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	<title>Zöliaki Symptome &#187; 2014 &#187; Februar</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Wird Osteoporose durch einen kranken Darm gefördert?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 21:38:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diagnose Zöliakie]]></category>
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		<description><![CDATA[Osteoporose galt lange als eine Krankheit, die überwiegend ältere Menschen betrifft. In den letzten Jahren jedoch erkranken immer mehr, auch häufig junge Menschen an der heimtückischen Knochenkrankheit, welche die Knochenmarkdichte reduziert und die Knochen brüchig werden lässt. Ein Zusammenhang zwischen der Osteoporose und einer Erkrankung der Dünndarmschleimhaut (Zöliakie) wird von mehreren Studien belegt. Immer häufiger stellen Mediziner bei Osteoporose-Patienten eine&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/wird-osteoporose-durch-einen-kranken-darm-gefoerdert/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Osteoporose galt lange als eine Krankheit, die überwiegend ältere Menschen betrifft. In den letzten Jahren jedoch erkranken immer mehr, auch häufig junge Menschen an der heimtückischen Knochenkrankheit, welche die Knochenmarkdichte reduziert und die Knochen brüchig werden lässt. Ein Zusammenhang zwischen der Osteoporose und einer Erkrankung der Dünndarmschleimhaut (Zöliakie) wird von mehreren Studien belegt. Immer häufiger stellen Mediziner bei Osteoporose-Patienten eine Zöliakie Diagnose. </p>
<h3>Bei anhaltenden Beschwerden des Magen-Darm-Traktes sollte ein Arzt konsultiert werden</h3>
<p>Wer ständig unter Magen-Darm-Beschwerden leidet, sollte dringend eine Zöliakie Diagnose durchführen lassen, damit die Erkrankung der Dünndarmschleimhaut frühzeitig festgestellt werden und einer Entstehung von Osteoporose wirkungsvoll vorgebeugt werden kann. &#8220;Der Laie erkennt die Gefahr oft nicht rechtzeitig, weil er über den Zusammenhang von Osteoporose und einer Zöliakie meist nichts weiß.&#8221; &#8211; erklärt Professor Heidi-Ingrid Maaroos von der Universität Tartu in Estland. Mittlerweile ist in der Medizin bekannt und auch überzeugend belegt, dass gewisse Zöliakie-Therapien, welche die Verdauung bzw. die Nährstoffaufnahme über die Dünndarmschleimhaut verhindern und einschränken, die Knochengesundheit erheblich beeinträchtigen können.</p>
<h3>Die Zusammenhänge zwischen Osteoporose und Zöliakie</h3>
<p>Wird bei einem Patienten eine positive Zöliakie Diagnose gestellt, bedeutet dies, dass dessen Dünndarmschleimhaut chronisch erkrankt ist. Ursache dieser Erkrankung ist eine Überempfindlichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten, das vor allem in Lebensmitteln vorkommt, die Getreide enthalten. Diese Unverträglichkeit gegen Gluten bleibt lebenslang bestehen und kann nicht ursächlich behandelt werden. Ist die Dünndarmschleimhaut dauerhaft entzündet, werden die Darmepithelzellen zerstört, wodurch wichtige Nährstoffe und Vitamine unverdaut im Darm verbleiben und vom Organismus nur schlecht aufgenommen werden können.</p>
<p>Da aber gerade Vitamine und Mineralien zur Knochenbildung und zur Erhaltung der Knochengesundheit notwendig sind, kann eine ständige Unterversorgung zu Osteoporose führen. Besonders Kalzium ist für die Knochengesundheit wichtig. Studien an Patienten mit einer Laktose-Intoleranz haben gezeigt, dass diese ein nahezu doppeltes Risiko für Knochenbrüche aufweisen. Auch eine verringerte Konzentration an Magensäure, wie es oft bei Patienten mit Magenschleimhautentzündung beobachtet wird, kann die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen erheblich verhindern, was ebenfalls als Ursache für eine Osteoporose angesehen wird.</p>
