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	<title>Zöliaki Symptome &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Studie offenbart, dass zwischen der Typ-1-Diabetes und Zöliakie eine genetische Verwandtschaft besteht!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 21:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits bei ca. fünf Prozent der Typ-1-Diabetiker tritt eine Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) auf. Oder auch in umgekehrter Reihenfolge gesagt, fast fünf Prozent der Zöliakie-Patienten werden nach Fortschreiten der Krankheit, zu Diabetikern vom Typ 1. Denn beide Erkrankungen verfügen über die gleichen genetischen Wurzeln. Zöliakie Symptome rechtzeitig erkennen Werden bei Diabetikern vom Typ 1 rechtzeitig die Zöliakie Symptome erkannt, kann Ihnen in&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/studie-offenbart-dass-zwischen-der-typ-1-diabetes-und-zoeliakie-eine-genetische-verwandtschaft-besteht/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits bei ca. fünf Prozent der Typ-1-Diabetiker tritt eine Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) auf. Oder auch in umgekehrter Reihenfolge gesagt, fast fünf Prozent der Zöliakie-Patienten werden nach Fortschreiten der Krankheit, zu Diabetikern vom Typ 1. Denn beide Erkrankungen verfügen über die gleichen genetischen Wurzeln. </p>
<h3>Zöliakie Symptome rechtzeitig erkennen</h3>
<p>Werden bei Diabetikern vom Typ 1 rechtzeitig die Zöliakie Symptome erkannt, kann Ihnen in vielerlei Hinsicht eine glutenfreie Diät helfen. Zu den Symptomen gehören unter anderem Wachstumsstörungen, die besonders bei Kindern auftreten und auch die Osteopenie (Verlust an Knochenmasse), zudem Osteoporose (Knochenschwund) und der sekundäre Hyperparathyreoidismus (Überfunktion der Nebenschilddrüse). In diesem Fall handelt es sich um eine Fehlfunktion in den Nebenschilddrüsen, verursacht durch den Diabates Mellitus Typ 1, welche die Regelprozesse stören. Die Nebenschilddrüse wird darin gestört das Parathormon herzustellen. Oder aber auch Neurologische Erkrankungen, wie es häufige Schwindelanfälle, Kopfschmerzen und Schlafstörungen sind. Dabei wird die Zöliakie sehr oft übersehen.</p>
<h3>Symptome durch regelmäßige Untersuchungen erkennen</h3>
<p>Um die Zöliakie Symptome erkennen zu können, sollte gerade bei Kindern, die an Diabetes Typ 1 leiden, regelmäßige Untersuchungen vorgenommen werden, die sogenannten Antikörper Screening Untersuchung, bei der auf Zöliakie untersucht wird. Denn gerade beim Typ 1 des Diabetes tritt die Zöliakie fünfzehnmal höher auf, als bei gesunden Menschen. Beim Typ 2 der Diabetes traten die Zöliakie Symptome nicht auf.</p>
<p>Besonders Brittle Diabetiker, welche unter unerklärlich hohen oder niedrigen Blutzuckerwerten leiden, sollten auf Zöliakie Symptome untersucht werden, ebenso Diabetiker mit Neuropathie ( Erkrankung der peripheren Nerven) oder Anämie (Blutarmut).</p>
<h3>Wie die Zöliakie Symptome erkannt werden</h3>
<p>Um den Zöliakie Befund ausfindig zu machen, wird unter anderem zunächst die Leidensgeschichte des Patienten (Anamnese) untersucht. Danach kommt es zur Serologie, bei der mit Hilfe von den tTG-IgA-Antikörper, das gesammte IgA, EMA-IgA-antikörper und die IgG-tTG Werten auf Zöliakie untersucht wird. Zusätzlich kann eine weitere Dünndarmbiopsie Aufschluss geben. Gegebenenfalls wird dann eine glutenfreie Diät verordnet um die Symptome zu unterdrücken und die Krankheit dadurch zu unterbinden.</p>
<h3>Ziel</h3>
<p>Ziel ist es, durch eine glutenfreie Diät den Patienten die Diabetes Typ 1 Krankheit zu erleichtern und Folgekrankheiten zu verringern. Diese Diät ist ebenfalls hilfreich um Autoimmunerkrankungen zu verhindern, welche besonders bei Zöliakie auftreten.</p>
