationen bietet die Literaturliste</h3>
<p>Eine gezielte Ernährung bei Zöliakie braucht Fachwissen und dazu bietet sich aktuelle Literatur. Eine Literaturliste ist hilfreich und zeigt die Quellen für Informationen in einer Literaturliste. Es handelt sich um spezielle Literatur, die nur einen begrenzten Leserkreis hat, die Personen mit Zöliakie.</p>
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		<title>Mit Zöliakie nie mehr in den Urlaub? Das muss nicht sein!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 11:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie und Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Glutenunverträglichkeit kann in jedem Alter auftreten und obwohl es sich um eine ernstzunehmende Krankheit handelt, ist nur etwa jeder 1000. davon betroffen. Mit der täglichen Nahrungsaufnahmen nehmen wir Gluten auf und jene, die eben unter dieser Glutenunverträglichkeit leiden, können diese nicht im Körper verarbeiten. Das sogeannte Klebereiweiß ist in den bekannten Getreidesorten wie Weizen, Gerste, Roggen und Hafer vorhanden. Gerade&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/mit-zoeliakie-nie-mehr-in-den-urlaub-das-muss-nicht-sein/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Glutenunverträglichkeit kann in jedem Alter auftreten und obwohl es sich um eine ernstzunehmende Krankheit handelt, ist nur etwa jeder 1000. davon betroffen. Mit der täglichen Nahrungsaufnahmen nehmen wir Gluten auf und jene, die eben unter dieser <strong>Glutenunverträglichkeit</strong> leiden, können diese nicht im Körper verarbeiten. Das sogeannte Klebereiweiß ist in den bekannten Getreidesorten wie Weizen, Gerste, Roggen und Hafer vorhanden. Gerade wenn der nächste Urlaub ansteht, sollte daher beim Frühstück im Hotel auf diese Kleinigkeit geachtet werden, damit es nicht zu Schwierigkeiten mit der eigenen Gesundheit kommen kann, falls eine solche Glutenunverträglichkeit voliegen sollte, welche auch Zöliakie genannt wird.</p>
<h3>
Viele Reiseziele sind möglich</h3>
<p>Für Personen, welche von dieser Zöliakie betroffen sind, gibt es extra eingerichtete Reiseführer, welche ein Sorglos-Reisen ermöglichen. In solch einem Reiseführer für Zöliakie Erkrankte können dann ohne weiteres bis zu 40 verschiedene Reiseziele aufgeführt sein, welche allesamt sehr interessant sind und daher auch für unvergessliche Augenblick trotz Krankheit im Ausland, oder Inland sorgen können.</p>
<h3>
Vor der Buchung sich informieren</h3>
<p>Auch wenn mit dem Flugzeug verreist werden möchte, muss der Betroffene ein paar Dinge beachten. Den Reiseführer, der einem das unbeschwerte Reisen ermöglicht, kann online kostenlos als PDF Datei heruntergeladen werden, oder auf Anfrage auch mit einem Rückporto auf dem Postweg. Damit wäre der Weg für Zöliakie Betroffene wieder offen. Wenn die Fluggessellschaft nämlich Bescheid weiß, kann schon vor der Buchung dafür gesrogt werden, dass das Essen für die betroffene Person, frei von solchen Gluten ist. Da aber nicht alle Fluglinien diesen Service unterstützen, muss eben in diesem soeben geannten Ratgeber nachgelesen werden. Im Internet gibt es zudem noch viele Glutenfreie Rezepte, welche nachgekocht werden können. Somit kann eventuell vor einem langen Flug noch mal ordentlich gegessen werden, falls die gebuchte Fluglinie doch nicht diesen Glutenfreien Service beim Essen anbieten sollte. Glutenunverträglichkeit muss also keinen Urlaub zu nichte machen, wenn auf ein paar Sachen schon während der Buchung geachtet wird.</p>