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		<title>Symptome führen nicht unbedingt zur Zöliakie Diagnose</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Feb 2014 19:34:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zöliakie Diagnose bei Kindern gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn bei Kindern wird diese Erkrankung meist nicht entdeckt. Die Diagnostik der Zöliakie beruft sich immer auf Bluttests, wenn Symptome bei einem Kind bestehen. Diese aktive Fallerkennung schient jedoch bei der eigentlichen Zöliakie Diagnose nicht zu funktionieren und verfehlt das Ziel. Bis zu 3 Prozent der an Zöliakie erkrankten Kinder&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/symptome-fuehren-nicht-unbedingt-zur-zoeliakie-diagnose/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zöliakie Diagnose bei Kindern gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn bei Kindern wird diese Erkrankung meist nicht entdeckt. Die Diagnostik der Zöliakie beruft sich immer auf Bluttests, wenn Symptome bei einem Kind bestehen. Diese aktive Fallerkennung schient jedoch bei der eigentlichen Zöliakie Diagnose nicht zu funktionieren und verfehlt das Ziel. Bis zu 3 Prozent der an Zöliakie erkrankten Kinder werden meist nicht richtig diagnostiziert und somit wird diese Erkrankung bei diesen Kindern auch nicht erkannt.</p>
<h3>Bei der Diagnosequote dieser Erkrankung besteht Verbesserungsbedarf</h3>
<p>Die Diagnosequote bei Kindern soll aber aufgrund dieser Erkenntnisse verbessert und angehoben werden. Es gibt eine Empfehlung der European Society of Pediatric, Hepatology and Gastroenterology die eindeutig auf die aktive Fallerkennung hinweist. Die Symptome sind leicht erkennbar, es handelt sich um Übelkeit, Wachstumsstörungen, Erbrechen, Bauchschmerzen oder eine Anämie. Das sind einige Beispiele der Liste der Symptome, wobei aber auch Zusammenhänge mit einer Schilddrüsenerkrankung, Trisomie 21 oder einer Typ 1 Diabetes einhergehen. Hier kann die Zöliakie Diagnose als aktive Fallentdeckung helfen, diese Krankheit tatsächlich zu diagnostizieren, da die Symptome und die genannten Krankheiten in Verbindung stehen. Der Bluttest auf spezifische Antikörper allein reicht aber nicht aus um die Zöliakie Diagnose sicher durchzuführen. Es muss unter allen Umständen eine Biopsie des Dünndarmes durchgeführt werden, damit die Zöliakie Diagnose sicher ein Ergebnis liefert.</p>
<h3>Eine andere Studie belegt aber Zweifel bei dieser Art die Zöliakie Diagnose</h3>
<p>Die Studie die in Schweden an der Universität Umeå durch Frau Dr. Anna Rosén durchgeführt wurde stellt fest, dass auch eine aktive Fallentdeckung die Zöliakiefälle nicht restlos entdeckt. Bei dieser Studie mussten Eltern und betroffene Kinder einen Fragebogen zu den Symptomen, einer etwaigen Zöliakie ausfüllen. Hierbei wurde besonderer Wert auf die Frage von Begleiterkrankungen gelegt. Es wurden insgesamt 7.208 Kinder untersucht, 66 Kinder aus dieser Studie sind sofort aus dem Test ausgeschieden, da bei Ihnen bereits eine Zöliakie diagnostiziert war. Bei den verbleibenden Kindern wurde bei 153 Kindern diese Erkrankung während der Studie diagnostiziert, das waren insgesamt 2,1 %. </p>
<h3>Vergleichende Erkenntnisse</h3>
<p>Bei dieser Studie konnte eines ganz klar ermittelt werden, die Symptome die zur Annahme einer Zöliakie führen, treten bei nicht erkrankten Kindern genauso häufig auf wie bei Kindern die nicht an Zöliakie leiden. Die zweite Erkenntnis bezieht sich auf die Verwendung des Fragebogen und hier konnte auch klar festgestellt werden, ein Fragebogen eignet sich nicht, um die Zöliakie Diagnose exakt durchzuführen.</p>
<h3>Die schwedische Studie hat gezeigt, dass die aktive Fallentdeckung die beste Methode zur Diagnose ist</h3>
<p>Eines hat sich jedoch auch klar gezeigt, die aktive Fallentdeckung ist als Screening sicherer als jegliche andere Methode der Zöliakie Diagnose. Die aktive Fallentdeckung spiegelt wieder, dass es einen Zusammenhang zwischen einhergehender Erkrankung und Kindern die eine Komorbidiät durchführen gibt, ein Zusammenhang lässt sich nicht ausschließen und ist wahrscheinlich. Die Studie in Schweden weist darauf hin, dass ein solches aufwändiges Screening erfolgreicher ist als andere Methoden.</p>
