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	<title>Zöliaki Symptome</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Wird Osteoporose durch einen kranken Darm gefördert?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 21:38:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diagnose Zöliakie]]></category>
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		<description><![CDATA[Osteoporose galt lange als eine Krankheit, die überwiegend ältere Menschen betrifft. In den letzten Jahren jedoch erkranken immer mehr, auch häufig junge Menschen an der heimtückischen Knochenkrankheit, welche die Knochenmarkdichte reduziert und die Knochen brüchig werden lässt. Ein Zusammenhang zwischen der Osteoporose und einer Erkrankung der Dünndarmschleimhaut (Zöliakie) wird von mehreren Studien belegt. Immer häufiger stellen Mediziner bei Osteoporose-Patienten eine&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/wird-osteoporose-durch-einen-kranken-darm-gefoerdert/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Osteoporose galt lange als eine Krankheit, die überwiegend ältere Menschen betrifft. In den letzten Jahren jedoch erkranken immer mehr, auch häufig junge Menschen an der heimtückischen Knochenkrankheit, welche die Knochenmarkdichte reduziert und die Knochen brüchig werden lässt. Ein Zusammenhang zwischen der Osteoporose und einer Erkrankung der Dünndarmschleimhaut (Zöliakie) wird von mehreren Studien belegt. Immer häufiger stellen Mediziner bei Osteoporose-Patienten eine Zöliakie Diagnose. </p>
<h3>Bei anhaltenden Beschwerden des Magen-Darm-Traktes sollte ein Arzt konsultiert werden</h3>
<p>Wer ständig unter Magen-Darm-Beschwerden leidet, sollte dringend eine Zöliakie Diagnose durchführen lassen, damit die Erkrankung der Dünndarmschleimhaut frühzeitig festgestellt werden und einer Entstehung von Osteoporose wirkungsvoll vorgebeugt werden kann. &#8220;Der Laie erkennt die Gefahr oft nicht rechtzeitig, weil er über den Zusammenhang von Osteoporose und einer Zöliakie meist nichts weiß.&#8221; &#8211; erklärt Professor Heidi-Ingrid Maaroos von der Universität Tartu in Estland. Mittlerweile ist in der Medizin bekannt und auch überzeugend belegt, dass gewisse Zöliakie-Therapien, welche die Verdauung bzw. die Nährstoffaufnahme über die Dünndarmschleimhaut verhindern und einschränken, die Knochengesundheit erheblich beeinträchtigen können.</p>
<h3>Die Zusammenhänge zwischen Osteoporose und Zöliakie</h3>
<p>Wird bei einem Patienten eine positive Zöliakie Diagnose gestellt, bedeutet dies, dass dessen Dünndarmschleimhaut chronisch erkrankt ist. Ursache dieser Erkrankung ist eine Überempfindlichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten, das vor allem in Lebensmitteln vorkommt, die Getreide enthalten. Diese Unverträglichkeit gegen Gluten bleibt lebenslang bestehen und kann nicht ursächlich behandelt werden. Ist die Dünndarmschleimhaut dauerhaft entzündet, werden die Darmepithelzellen zerstört, wodurch wichtige Nährstoffe und Vitamine unverdaut im Darm verbleiben und vom Organismus nur schlecht aufgenommen werden können.</p>
<p>Da aber gerade Vitamine und Mineralien zur Knochenbildung und zur Erhaltung der Knochengesundheit notwendig sind, kann eine ständige Unterversorgung zu Osteoporose führen. Besonders Kalzium ist für die Knochengesundheit wichtig. Studien an Patienten mit einer Laktose-Intoleranz haben gezeigt, dass diese ein nahezu doppeltes Risiko für Knochenbrüche aufweisen. Auch eine verringerte Konzentration an Magensäure, wie es oft bei Patienten mit Magenschleimhautentzündung beobachtet wird, kann die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen erheblich verhindern, was ebenfalls als Ursache für eine Osteoporose angesehen wird.</p>
