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	<title>Zöliaki Symptome &#187; Ernährung</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Glutenfreie Lebensmittel ermöglichen Kindern das Naschen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 10:34:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Problem bei Zöliakie ist, dass das Gluten auf lange Sicht Wachstumsstörungen und die Knochenkrankheit Osteoporose hervorrufen kann. Außerdem wird der Dünndarm auf Dauer geschädigt. Bereits sehr kleine Mengen von Gluten führen bei den Betroffenen häufig zu Magenbeschwerden und Durchfall. Dieses Klebereiweiß kommt in vielen Getreiden vor. Dennoch müssen betroffene Kinder nicht komplett aufs Naschen verzichten. Denn Kinderärzte haben Empfehlungen&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/glutenfreie-lebensmittel-ermoeglichen-kindern-das-naschen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem bei Zöliakie ist, dass das Gluten auf lange Sicht Wachstumsstörungen und die Knochenkrankheit Osteoporose hervorrufen kann. Außerdem wird der Dünndarm auf Dauer geschädigt. Bereits sehr kleine Mengen von Gluten führen bei den Betroffenen häufig zu Magenbeschwerden und Durchfall. Dieses Klebereiweiß kommt in vielen Getreiden vor. Dennoch müssen betroffene Kinder nicht komplett aufs Naschen verzichten. Denn Kinderärzte haben Empfehlungen für glutenfreie Lebensmittel. </p>
<h3>Naschen ist erlaubt, man muss nur einige Sachen beachten</h3>
<p>Die Eltern sollten bei der Zubereitung von Backwaren darauf achten, kein übliches Mehl aus Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste oder Grünkern zu benutzen, weil diese Mehlsorten glutenhaltig sind. Man sollte stattdessen Buchweizen- oder sogenanntes Quinoamehl verwenden. Auch hiermit lassen sich zum Beispiel leckere und vor allem gesunde Muffins und Plätzchen backen.<br />
Des Weiteren kann man entöltes Mandelmehl oder Kokosnussmehl nehmen, um Backwaren herzustellen, die auch an Zöliakie erkrankte Menschen essen können. Außerdem eignen sich Erzeugnisse aus Soja, Kastanien, Johannisbrotkernen oder Tapioka für glutenfreies Naschwerk. Reismehl und Kartoffelstärke finden eher keine Begeisterung bei Kindern.</p>
<h3>Naschen sollte bei Erkrankten von Zöliakie jedoch nicht zur Gewohnheit werden</h3>
<p>Es wird von Experten empfohlen, erkrankte Kinder nur selten naschen zu lassen. Man sollte sie nicht durch glutenfreie Lebensmittel, vor allem Süßigkeiten oder Fast Food, für gute Leistungen etc. belohnen.<br />
Es sollte also eine Ausnahme sein, wie es bei gesunden Kindern ebenso gewünscht ist.</p>
<h3>Auf die ausreichende Zufuhr von Eisen und Folsäure muss bei Betroffenen geachtet werden</h3>
<p>Wegen der sehr strengen Regeln in der Ernährung bei Zöliakie, kommt es häufig vor, dass die wichtigen Stoffe Eisen und Folsäure zu wenig aufgenommen werden. Deshalb sollte bei den betroffenen Kindern besonders darauf geachtet werden, dass genügend Lebensmittel mit viel Eisen gegessen werden. Hierfür eignen sich vor allem rotes Fleisch oder Linsen. Des Weiteren muss die ausreichende Zufuhr von Folsäure gewährleistet sein. Dieses Vitamin findet man in Gemüse wie zum Beispiel Rote Bete oder Avocados. Natürlich gibt es auch Eisen und Folsäure in Tablettenform, welche im Notfall verwendet werden können. Jedoch ist eine ausgewogene Ernährung besser.</p>
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		<title>Die Anzahl der Zöliakieerkrankungen steigt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 12:53:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Mensch und die Gesundheit des Menschen stehen heutzutage durchaus unter strengerer Beobachtung, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Auffallend hierbei ist, dass eine Vielzahl an Personen unter der so genannten Zöliakie leidet, dies jedoch nicht weit und somit unter einer durchaus vorhandenen Lebensgefahr leidet. Was ist Zöliakie und an welchen ersten Anzeichen erkennt man sie? Vielen&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/die-anzahl-der-zoeliakieerkrankungen-steigt/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch und die Gesundheit des Menschen stehen heutzutage durchaus unter strengerer Beobachtung, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Auffallend hierbei ist, dass eine Vielzahl an Personen unter der so genannten Zöliakie leidet, dies jedoch nicht weit und somit unter einer durchaus vorhandenen Lebensgefahr leidet.</p>