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		<title>Gute Tipps für glutenfreies Kochen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 20:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[glutenfrei Backen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfreie Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade bei einer diagnostizierten Zöliakie fällt es den meisten Patienten anfangs sehr schwer, die richtigen Zutaten für das Kochen zu finden. Aber vielleicht stellt das mit diesen Tipps keine größere Herausforderung mehr dar. Zum glutenfreien Kochen empfiehlt sich Johannisbrotkernmehl. Das ist gut geeignet dank seiner Dickungseigenschaften. Es braucht auch nicht viel von diesem Mehl um den Teig für ein Brot&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/gute-tipps-fuer-glutenfreies-kochen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei einer diagnostizierten Zöliakie fällt es den meisten Patienten anfangs sehr schwer, die richtigen Zutaten für das Kochen zu finden. Aber vielleicht stellt das mit diesen Tipps keine größere Herausforderung mehr dar. Zum glutenfreien Kochen empfiehlt sich Johannisbrotkernmehl. Das ist gut geeignet dank seiner Dickungseigenschaften. Es braucht auch nicht viel von diesem Mehl um den Teig für ein Brot geschmeidig zu bekommen. Diese Zutat kann in einem Reformhaus gekauft werden. Mit der Zutat Eiweiß bekommt der Teig die nötige Konsistenz. Für das richtige Mehl bei der glutenfreien Ernährung kann man sich selbst helfen oder aber auf fertige Mischungen zurückgreifen. Bei den fertigen Mischungen handelt es sich dann um Spezialmehle. Kartoffelmehl oder auch Mais- und Tapiokamehl sind fertige Mischungen. Oder es wird auf reines Mehl wie zum Beispiel Buchweizenmehl und Hirsemehl zurückgegriffen. </p>
<h3>Glutenfreie Ernährung aber richtig!</h3>
<p>Für die Zutaten kann noch Sojamehl, dass fettarm ist, und auch Reis- und Quinoamehl verwendet werden. Es ist aber wichtig bei glutenfreie Ernährung auf die richtige Verarbeitung zu achten. Nur so kann ein sicheres Lebensmittel entstehen. Bei der Verwendung von reiner Stärke braucht man mehr Flüssigkeit. Diese sollte den Mehlanteil übersteigen. Es muss auch mehr Zeit für das Quellen berücksichtigt werden. Wenn der Teig ausgerollt wird, klebt er sehr häufig fest und daher braucht es noch eine bemehlte Arbeitsfläche aus Maismehl und Maisstärke. Die Form für den Teig sollte auf jeden Fall gut gefettet sein. Es kann aber auch mit Nüssen das Ankleben des Teiges verhindert werden. </p>
<h3>Eigenes Backpulver herstellen</h3>
<p>Backpulver kann auf folgende Weise selbst hergestellt werden. Hierfür müssen 85 Gramm Mehl und 100 Gramm Natron sowie in der Drogerie erhältlicher Weinstein, davon 60 Gramm vermischt werden. Zu dieser Mischung kommen noch 60 Gramm Weinsäure, ebenfalls aus der Drogerie. Wenn alles zusammen gemischt wurde, muss die Mischung ungefähr 2-3 Mal gesiebt werden. Nach dem Sieben kann alles in ein luftdichtes Gefäß gegeben werden und sollte trocken aufbewahrt werden. </p>
<h3>Sauerteig Glutenfrei</h3>
<p>Als nächster Tipp empfiehlt sich Sauerteig. Hierfür braucht es 300 Gramm Reismehl und 100 Gramm Kastanienmehl. Mit 30 Gramm Hefe und 2 Esslöffel Zucker fehlen nur noch 800 Milliliter lauwarmes Wasser für die Zubereitung. Alles wird verrührt und anschließend warm gelagert. An einer warmen Stelle kann der Sauerteig bis zu 48 Stunden stehen. Im Kühlschrank kann der Sauerteig ungefähr 8 Tage aufbewahrt werden, und im Gefrierfach sogar bis zu einem halben Jahr. Der Sauerteig kann bei Bedarf auch mit einigen Zutaten verfeinert werden. Hierfür empfiehlt sich Gelatine. Diese wird als Geliermittel benutzt und eignet sich somit für eine Sahnefüllung oder auch einen Sahnebelag des Sauerteiges. Mit Marzipan, der allerdings glutenfrei sein sollte, kann der Sauerteig ebenfalls verfeinert werden. Mit Gewürzen und Kräutern kann ein tolles Aroma verliehen werden. </p>
<h3>Brot Herstellung</h3>