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		<title>Die Anzahl der Zöliakieerkrankungen steigt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 12:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mensch und die Gesundheit des Menschen stehen heutzutage durchaus unter strengerer Beobachtung, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Auffallend hierbei ist, dass eine Vielzahl an Personen unter der so genannten Zöliakie leidet, dies jedoch nicht weit und somit unter einer durchaus vorhandenen Lebensgefahr leidet. Was ist Zöliakie und an welchen ersten Anzeichen erkennt man sie? Vielen&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/die-anzahl-der-zoeliakieerkrankungen-steigt/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch und die Gesundheit des Menschen stehen heutzutage durchaus unter strengerer Beobachtung, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Auffallend hierbei ist, dass eine Vielzahl an Personen unter der so genannten Zöliakie leidet, dies jedoch nicht weit und somit unter einer durchaus vorhandenen Lebensgefahr leidet.</p>
<h3>Was ist Zöliakie und an welchen ersten Anzeichen erkennt man sie?</h3>
<p>Vielen Personen wird der Ausdruck Zöliakie zunächst recht wenig sagen. Es handelt sich hierbei um die Unverträglichkeit von Getreidegluten, welche auf lange Sicht zu einer Zerstörung des menschlichen Darms führen kann. Bereits bei ersten Anzeichen wie einem plötzlichen und starken Gewichtsverlust, Durchfall oder häufig auftretenden Bauchschmerzen empfehlen Ärzte und Experten einen so genannten Zöiakie Test, um diese Möglichkeit prüfen bzw. überprüfen zu können. Doch nicht nur der Darm kann durch diese Erkrankung angegriffen werden, sondern es gilt zugleich zu erkennen, dass diese Unverträglichkeit durchaus auch zu massiven Mangelerscheinungen und somit großen Problemen in der Ernährung führen kann.</p>
<h3>Die Zahl der Erkrankten und Betroffenen steigt</h3>
<p>Noch vor wenigen Jahren gingen die Experten davon aus, dass die so genannte Zöliakie Erkrankung nicht viele Menschen betrifft. Erste Hochrechnungen und Erhebungen seitens der Wissenschaftler ergaben, dass nur rund jeder 500. Mensch unter dieser Erkrankung zu leiden hat. Doch gehen Experten längst von einer viel höheren Anzahl aus. Der Studienleiter Joseph Murray hat in seiner jüngsten Untersuchung festgestellt, dass bereits jeder hunderste Mensch unter dieser Erkrankung leidet, so dass es sich nicht mehr um eine seltene Erkrankung handelt.</p>
<h3>Sicherheit erlangen ist schnell möglich</h3>
<p>Doch nicht nur das Wissen um die Zöliakie hat sich in den letzten Jahren sichtlich verbessert, sondern vielmehr gilt es auch die Möglichkeiten der Erkennung zu loben. Mit einem Zöliakie Test kann beispielsweise bei ersten erkannten Symptomen ein schneller Test auf diese Erkrankung hin unternommen werden, wenngleich ein solcher Test auch als Vorsichtsmaßnahme sinnvoll sein kann. </p>
<p>Experten sehen gerade in den veränderten Ernährungsgewohnheiten einen Grund für den Anstieg dieser Erkrankung. Einmal diagnostiziert kann man mit einer Zöliakieerkrankung gut leben, da inzwischen viele Ersatzprodukte erhältlich sind.</p>
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		<title>Zöliakie &#8211; Ernährung von Kindern während der ersten Lebensmonate spielt eine Rolle</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 15:55:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein norwegisches Forscherteam um Dr. Ketil Stordal hat herausgefunden, dass Kinder, zu deren Ernährung erst nach dem sechsten Lebensmonat Gluten gehörte und die für mehr als 12 Monate Muttermilch bekamen, ein höheres Risiko haben, an Zöliakie zu erkranken. Die frühkindliche Ernährung spielt laut den Forschern also eine Rolle, wenn es um die spätere Gesundheit der Kinder geht. Frühe Aufnahme von&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/zoeliakie-ernaehrung-von-kindern-waehrend-der-ersten-lebensmonate-spielt-eine-rolle/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">