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		<title>Zöliakie bei Hunden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 11:44:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen für Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie bei Hunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Glutenunverträglichkeit bei Hunden Auch Hunde können an einer Zöliakie beziehungsweise Glutenunverträglichkeit leiden. Tierarztpraxen melden gestiegene Zahlen der Patienten. Ein Symptom für Glutenunveträglichkeit bei Hunden ist eine Magen-Darmk-Krankheit, die mit chronischem Durchfall einhergeht. Die Dünndarmschleimhaut ist entzündet. Durch den ständigen Verlust an Mineralstoffen und wichtigen Nährstoffen können Folgeerkrankungen entstehen wie Blutarmut. Diese Unverträglichkeit kann sich auch als Juckreiz oder Hautausschlag zeigen.&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/forschung/zoeliakie-bei-hunden/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Glutenunverträglichkeit bei Hunden</h3>
<p>Auch Hunde können an einer Zöliakie beziehungsweise <strong>Glutenunverträglichkeit</strong> leiden. Tierarztpraxen melden gestiegene Zahlen der Patienten.<br />
Ein Symptom für Glutenunveträglichkeit bei Hunden ist eine Magen-Darmk-Krankheit, die mit chronischem Durchfall einhergeht. Die Dünndarmschleimhaut ist entzündet. Durch den ständigen Verlust an Mineralstoffen und wichtigen Nährstoffen können Folgeerkrankungen entstehen wie Blutarmut. Diese Unverträglichkeit kann sich auch als Juckreiz oder Hautausschlag zeigen. Kopf und Ohren, aber auch der Bauch können davon betroffen sein. Da reichen dann auch die kleinsten Mengen des Auslösers Gluten.<br />
Bei der Zöliakie handelt es sich um eine Intoleranz gegenüber dem Klebereiweiß, die viele Getreidearten beinhalten. Weizen, Dinkel, Roggen oder Gerste, fast alle Getreidesorten sind davon betroffen.<br />
Gluten enthält vorwiegend Glutamin und Prolin, diese Aminosäuren können im Darm nicht aufgespalten werden, weil ihnen bestimmte Enzyme fehlen, die Peptidasen.<br />
Zöliakie ist eine genetische Unverträglichkeit. Die Ursachen, die zum Ausbruch führen, sind noch nicht restlos erforscht. Man weiß allerdings, dass die Ernährung im Welpenalter eine ausschlaggebende Rolle spielt. Es gibt die Möglichkeit über die Nahrung vorbeugend entgegenzuwirken, indem man nach und nach glutenhaltige Futtermittel zugibt.<br />
Doch wenn mal eine Glutenunverträglichkeit festgestellt wurde, kann man nur noch diese Lebensmittel weglassen. Eine alternative <strong>Heilmethode</strong> gibt es bislang noch nicht.<br />
Lebensnotwendige Nährstoffe können komplett über die Fütterung von glutenfreier Kost gedeckt werden.<br />
Ersatzweise nimmt man Getreidesorten die keine Gluten enthalten so wie Reis, Hirse Amarant oder Quinoa. Auch Traubenkernmehl, Kichererbsen oder Soja stehen in der Auswahl. Als glutenfrei gilt ein Getreide, wenn es einen Wert unter 20ppm Gluten hat. Hafer beinhaltete Gluten, doch unter 20ppm und gilt so als glutenfrei.<br />
Die Kennzeichnung der Futtermittel wird mit dem Glutenfrei-Symbol einer durchgestrichenen Ähre nachempfunden. Für den Kunden bedeutet das mehr Sicherheit und die richtige Auswahl des Futters.<br />
<strong>Getreidefutterfreies Hundefutter</strong> wird in trockener Form angeboten. Der Fleischanteil als Hauptproteinquelle wird unter Zugabe von Gemüse und Spurenelementen optimal zusammengestellt. Reis wird zum Beispiel auch von sehr empfindlichen Hunden gut vertragen. Deswegen stellt er eine hochwertige Kohlenhydratquelle für den erkrankten Hund dar. Auch die Süßkartoffel oder Kartoffel im Trockenfutter liefert die notwendigen Energielieferanten.</p>
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		<title>Verzögerte Nahrungsmittelallergie</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 07:16:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Histaminintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelallergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter einer verzögerten Nahrungsmittelallergie bezeichnet man auch die Allergie Typ 3 oder eine Immunkomplex-vermittelte Allergie. Einige Symptome sind zum Beispiel Probleme mit Magen und Darm in Form von Bauchschmerzen, Reizdarm, Durchfall, Blähungen, Verstopfung oder Übelkeit, Koliken, Reizdarm oder manchmal auch Probleme mit der Haut wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Nesselsucht. Es kann passieren, dass auch verschiedene Schmerzen auftreten, und zwar in&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/verzoegerte-nahrungsmittelallergie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einer verzögerten Nahrungsmittelallergie bezeichnet man auch die Allergie Typ 3 oder eine Immunkomplex-vermittelte Allergie. Einige Symptome sind zum Beispiel Probleme mit Magen und Darm in Form von Bauchschmerzen, Reizdarm, Durchfall, Blähungen, Verstopfung oder Übelkeit, Koliken, Reizdarm oder manchmal auch Probleme mit der Haut wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Nesselsucht. Es kann passieren, dass auch verschiedene Schmerzen auftreten, und zwar in Form von Kopfschmerzen, Schmerzen der Muskeln und Gelenke. Weitere Symptome sind: Aufmerksamkeitsdefizit, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, rheumatische Erkrankungen usw.</p>
<p><em>Solche Symptome treten nach mehreren Stunden oder auch Tagen auf, nachdem man die bestimmte Nahrung zu sich genommen hat. Die Studien ergeben, dass fast 40% der Menschen in der Mitte Europa darunter leiden.</em></p>
<h3>Wie kommt es zu einer Nahrungsmittelallergie/Verzögerten Nahrungsmittelallergie?</h3>
<p>Es ist üblich, dass die Nahrung durch die Darmzellen bis ins Blut gelangen. Die Proteine, die der Körper als Fremdproteine betrachtet werden als harmlos eingestuft, solche Nachrungsbestandteile werden von dem Körper nicht angegriffen. Im Fall, dass durch Stress oder Medikamente und Infektionen die Darmwand angegriffen wird, gelangen unmarkierte und fremde Proteine ins Blut. Der Körper währt sich mit Antikörperbildung ab. Wenn diese Nahrung immer wieder aufgenommen wird, kommt es zur häufigen Bildung der Antikörper. Solche Antikörper führen dann zur Schädigung der Haut und des Darms. Im Körper des Menschen kommt es zu Entzündungen, im schlimmsten Fall kommt es zu chronischen Erkrankungen.</p>
<p>Hier unterscheidet sich die verzögerte Nahrungsmittelallergie Typ III und eine sofortige Reaktion bei Nahrungsmitteln Typ I. Die zweite Allergie ist eine Allergie auf Erdbeeren, Tomaten oder Nüsse und sie läuft anders ab. Es gibt einige Menschen die die erste, aber auch die zweite Allergie haben.</p>
<h3>Der Test auf Allergien</h3>
<p>Um zu prüfen ob der Körper allergisch auf eine bestimmte Nahrung ist und dabei Nahrungsmittel IgG-Antikörper erstellt, kann man durch einen Test erfahren. Dieser Test wird durch das Blut gemacht und die Resultate kommen schon nach etwa zehn Tagen. Im Ergebnis werden die Nahrungsmittel aufgelistet auf die der getestete allergisch ist. Die meisten privaten Versicherungen bedenken die Kosten dieser Tests. Gut zu wissen ist, dass es spezielle Handbücher für Patienten und eine Ernährungsberatung die per Telefon durchgeführt wird.</p>
<h3>Was machen wenn eine verzögerte Nahrungsmittelallergie besteht?</h3>
<p>Die Therapie bei den Beschwerden wie bei der verzögerten Nahrungsmittel Allergie bestehen aus ein Paar Prozessen, an die man sich halten soll. Ein gutes Ergebnis bekommt man, wenn die Lebensmittel die Antikörper produzieren ganz vermeidet werden. Auf diese Weise sorgen sie vor. Allerdings solle der Betroffene eine Rotationsernährung in der Dauer von 5 Tagen durchführen. Danach kann man die Nahrungsmittel wieder einführen. Damit ist die verzögerte Nahrungsmittelallergie Geschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Histaminintoleranz</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 07:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Histaminintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Lactoseintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Menschen leiden an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Eine davon ist die Histaminintoleranz. Histaminintoleranz &#8211; was ist das? Menschen, die an einer Histaminintoleranz leiden, vertragen Lebensmittel mit hohem Histamingehalt nicht. Sind Lebensmittel stark histaminhaltig, kann der Körper der betroffenen Menschen das Histamin nicht oder nur unzureichend abbauen. Allergische Reaktionen sind die Folge. Diese Unverträglichkeit ist auch unter dem Namen Histaminose bekannt. Wie&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/die-histaminintoleranz/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Einige Menschen leiden an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Eine davon ist die Histaminintoleranz.</strong></em></p>