<h3>Was ist Zöliakie und an welchen ersten Anzeichen erkennt man sie?</h3>
<p>Vielen Personen wird der Ausdruck Zöliakie zunächst recht wenig sagen. Es handelt sich hierbei um die Unverträglichkeit von Getreidegluten, welche auf lange Sicht zu einer Zerstörung des menschlichen Darms führen kann. Bereits bei ersten Anzeichen wie einem plötzlichen und starken Gewichtsverlust, Durchfall oder häufig auftretenden Bauchschmerzen empfehlen Ärzte und Experten einen so genannten Zöiakie Test, um diese Möglichkeit prüfen bzw. überprüfen zu können. Doch nicht nur der Darm kann durch diese Erkrankung angegriffen werden, sondern es gilt zugleich zu erkennen, dass diese Unverträglichkeit durchaus auch zu massiven Mangelerscheinungen und somit großen Problemen in der Ernährung führen kann.</p>
<h3>Die Zahl der Erkrankten und Betroffenen steigt</h3>
<p>Noch vor wenigen Jahren gingen die Experten davon aus, dass die so genannte Zöliakie Erkrankung nicht viele Menschen betrifft. Erste Hochrechnungen und Erhebungen seitens der Wissenschaftler ergaben, dass nur rund jeder 500. Mensch unter dieser Erkrankung zu leiden hat. Doch gehen Experten längst von einer viel höheren Anzahl aus. Der Studienleiter Joseph Murray hat in seiner jüngsten Untersuchung festgestellt, dass bereits jeder hunderste Mensch unter dieser Erkrankung leidet, so dass es sich nicht mehr um eine seltene Erkrankung handelt.</p>
<h3>Sicherheit erlangen ist schnell möglich</h3>
<p>Doch nicht nur das Wissen um die Zöliakie hat sich in den letzten Jahren sichtlich verbessert, sondern vielmehr gilt es auch die Möglichkeiten der Erkennung zu loben. Mit einem Zöliakie Test kann beispielsweise bei ersten erkannten Symptomen ein schneller Test auf diese Erkrankung hin unternommen werden, wenngleich ein solcher Test auch als Vorsichtsmaßnahme sinnvoll sein kann. </p>
<p>Experten sehen gerade in den veränderten Ernährungsgewohnheiten einen Grund für den Anstieg dieser Erkrankung. Einmal diagnostiziert kann man mit einer Zöliakieerkrankung gut leben, da inzwischen viele Ersatzprodukte erhältlich sind.</p>
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		<title>Zöliakie &#8211; Ernährung von Kindern während der ersten Lebensmonate spielt eine Rolle</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 15:55:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein norwegisches Forscherteam um Dr. Ketil Stordal hat herausgefunden, dass Kinder, zu deren Ernährung erst nach dem sechsten Lebensmonat Gluten gehörte und die für mehr als 12 Monate Muttermilch bekamen, ein höheres Risiko haben, an Zöliakie zu erkranken. Die frühkindliche Ernährung spielt laut den Forschern also eine Rolle, wenn es um die spätere Gesundheit der Kinder geht. Frühe Aufnahme von&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/zoeliakie-ernaehrung-von-kindern-waehrend-der-ersten-lebensmonate-spielt-eine-rolle/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">
<p>Ein norwegisches Forscherteam um Dr. Ketil Stordal hat herausgefunden, dass Kinder, zu deren Ernährung erst nach dem sechsten Lebensmonat Gluten gehörte und die für mehr als 12 Monate Muttermilch bekamen, ein höheres Risiko haben, an Zöliakie zu erkranken. Die frühkindliche Ernährung spielt laut den Forschern also eine Rolle, wenn es um die spätere Gesundheit der Kinder geht.</p>
<div>
<div>
<h3>Frühe Aufnahme von Gluten mindert Zöliakie Risiko &#8211; Ernährung ist entscheidend für Gesundheit</h3>