<p>Ein norwegisches Forscherteam um Dr. Ketil Stordal hat herausgefunden, dass Kinder, zu deren Ernährung erst nach dem sechsten Lebensmonat Gluten gehörte und die für mehr als 12 Monate Muttermilch bekamen, ein höheres Risiko haben, an Zöliakie zu erkranken. Die frühkindliche Ernährung spielt laut den Forschern also eine Rolle, wenn es um die spätere Gesundheit der Kinder geht.</p>
<div>
<div>
<h3>Frühe Aufnahme von Gluten mindert Zöliakie Risiko &#8211; Ernährung ist entscheidend für Gesundheit</h3>
<p>Für Kinder, die von ihren Eltern erst mit sieben Monaten Gluten bekamen, bestand ein deutlich erhöhtes Risiko (27%), mit zwei Jahren die Krankheit Zöliakie zu bekommen. Demgegenüber hatten Babys, zu deren Ernährung schon im Alter von vier Monaten Klebereiweiß in Getreide gehörte (=Gluten), kein erhöhtes Risiko, die Glutenunverträglichkeit zu entwickeln und erfreuten sich in Bezug auf diese Krankheit bester Gesundheit. Bei Kindern, die während der ersten drei Monate ihres Lebens Gluten zu sich nahmen, stieg hingegen die Wahrscheinlichkeit, dass Antigene entwickelt werden, um den fünffachen Wert an. Die Ernährung der Kinder ist demnach entscheidend für die Gesundheit.</p>
<h3>107.000 Kinder bilden Grundlage der Studie</h3>
<p>Die Norwegian Mother and Child Cohort Study, die die Basis für Dr. Ketil Stordal und seine Forscherkollegen darstellte, beinhaltete 107.000 Probanden bzw. Kinder. Im Zeitraum zwischen 1994 und 2004 beobachteten die Forscher insgesamt 1560 Kinder über einen durchschnittlichen Zeitraum von 4,8 Jahren. Unter diesen Kindern befanden sich 51 Probanden mit Zöliakie. Die Forscher konnten auf die Daten von 81.843 Kinder im Alter zwischen null bis sechs Monaten zurückgreifen, die nicht an Zöliakie litten, während 324 Kinder im selben Alter an Glutenunverträglichkeit litten. In der Altersgruppe bis 18 Monate nahmen 67.628 Kinder an der Studie teil, die gesund waren und 287 Kinder mit Zöliakie.</p>
<h3>Stillen vorbeugend gegen Glutenunverträglichkeit und förderlich für die Gesundheit?</h3>
<p>Die Probandengruppe war zu klein, um abschließend zu beurteilen, ob die Ernährung der Kinder durch Stillen einen positiven Effekt auf die Gesundheit des Kindes in Bezug auf Glutenunverträglichkeit hat. Andere Studien gehen davon aus, dass Babys, die gestillt werden, höhere Chancen haben, später nicht zu erkranken.</p>
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		<title>Mehlprodukte machen Probleme bei Zöliakie</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 11:41:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Zöliakie ist es das Mehl, was den betroffenen Patienten die meisten Probleme, und damit Einbußen der Gesundheit bereitet. Und diese Zutat ist in nahezu jedem Lebensmittel enthalten. Das darin enthaltene Gluteneiweiß ist es, was die Betroffenen krankmacht. Immer mehr Menschen klagen über die Symptome einer Zöliakie und müssen auf glutenfreie Lebensmittel zurückgreifen, um die Gesundheit zurück zu bekommen. Zu&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/mehlprodukte-machen-probleme-bei-zoeliakie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Zöliakie ist es das Mehl, was den betroffenen Patienten die meisten Probleme, und damit Einbußen der Gesundheit bereitet. Und diese Zutat ist in