<h3>Histaminintoleranz &#8211; was ist das?</h3>
<p>Menschen, die an einer Histaminintoleranz leiden, vertragen Lebensmittel mit hohem Histamingehalt nicht. Sind Lebensmittel stark histaminhaltig, kann der Körper der betroffenen Menschen das Histamin nicht oder nur unzureichend abbauen. Allergische Reaktionen sind die Folge. Diese Unverträglichkeit ist auch unter dem Namen Histaminose bekannt.</p>
<h3>Wie entsteht die Histaminose?</h3>
<p>Histamin ist eigentlich ein für den menschlichen Organismus unentbehrliches Hormon. Es ist für viele Funktionen unverzichtbar. Der menschliche Körper produziert das Histamin selbst. Es wird von den Abwehrzellen beispielsweise bei Entzündungen oder sofortallergischen Reaktionen ausgeschüttet. Allerdings enthalten viele Lebensmittel ebenfalls Histamin. Funktioniert der Histaminabbau im Körper nicht mehr richtig, sind zahlreiche Störungen die Folge.</p>
<p>Eine Histaminintoleranz kann zwei Ursachen haben: Entweder liegt ein vorübergehender Mangel vor oder das Enzym Diaminooxidase ist gehemmt. Dabei ist dieses Enzym, abgekürzt DAO genannt, für den Histaminabbau verantwortlich. Wenn die Diaminooxidase weniger stark aktiv oder gar gehemmt ist, sammelt sich im menschlichen Organismus zuviel Histamin an. Diese Ansammlung löst verschiedene Reaktionen aus.</p>
<h3>Symptome einer Histaminintoleranz</h3>
<p>Eine Intoleranz gegenüber Histamin zeigt sich durch allergische Reaktionen. Ebenso kann eine Histaminunverträglichkeit einer Erkältung gleichen oder Anzeichen einer Lebensmittelvergiftung aufweisen.</p>
<p>Anzeichen treten am häufigsten direkt nach der Nahrungsaufnahme auf. In manchen Fällen treten die Symptome auch chronisch oder schubweise auf, so dass ein Zusammenhang mit den Nahrungsmitteln von Betroffen nur schwer erkannt werden kann. Welche Symptome auftreten, ist von Person zu Person unterschiedlich. Diese Anzeichen sind zwar unspezifisch, gelten jedoch als Leitsymptome:</p>
<p>Verdauungsprobleme, Erkältungssymptome, Herzrasen oder Herzstolpern, Blutdruckabfall, Schlafprobleme, Hautausschlag oder Hautrötungen. Ebenso können Betroffene an Migräne, Kopfschmerzen, Erbrechen und Übelkeit leiden sowie ein gestörtes Temperaturempfinden haben. Bei Frauen können ebenfalls Menstruationsbeschwerden auftreten.</p>
<h3>Tests geben Sicherheit</h3>
<p>Anhand der genannten Symptome kann eine Histaminintoleranz nicht eindeutig festgemacht werden. Viele dieser Symptome können auch ganz andere Ursachen haben. Um Sicherheit zu erlangen, müssen über einen Arzt Tests durchgeführt werden. Einer davon ist der Bluttest. Hier wird die Aktivität der Diaminooxidase gemessen. Mit einer histaminähnlichen Substanz, welche der Blutprobe beigemischt wird, soll der Abbau des Enzyms bewirkt werden. Wird bei dem Test eine geringe Aktivität der Diaminooxidase festgestellt und bleibt das Histamin in der Probe erhalten, ist eine Histaminintoleranz nachgewiesen.</p>
<p>Bei der zweiten Testmethode wird die Menge des Histamins im Stuhl bestimmt. Dieser Test hat den Vorteil, dass er schnell durchführbar ist. Jedoch sind die Ergebnisse nicht immer verlässlich. Histamin wird im Stuhl schnell abgebaut. Auch haben aktuelle Ernährungsgewohnheiten einen starken Einfluss auf den Histamingehalt in der Stuhlprobe. Somit kann das Ergebnis verfälscht sein.</p>
<h3>Histaminose &#8211; Damit kann man leben!</h3>