<p>Wer sich traut, kann sich auch ein glutenfreies Brot selbst backen. Hierfür braucht es 500 Gramm Mehl, das glutenfrei ist. Dabei kann es sich um eine eigene Mischung handeln oder aber auch um eine Fertigmischung. Für die weitere Zubereitung kommen noch 350 Gramm lauwarmes Wasser und ein halber Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe hinzu. Als letztes noch ein Teelöffel Salz für die nötige Würze. Für die glutenfreie Ernährung wird die Hefe nun in dem lauwarmen Wasser aufgelöst. Das Salz kann in dieser Zeit schon mit dem Mehl vermischt werden. Das Wasser mit der Hefe wird nun mit Hilfe eines Handrührgeräts und den zugehörigen Knethaken unter die Mehlmischung gehoben. Anschließend sollte. die Teigmischung noch ungefähr 5 Minuten auf der höchsten Stufe des Mixers geknetet werden. Der Teig wird nach dem Kneten in eine Kastenform aufgefüllt. Dann noch mit Wasser bestreichen und anschließend 30 Minuten an einer warmen Stelle ruhen lassen. Der Backofen sollte auf 200 bis 220 Grad vorgeheizt werden, bevor der Teig eingeschoben wird. Die Teigmischung muss nach dem Aufgehen ungefähr 50 bis 60 Minuten im Backofen bleiben. Für die glutenfreie Ernährung darf es allerdings nicht fehlen, noch eine Tasse Wasser hinzu zu stellen.</p>
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		<title>Neue Ergebnisse bei der Erforschung der Auslöser von Zöliakie</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 10:32:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen für Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher haben endlich die Verursacher der Beschwerden bei der Zöliakie gefunden. Patienten können auf eine Immuntherapie hoffen. Es sind Proteinfragmente für die Beschwerden verantwortlich. Drei Fragmente sind insgesamt für die Zöliakie verantwortlich. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis die Forscher dem Verursacher auf die Schliche gekommen sind. Nun ist es möglich mit einem Zöliakie Test die Zöliakie für die Patienten&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/neue-ergebnisse-bei-der-erforschung-der-ausloeser-von-zoeliakie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher haben endlich die Verursacher der Beschwerden bei der Zöliakie gefunden. Patienten können auf eine Immuntherapie hoffen. Es sind Proteinfragmente für die Beschwerden verantwortlich. Drei Fragmente sind insgesamt für die Zöliakie verantwortlich. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis die Forscher dem Verursacher auf die Schliche gekommen sind. Nun ist es möglich mit einem Zöliakie Test die Zöliakie für die Patienten ausfindig zu machen. Mit dem Ergebnis dieses Tests ist es dann möglich, eine Immuntherapie zu beginnen, damit die Patienten beschwerdefrei leben können.</p>
<h3>Zöliakie hat sich zu einer Massenkrankheit entwickelt</h3>
<p>Immer mehr Menschen gehen zum Arzt wegen der typischen Symptome der Zöliakie. Die Symptome sind in der Regel immer dieselben. Die Patienten klagen über Bauchweh und Verstopfungen sowie Unwohlsein. Die Krankheit wurde noch vor ein paar Jahren nicht ernst genommen, aber da immer mehr Menschen darüber klagen, wurde nun endlich ein Ansatz für deren Heilung entwickelt. Dabei wurde herausgefunden, dass es immer wieder dieselben Stoffe sind, die eine Zöliakie bei den Menschen auslösen. Es handelt sich dabei um Gluten, ein sogenanntes Klebereiweiß. In Weizen und Roggen sowie Gerste und Dinkel sind diese Klebereiweiße enthalten. Im Moment gibt es noch keine andere Behandlung gegen die Zöliakie. Die Patienten müssen die Nahrungsmittel meiden, in denen das Gluten enthalten ist. Es wurde nun möglich, die Stoffe herauszufiltern, indem mehrere Patienten über mehrere Tage Produkte, die Gluten enthalten aßen. Während dieser Zeit konnte die Reaktion des Körpers beobachtet und ausgewertet werden. </p>
<h3>Bahnbrechende Erkenntnis gesammelt</h3>
<p>Es waren insgesamt 90 Eiweißbruchstücke aus sehr vielen weiteren die den Körper der Probanden reagieren ließen. Von den 90 Bruchstücken waren sogar 3 giftig. Diese drei Stücke waren dafür verantwortlich, dass der Körper und damit das Immunsystem reagiert haben. Nun ist es mit dieser Forschung möglich, den Zöliakie Test in die Tat umzusetzen und einen Ansatz für eine Therapie zu starten. Wie beim Heuschnupfen auch, kann mit einem Zöliakie Test diese Krankheit gefunden und vielleicht sogar irgendwann geheilt werden.</p>
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