nahezu jedem Lebensmittel enthalten. Das darin enthaltene Gluteneiweiß ist es, was die Betroffenen krankmacht. Immer mehr Menschen klagen über die Symptome einer Zöliakie und müssen auf glutenfreie Lebensmittel zurückgreifen, um die Gesundheit zurück zu bekommen. Zu den Symptomen gehören unter anderen Bauchschmerzen, Blähungen und auch Durchfall. Betroffene der Zöliakie klagen aber auch über Kopfschmerzen und sind häufig müde. Um die Gesundheit zu schonen, machen viele Betroffene eine Diät und nehmen nur noch glutenfreie Lebensmittel zu sich. Der Effekt, der glutenfreie Lebensmittel setzt, schnell ein und Zöliakie Patienten fühlen sich dann in der Gesundheit auch besser.</p>
<p>Um die Gesundheit zurückzuerlangen, gehen viele mit Verdacht auf Zöliakie Hilfe suchend zum Arzt. Dieser weiß aber nicht immer sofort, dass es sich bei den Beschwerden um eine Zöliakie handelt. Es kann sich auch um eine andere Krankheit als die Zöliakie handeln.</p>
<h3>Das Immunsystem sendet falsche Zeichen aus</h3>
<p>Die Betroffenen sprechen mit dem Arzt und eine gründliche Untersuchung wird zeigen, dass es sich um diese Krankheit handelt. Besonders wenn der Darm schon schlimm entzündet ist, muss der Arzt reagieren, um die Gesundheit nicht weiter zu strapazieren. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter dieser Krankheit.</p>
<p>Viele klagen über das normale Bäckerbrot und bekommen Kopfschmerzen, wenn sie nur an der Bäckerei vorbeigehen. Das ist ein neues Phänomen aus dem Zöliakie Bereich. Dieses hat sogar einen Namen. Dieser lautet: Nicht Zöliakie Glutensensitivität kurz NCGS. Aber nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder sind betroffen. Auch in Privatkliniken klagen immer mehr Menschen über diese Symptome und essen glutenfreie Lebensmittel.</p>
<h3>Glutenfreie Lebensmittel finden</h3>
<p>Um die Gesundheit zu schonen, greifen immer mehr Menschen auf glutenfreie Lebensmittel zurück. Die Suche nach glutenfreie Lebensmittel hat sich zu einem Rennen entwickelt, das immer mehr Menschen bestreiten. In den USA sind es 15-25% die davon überzeugt sind, dass glutenfreie Lebensmittel gesünder sind.</p>
<p>Auch die Hersteller freuen sich, denn diese haben wesentlich bessere Umsatzzahlen. Immer mehr Unternehmen verkaufen deshalb glutenfreie Lebensmittel. Der Hype reicht sogar so weit, dass es Kontaktbörsen für Zöliakie Patienten gibt.</p>
<h3>Woher kommt NCGS?</h3>
<p>Die Ärzte wissen nicht mehr weiter, denn es gibt keine Hinweise wie zum Beispiel Veränderungen im Blutbild, dass auf diese Krankheit und dem Einbüßen der Gesundheit hindeutet.</p>
<p>Es gibt viele Vermutungen aber diese sind noch nicht weiter geklärt. Es wird weiter geforscht und nach den Ursachen gesucht, damit die Menschen sich besserer Gesundheit erfreuen.</p>
<p>Es kann auch sein, dass sich die Menschen die Krankheit einreden und diese psychosomatisch ist.</p>
<h3>Ursachen aus psychosomatischer Sicht</h3>
<p>Viele der Patienten sind Frauen. Bei NCGS handelt es sich um eine Abwandlung der Zöliakie. Diese könnten auch genetischer Herkunft sein.</p>
<p>Im Jahr 2011 wurde festgestellt, dass es sich dabei um eine psychische Krankheit handelt. Ein Test hat ergeben, dass die Betroffenen anhand ihrer Gesundheit in der Lage sind, die unterschiedlichen Lebensmittel, auch glutenfreie Lebensmittel, zu unterscheiden.</p>
<h3>Reizdarmsyndrom und NCGS sind sehr ähnlich</h3>