<p>Auch wenn viele Lebensmittel Histamin enthalten, muss ein an Histaminintoleranz leidender Mensch nicht auf alles verzichten. Jedoch sollten stark histaminhaltige Lebensmittel gemieden werden. Dazu gehören etwa Nüsse, Bananen, Erdbeeren, Salami, Emmentaler und noch einige weitere. Um den Körper zu unterstützen können diaminooxidasehaltige Präparate sowie das Vitamin B6 und Kupfer eingenommen werden.</p>
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		<title>Ein häufiges Leiden – Die Lactoseintoleranz</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 07:14:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lactoseintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsunverträglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 10-15 % der europaischen Bevölkerung zwischen zwei und zwanzig Jahren leiden unter einer Laktoseintoleranz. Doch was bedeutet das überhaupt. Die Laktoseintoleranz auch Milchzuckerunverträglichkeit, Laktose-Malabsorption oder Laktase-Defizienz genannt fällt unter den Oberbegriff der Lebensmittelunverträglichkeiten. Eine Laktoseintoleranz macht sich durch Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Völlegefühl, Durchfall oder sogar Koliken bemerkbar. Diese Symptome treten bei Menschen, die an einer Michzuckerunverträglichkeit leiden eine halbe&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/ein-haeufiges-leiden-die-lactoseintoleranz/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 10-15 % der europaischen Bevölkerung zwischen zwei und zwanzig Jahren leiden unter einer Laktoseintoleranz. Doch was bedeutet das überhaupt. Die Laktoseintoleranz auch Milchzuckerunverträglichkeit, Laktose-Malabsorption oder Laktase-Defizienz genannt fällt unter den Oberbegriff der Lebensmittelunverträglichkeiten. Eine Laktoseintoleranz macht sich durch Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Völlegefühl, Durchfall oder sogar Koliken bemerkbar. Diese Symptome treten bei Menschen, die an einer Michzuckerunverträglichkeit leiden eine halbe bis zwei Stunden nach dem Verzehr laktosehaltiger Lebensmittel, also Lebensmittel, die den Milchzucker Laktose enthalten, auf.</p>
<p>Während des Verdauungsprozesses wird die Laktose normalerweise durch das Enzym Laktase in zwei Einzelzucker gespalten, der Galaktose und der Glukose, welche einzeln verdaut werden können. Dieser Vorgang geschieht bereits im Dünndarm, so aber nicht bei einem Laktasemangel. Durch das fehlende oder nicht ausreichend zur Verfügung stehende Enzym gelingt der Milchzucker in den Dickdarm, wo durch Bakterien ein Gärprozess in Gang gesetzt wird, Milchsäure, Methan und Wasserstoff entstehen. Die Gase Methan und Wasserstoff sind die Ursachen für Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen, die Milchsäure hat eine wasserziehende Wirkung, durch welche der Durchfall bei Laktoseintoleranz entstehen kann.</p>
<p>Laktose ist der Zuckerbestandteil der Kuhmilch. Eine Intoleranz, also der Laktasemangel, stellt einen großen Unterschied zur Kuhmilchallergie dar. Bei dieser reagiert der menschliche Körper mit allergischen Reaktionen auf den Verzehr von Kuhmilch.</p>
<p>Um herauszufinden ob man an einer Laktoseintoleranz leidet kann ein Laktosebelastungstest oder ein Atmetest durchgeführt werden. In beiden Fällen wird auf nüchternen Magen eine bestimmte Dosis einer Milchzuckerlösung gegeben. Wird der Belastungstest durchgeführt wird dem Patienten in Abständen von 30 Minuten insgesamt fünf Mal Blut abgenommen und der Blutzuckerspiegel überprüft. Steigt dieser trotz der Gabe von Milchzucker kaum oder überhaupt nicht an, kann man von einem Enzymmangel ausgehen.</p>
<p>Beim Atemtest wird der Wasserstoffgehalt der Atemluft gemessen, ist dieser extrem hoch kann die Ursache eine vermehrte Produktion von Wasserstoff im Dickdarm sein, was durch die mangelhafte Spaltung des Milchzuckers verursacht wird.</p>
<p>Als Nachteil bei diesen beiden Testverfahren ist anzumerken, dass bei der Durchführung die unangenehmen Symptome der Laktoseintoleranz auftreten können.</p>