<p>Für Kinder, die von ihren Eltern erst mit sieben Monaten Gluten bekamen, bestand ein deutlich erhöhtes Risiko (27%), mit zwei Jahren die Krankheit Zöliakie zu bekommen. Demgegenüber hatten Babys, zu deren Ernährung schon im Alter von vier Monaten Klebereiweiß in Getreide gehörte (=Gluten), kein erhöhtes Risiko, die Glutenunverträglichkeit zu entwickeln und erfreuten sich in Bezug auf diese Krankheit bester Gesundheit. Bei Kindern, die während der ersten drei Monate ihres Lebens Gluten zu sich nahmen, stieg hingegen die Wahrscheinlichkeit, dass Antigene entwickelt werden, um den fünffachen Wert an. Die Ernährung der Kinder ist demnach entscheidend für die Gesundheit.</p>
<h3>107.000 Kinder bilden Grundlage der Studie</h3>
<p>Die Norwegian Mother and Child Cohort Study, die die Basis für Dr. Ketil Stordal und seine Forscherkollegen darstellte, beinhaltete 107.000 Probanden bzw. Kinder. Im Zeitraum zwischen 1994 und 2004 beobachteten die Forscher insgesamt 1560 Kinder über einen durchschnittlichen Zeitraum von 4,8 Jahren. Unter diesen Kindern befanden sich 51 Probanden mit Zöliakie. Die Forscher konnten auf die Daten von 81.843 Kinder im Alter zwischen null bis sechs Monaten zurückgreifen, die nicht an Zöliakie litten, während 324 Kinder im selben Alter an Glutenunverträglichkeit litten. In der Altersgruppe bis 18 Monate nahmen 67.628 Kinder an der Studie teil, die gesund waren und 287 Kinder mit Zöliakie.</p>
<h3>Stillen vorbeugend gegen Glutenunverträglichkeit und förderlich für die Gesundheit?</h3>
<p>Die Probandengruppe war zu klein, um abschließend zu beurteilen, ob die Ernährung der Kinder durch Stillen einen positiven Effekt auf die Gesundheit des Kindes in Bezug auf Glutenunverträglichkeit hat. Andere Studien gehen davon aus, dass Babys, die gestillt werden, höhere Chancen haben, später nicht zu erkranken.</p>
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		<title>Zöliakie mit Ernährungsumstellung erfolgreich bekämpfen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 10:08:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zöliakie ist eine Krankheit, bei der die Betroffenen auf Weizen, Dinkel, Roggen oder Gerste und Hafer verzichten müssen. Es ist gar nicht so einfach mit diesem Verzicht einem Hobby, wie zum Beispiel dem Backen nachzukommen. Aber wenn es schon seit Kindesbeinen an zum Leben gehört, hat sich der Betroffene inzwischen mit seiner Krankheit arrangiert. Bei der Krankheit handelt es sich&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/zoeliakie-mit-ernaehrungsumstellung-erfolgreich-bekaempfen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zöliakie ist eine Krankheit, bei der die Betroffenen auf Weizen, Dinkel, Roggen oder Gerste und Hafer verzichten müssen. Es ist gar nicht so einfach mit diesem Verzicht einem Hobby, wie zum Beispiel dem Backen nachzukommen. Aber wenn es schon seit Kindesbeinen an zum Leben gehört, hat sich der Betroffene inzwischen mit seiner Krankheit arrangiert. Bei der Krankheit handelt es sich um eine chronische Krankheit des Dünndarms. Die Ernährung muss glutenfrei sein bei dieser Erkrankung. Aber es funktioniert.</p>
<p>Die einzige Therapie der Krankheit liegt in einer lebenslangen Ernährungsumstellung. Es muss immer darauf geachtet werden, dass die Lebensmittel glutenfrei sind. Mit dieser Therapie kann sich der Dünndarm erholen. Zöliakie kann auch andere Beschwerden hervorrufen, aber das Risiko wird gesenkt, wenn sich an diese Therapie gehalten wird.</p>
<p>Die Betroffenen können, wenn sie sich an diese Regeln halten, ein relativ normales Leben führen. Das ist beschwerdefrei nach einer schwierigen Umstellungsphase. Das Leben kann wieder neu angepackt werden.</p>
<p>Aber auch ohne gluten kann ein normales Leben genossen werden. Es muss zwar verzichtet werden, aber die Aussicht auf völlig neue Geschmäcker und Genüsse verleitet die Betroffenen immer wieder zum Probieren. Es gibt auch Ersatzlebensmittel, die den normalen Lebensmitteln ähnlich sind. Auch Getränke gibt es glutenfrei zu kaufen. Das ist nicht schwierig. Der Einkaufszettel muss dementsprechend angepasst werden.</p>
<p>Es kann immer noch gereist werden, auch mit dieser Krankheit. Mit einigen Abstrichen können sogar die Gerichte in anderen Ländern genossen werden. Es finden sich auch zahlreiche Selbsthilfegruppen, die helfen und unterstützen, den Alltag mit einer Zöliakie zu meistern.</p>
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