<p>Diät nicht nur aus glutenfreie Lebensmittel kann gegen die Beschwerden helfen. Stress könnte eine Ursache sein und muss reduziert werden, damit sich die Betroffenen in der Gesundheit besser fühlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft fordert Lebensmittel ohne Gluten in Kitas und Schulen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 11:39:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfreie Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Tages der gesunden Ernährung rief die DZG (Deutsche Zöliakie-Gesellschaft) dazu auf, Kindern mit der Diagnose &#8220;Zöliakie&#8221;(Weizen-Unverträglichkeit), das glutenfreie Essen und Trinken in Kindertagesstätten und Ganztagsschulen zu ermöglichen. In diesem Jahr stand der Tag der gesunden Ernährung unter dem Motto &#8220;Essen und Trinken in Kita und Schule&#8221;. Die DZG betonte, dass gerade an diesem Tag daran erinnert werden muss,&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/die-deutsche-zoeliakie-gesellschaft-fordert-lebensmittel-ohne-gluten-in-kitas-und-schulen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Tages der gesunden Ernährung rief die DZG (Deutsche Zöliakie-Gesellschaft) dazu auf, Kindern mit der Diagnose &#8220;Zöliakie&#8221;(Weizen-Unverträglichkeit), das glutenfreie Essen und Trinken in Kindertagesstätten und Ganztagsschulen zu ermöglichen.</p>
<p>In diesem Jahr stand der Tag der gesunden Ernährung unter dem Motto &#8220;Essen und Trinken in Kita und Schule&#8221;. Die DZG betonte, dass gerade an diesem Tag daran erinnert werden muss, dass nicht nur die Eltern gegenüber den Kindern in der Pflicht stehen, sondern auch die Kitas und die Schulen besonders auf die Ernährung achten müssen &#8211; gerade für Kinder mit der Diagnose &#8220;Zöliakie&#8221;. Es ist wichtig, glutenfreie Kost für diese Kinder zu ermöglichen.</p>
<h3>Glutenfreie Lebensmittel in Schule und Kita für Kinder, die an einer Unverträglichkeit leiden</h3>
<p>Für Kinder, die die Symptome einer Unverträglichkeit zeigen, sind Lebensmittel die Gluten enthalten &#8211; also Weizen, trotzdem verlockend. Es ist deshalb wichtig, schon in jungen Jahren darauf zu achten, dass glutenfreie Lebensmittel verwendet werden. Die Ernährung hat einen entscheidenen Einfluss auf die Kindliche Entwicklung &#8211; z.B. können Folgeschäden &#8211; Osteoporose oder Zahnschäden, frühzeitig ausgeschlossen werden, wenn die Diagnose Weizen- Unverträglichkeit beachtet wird.<br />
Kitas und Schulen nehmen eine wichtige Stellung ein. Ein besonderes Augenmerk sollte auf die Ess- und Spielsituationen gelegt werden &#8211; mögliche Symptome und Kontaminationen können bereits von Anfang an vermieden werden, wenn Erzieher und Kinder wissen, worauf sie achten müssen bei einer Gluten-Unverträglichkeit.</p>
<h3>Die Diagnose und die Symptome der Zöliakie</h3>
<p>Die DZG bietet umfassendes Informationsmaterial zu den Themen &#8220;Diagnose- Weizen-Unverträglichkeit&#8221;, Symptome erkennen sowie Weizen (gluten)-freie Lebensmittel für Lehrer und Erzieher an.<br />
Die Broschüren &#8220;Mikrovilli und der Käsekuchen&#8221; sowie &#8220;Paul und der Glutenkobold&#8221; veranschaulichen, wie die Symptome und das glutenfreie Essen und Trinken für Kinder aussieht.<br />
Kontinuierliche Rücksprachen mit den Eltern, der Austausch unter den Kollegen und die Informationen der Kinder über eventuelle Symptome sind für einen reibungslosen Ablauf wichtig. Hierzu zählen der Einkauf sowie die Zubereitung des Essens ohne Gluten, die Hygiene und der Umgang mit Diätfehlern.<br />
Für Kitas und Schulen gibt es etliche Catering-Unternehmen, die gluten-freie Kost anbieten.</p>
<p>Bei der Diagnose Zöliakie ist es wichtig, eine Vertrauensbasis zwischen Kind und Betreuern zu schaffen. Weizen-freie (glutenfreie) Lebensmittel, die für Ausflüge und Geburtstagsfeiern bereitgestellt werden, können helfen diese Vertrauen zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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