<p>Für den Patienten angenehmer ist der genetische Test, eine einfache Blutuntersuchung, welche allerdings nur von den privaten Kassen übernommen wird. Kann bei diesem Test eine Laktoseintoleranz ausgeschlossen werden, kann das Blut auf weitere Nahrungsunverträglichkeiten als Ursache für die Verdauungsschwierigkeiten untersucht werden.</p>
<p>Ist eine Laktoseintoleranz nachgewiesen kann der Verbraucher mittlerweile auf eine Vielzahl von laktosefreien Lebensmitteln zurückgreifen. Möchte man nicht vollkommen auf Milchprodukte verzichten, ist der Verzehr von Kefir oder Joghurt empfehlenswert, da diese Lebensmittel einen hohen Anteil an Milchsäurebakterien enthalten, welchen den Miclzucker abbauen. Zur Unterstützung können bei dem Genuss von Milchprodukten Laktasetabletten eingenommen werden, die bei der Spaltung des Milchzuckers behilflich sind. Nicht außer Acht lassen sollte man die geringe Aufnahme von Kalzium bei fehlenden Milchprodukten in der Ernährung. Um die Versorgung sicher zu stellen sollte man unbedingt auf andere kalziumhaltige Lebensmittel zurück greifen.</p>
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		<title>Die Bedeutung einer Fruktose Malabsorption</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 07:13:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter einer Fruktose Malabsorption bezeichnen wir auch die Fruchtzucker Unverträglichkeit. Die Symptome einer Fruchtzucker Unverträglichkeit sind in vielen Fällen: Schmerzen im Bauch, Depressionen, Angstzustände, Durchfall und ein Reizmagensyndrom. Im mittleren Teil Europa kommt die Fruktose Malabsorption sehr oft vor. Die Gründe dafür sind die wechselhaften Gewohnheiten bei der Ernährung und das Einnehmen der Lebensmittel die Fruktose enthalten. Gerade deswegen haben&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/die-bedeutung-einer-fruktose-malabsorption/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einer Fruktose Malabsorption bezeichnen wir auch die Fruchtzucker Unverträglichkeit. Die Symptome einer Fruchtzucker Unverträglichkeit sind in vielen Fällen: Schmerzen im Bauch, Depressionen, Angstzustände, Durchfall und ein Reizmagensyndrom. Im mittleren Teil Europa kommt die Fruktose Malabsorption sehr oft vor. Die Gründe dafür sind die wechselhaften Gewohnheiten bei der Ernährung und das Einnehmen der Lebensmittel die Fruktose enthalten. Gerade deswegen haben ca. 30 bis 40% der Leute das oben genannte Problem. Viele Leute wissen nicht Mal, dass sie Fruktose zu sich nehmen, sie machen es zufällig.</p>
<h3>Wie kommt eine Fruchtzucker Unverträglichkeit zustande?</h3>
<p>Der Fruchtzucker wird auch Fruktose genannt und kommt immer in Obst, Obstsaft, Gemüse, Zucker aus dem Haushalt und Honig vor. In normalen Fällen nimmt das Blut aus dem Darm der Fruchtzucker auf, aber bei der Fruktose Malabsorption ist es anders, da wir die Aufnahme verhindert. Die Fruktose wird nur teilweise abgenommen. Dies resultiert mit einer Reise des Zuckers in tiefe Darmabschnitte, nachdem die Fruktose zu Kohlendioxid (CO2), kurzkettigen Fettsäuren und Wasserstoff (H2) wird. Nach diesem Wechsel kommt es oft zu Durchfall und Blähungen.</p>
<p>Wie stark die Symptome werden hängt davon ab welche Menge der Fruktose aufgenommen wurde. Allerdings sollte man einen Unterschied machen zwischen der Fruktose Malabsorption und der Fruktoseintoleranz. Die Fruktoseintoleranz wird geerbt und ist selten, hier handelt es sich um eine Störung bei dem Fruktose Stoffwechsel. Da muss man keine Angst haben, weil die Fruktoseintoleranz in wenigen Situationen auftreten kann.</p>
<h3>Der Test bei einer Fruktose Malabsorption</h3>
<p>Die Analyse des Wasserstoffes und der Wasserstoffkonzentration wird durch die ausgeatmete Luft gemessen, aber erst nach dem Einnehmen der Fruktose. Bei der Messung wird die Person nüchtern getestet. In dem Test trinkt die Person Fruktose, die in einer bestimmten Menge Wasser aufgelöst ist. Danach werden noch vier Messungen durchgeführt. Wenn es passiert, dass der H2 Anteil steigt, kann man von einer Fruktose Malabsorption sprechen.</p>
<h3>Die Therapie bei der Fruktose Malabsorption</h3>
<p>Zuerst kann die betroffene Person eine Fruktose Diät beginnen. Allerdings kann durch das Vermeiden von Sorbit vorgesorgt werden, weil durch Sorbit der Zuckeraustausch nicht realisiert wird. Ein grö?erer Konsum im Vergleich von Glukose zu Fruktose ist von Vorteil. Wenn es an bestimmten Vitaminen und Mineralen mangelt, kann der betroffene zusätzliche Minerale und Vitamine zu sich nehmen.</p>
<p>Wenn sich die Symptome nach der vorgenommenen Therapie nicht zurückziehen kann noch ein anderer Test auf noch einige Unverträglichkeiten durchgeführt werden. Es kann passieren, dass ein anderes Problem besteht. Die Personen die an Fruktose Malabsorption leiden können auch gleichzeitig Beschwerden wegen Laktose Intoleranz haben.</p>
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		<title>Achtung: Zöliaki durch Babynahrung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 07:12:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[glutenfreie Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Philosophie gibt es seit Langem die Diskussion ob unser Verhalten das Produkt unserer Gene oder sozialer Einflüsse ist. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Auch in anderen Bereichen der Wissenschaft gab es eine ähnliche Diskussion. So schien es, dass Zöliakie, das Resultat von Glutenunverträglichkeit erblich bedingt ist. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass auch die Ernährung ein wichtiger&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/achtung-zoeliaki-durch-babynahrung/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Philosophie gibt es seit Langem die Diskussion ob unser Verhalten das Produkt unserer Gene oder sozialer Einflüsse ist. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Auch in anderen Bereichen der Wissenschaft gab es eine ähnliche Diskussion. So schien es, dass Zöliakie, das Resultat von Glutenunverträglichkeit erblich bedingt ist. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass auch die Ernährung ein wichtiger Faktor bei dieser Frage ist.</p>
<h3>Falsche Empfehlung führte zum Anstieg von Zöliakie Erkrankungen</h3>
<p>In der Mitte der 80er Jahre stieg die Zahl der Zöliakie Erkrankungen in Schweden stark an. Dabei litten vor allem Kleinkinder unter der Glutenunverträglichkeit. Vorausgegangen war eine Empfehlung, dass glutenhaltige Babynahrung bereits ab dem vierten Monat Babys gegeben werden kann. Hinzu kam, dass sich das Aufkommen von glutenhaltige Milch in diesem Jahrzehnt verdoppelte. Da Forscher dem Grund der Zöliakie Erkrankungen in der Empfehlung sahen, wurde diese 1996 wieder geändert. Babys sollten nur noch glutenarme Nahrung bekommen. Der Effekt war eindeutig: Die Zahl der Zöliakie Erkrankungen ging zurück. Schuld war also demnach glutenhaltige Nahrung.</p>
<h3>Gewöhnen Sie Ihr Kind langsam an gluten Babynahrung</h3>
<p>Der Verein Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät Müttern, die in der Stillzeit sind, ihren Kindern nur geringe Mengen von glutenhaltige Babynahrung zu geben. Generell sollten Müttern ihren Kindern erst ab dem fünften Monat glutenhaltige Babynahrung geben. So kann sich der Organismus vom Baby an Gluten gewöhnen. Des Weiteren können Sie dadurch, laut DGE, dass Risiko für gluten Erkrankungen bei Ihrem Kind um 50 % senken. Achten Sie darauf, Ihrem Kind in den ersten Monaten keine Lebensmittel zu geben, die Weizen, Roggen oder Gerste beinhalten. Diese Lebensmittel enthalten nämlich Gluten. Generell sollten Sie Ihr Kind frühzeitig untersuchen lassen. Dabei sollten Sie wissen, dass Zöliakie schwer diagnostiziert werden kann. Deshalb ist eine zweite Meinung durchaus hilfreich. Falls Ihr Kind Zöliakie hat, sollten Sie penibel darauf achten, dass es keine glutenhaltige Nahrung zu sich nimmt.</p>
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