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		<title>Symptome führen nicht unbedingt zur Zöliakie Diagnose</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Feb 2014 19:34:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zöliakie Diagnose bei Kindern gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn bei Kindern wird diese Erkrankung meist nicht entdeckt. Die Diagnostik der Zöliakie beruft sich immer auf Bluttests, wenn Symptome bei einem Kind bestehen. Diese aktive Fallerkennung schient jedoch bei der eigentlichen Zöliakie Diagnose nicht zu funktionieren und verfehlt das Ziel. Bis zu 3 Prozent der an Zöliakie erkrankten Kinder&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/symptome-fuehren-nicht-unbedingt-zur-zoeliakie-diagnose/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zöliakie Diagnose bei Kindern gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn bei Kindern wird diese Erkrankung meist nicht entdeckt. Die Diagnostik der Zöliakie beruft sich immer auf Bluttests, wenn Symptome bei einem Kind bestehen. Diese aktive Fallerkennung schient jedoch bei der eigentlichen Zöliakie Diagnose nicht zu funktionieren und verfehlt das Ziel. Bis zu 3 Prozent der an Zöliakie erkrankten Kinder werden meist nicht richtig diagnostiziert und somit wird diese Erkrankung bei diesen Kindern auch nicht erkannt.</p>
<h3>Bei der Diagnosequote dieser Erkrankung besteht Verbesserungsbedarf</h3>
<p>Die Diagnosequote bei Kindern soll aber aufgrund dieser Erkenntnisse verbessert und angehoben werden. Es gibt eine Empfehlung der European Society of Pediatric, Hepatology and Gastroenterology die eindeutig auf die aktive Fallerkennung hinweist. Die Symptome sind leicht erkennbar, es handelt sich um Übelkeit, Wachstumsstörungen, Erbrechen, Bauchschmerzen oder eine Anämie. Das sind einige Beispiele der Liste der Symptome, wobei aber auch Zusammenhänge mit einer Schilddrüsenerkrankung, Trisomie 21 oder einer Typ 1 Diabetes einhergehen. Hier kann die Zöliakie Diagnose als aktive Fallentdeckung helfen, diese Krankheit tatsächlich zu diagnostizieren, da die Symptome und die genannten Krankheiten in Verbindung stehen. Der Bluttest auf spezifische Antikörper allein reicht aber nicht aus um die Zöliakie Diagnose sicher durchzuführen. Es muss unter allen Umständen eine Biopsie des Dünndarmes durchgeführt werden, damit die Zöliakie Diagnose sicher ein Ergebnis liefert.</p>
<h3>Eine andere Studie belegt aber Zweifel bei dieser Art die Zöliakie Diagnose</h3>
<p>Die Studie die in Schweden an der Universität Umeå durch Frau Dr. Anna Rosén durchgeführt wurde stellt fest, dass auch eine aktive Fallentdeckung die Zöliakiefälle nicht restlos entdeckt. Bei dieser Studie mussten Eltern und betroffene Kinder einen Fragebogen zu den Symptomen, einer etwaigen Zöliakie ausfüllen. Hierbei wurde besonderer Wert auf die Frage von Begleiterkrankungen gelegt. Es wurden insgesamt 7.208 Kinder untersucht, 66 Kinder aus dieser Studie sind sofort aus dem Test ausgeschieden, da bei Ihnen bereits eine Zöliakie diagnostiziert war. Bei den verbleibenden Kindern wurde bei 153 Kindern diese Erkrankung während der Studie diagnostiziert, das waren insgesamt 2,1 %. </p>
<h3>Vergleichende Erkenntnisse</h3>
<p>Bei dieser Studie konnte eines ganz klar ermittelt werden, die Symptome die zur Annahme einer Zöliakie führen, treten bei nicht erkrankten Kindern genauso häufig auf wie bei Kindern die nicht an Zöliakie leiden. Die zweite Erkenntnis bezieht sich auf die Verwendung des Fragebogen und hier konnte auch klar festgestellt werden, ein Fragebogen eignet sich nicht, um die Zöliakie Diagnose exakt durchzuführen.</p>
<h3>Die schwedische Studie hat gezeigt, dass die aktive Fallentdeckung die beste Methode zur Diagnose ist</h3>
<p>Eines hat sich jedoch auch klar gezeigt, die aktive Fallentdeckung ist als Screening sicherer als jegliche andere Methode der Zöliakie Diagnose. Die aktive Fallentdeckung spiegelt wieder, dass es einen Zusammenhang zwischen einhergehender Erkrankung und Kindern die eine Komorbidiät durchführen gibt, ein Zusammenhang lässt sich nicht ausschließen und ist wahrscheinlich. Die Studie in Schweden weist darauf hin, dass ein solches aufwändiges Screening erfolgreicher ist als andere Methoden.</p>
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		<title>Gute Tipps für glutenfreies Kochen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 20:44:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade bei einer diagnostizierten Zöliakie fällt es den meisten Patienten anfangs sehr schwer, die richtigen Zutaten für das Kochen zu finden. Aber vielleicht stellt das mit diesen Tipps keine größere Herausforderung mehr dar. Zum glutenfreien Kochen empfiehlt sich Johannisbrotkernmehl. Das ist gut geeignet dank seiner Dickungseigenschaften. Es braucht auch nicht viel von diesem Mehl um den Teig für ein Brot&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/gute-tipps-fuer-glutenfreies-kochen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei einer diagnostizierten Zöliakie fällt es den meisten Patienten anfangs sehr schwer, die richtigen Zutaten für das Kochen zu finden. Aber vielleicht stellt das mit diesen Tipps keine größere Herausforderung mehr dar. Zum glutenfreien Kochen empfiehlt sich Johannisbrotkernmehl. Das ist gut geeignet dank seiner Dickungseigenschaften. Es braucht auch nicht viel von diesem Mehl um den Teig für ein Brot geschmeidig zu bekommen. Diese Zutat kann in einem Reformhaus gekauft werden. Mit der Zutat Eiweiß bekommt der Teig die nötige Konsistenz. Für das richtige Mehl bei der glutenfreien Ernährung kann man sich selbst helfen oder aber auf fertige Mischungen zurückgreifen. Bei den fertigen Mischungen handelt es sich dann um Spezialmehle. Kartoffelmehl oder auch Mais- und Tapiokamehl sind fertige Mischungen. Oder es wird auf reines Mehl wie zum Beispiel Buchweizenmehl und Hirsemehl zurückgegriffen. </p>
<h3>Glutenfreie Ernährung aber richtig!</h3>
<p>Für die Zutaten kann noch Sojamehl, dass fettarm ist, und auch Reis- und Quinoamehl verwendet werden. Es ist aber wichtig bei glutenfreie Ernährung auf die richtige Verarbeitung zu achten. Nur so kann ein sicheres Lebensmittel entstehen. Bei der Verwendung von reiner Stärke braucht man mehr Flüssigkeit. Diese sollte den Mehlanteil übersteigen. Es muss auch mehr Zeit für das Quellen berücksichtigt werden. Wenn der Teig ausgerollt wird, klebt er sehr häufig fest und daher braucht es noch eine bemehlte Arbeitsfläche aus Maismehl und Maisstärke. Die Form für den Teig sollte auf jeden Fall gut gefettet sein. Es kann aber auch mit Nüssen das Ankleben des Teiges verhindert werden. </p>
<h3>Eigenes Backpulver herstellen</h3>
<p>Backpulver kann auf folgende Weise selbst hergestellt werden. Hierfür müssen 85 Gramm Mehl und 100 Gramm Natron sowie in der Drogerie erhältlicher Weinstein, davon 60 Gramm vermischt werden. Zu dieser Mischung kommen noch 60 Gramm Weinsäure, ebenfalls aus der Drogerie. Wenn alles zusammen gemischt wurde, muss die Mischung ungefähr 2-3 Mal gesiebt werden. Nach dem Sieben kann alles in ein luftdichtes Gefäß gegeben werden und sollte trocken aufbewahrt werden. </p>
<h3>Sauerteig Glutenfrei</h3>
<p>Als nächster Tipp empfiehlt sich Sauerteig. Hierfür braucht es 300 Gramm Reismehl und 100 Gramm Kastanienmehl. Mit 30 Gramm Hefe und 2 Esslöffel Zucker fehlen nur noch 800 Milliliter lauwarmes Wasser für die Zubereitung. Alles wird verrührt und anschließend warm gelagert. An einer warmen Stelle kann der Sauerteig bis zu 48 Stunden stehen. Im Kühlschrank kann der Sauerteig ungefähr 8 Tage aufbewahrt werden, und im Gefrierfach sogar bis zu einem halben Jahr. Der Sauerteig kann bei Bedarf auch mit einigen Zutaten verfeinert werden. Hierfür empfiehlt sich Gelatine. Diese wird als Geliermittel benutzt und eignet sich somit für eine Sahnefüllung oder auch einen Sahnebelag des Sauerteiges. Mit Marzipan, der allerdings glutenfrei sein sollte, kann der Sauerteig ebenfalls verfeinert werden. Mit Gewürzen und Kräutern kann ein tolles Aroma verliehen werden. </p>
<h3>Brot Herstellung</h3>
<p>Wer sich traut, kann sich auch ein glutenfreies Brot selbst backen. Hierfür braucht es 500 Gramm Mehl, das glutenfrei ist. Dabei kann es sich um eine eigene Mischung handeln oder aber auch um eine Fertigmischung. Für die weitere Zubereitung kommen noch 350 Gramm lauwarmes Wasser und ein halber Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe hinzu. Als letztes noch ein Teelöffel Salz für die nötige Würze. Für die glutenfreie Ernährung wird die Hefe nun in dem lauwarmen Wasser aufgelöst. Das Salz kann in dieser Zeit schon mit dem Mehl vermischt werden. Das Wasser mit der Hefe wird nun mit Hilfe eines Handrührgeräts und den zugehörigen Knethaken unter die Mehlmischung gehoben. Anschließend sollte. die Teigmischung noch ungefähr 5 Minuten auf der höchsten Stufe des Mixers geknetet werden. Der Teig wird nach dem Kneten in eine Kastenform aufgefüllt. Dann noch mit Wasser bestreichen und anschließend 30 Minuten an einer warmen Stelle ruhen lassen. Der Backofen sollte auf 200 bis 220 Grad vorgeheizt werden, bevor der Teig eingeschoben wird. Die Teigmischung muss nach dem Aufgehen ungefähr 50 bis 60 Minuten im Backofen bleiben. Für die glutenfreie Ernährung darf es allerdings nicht fehlen, noch eine Tasse Wasser hinzu zu stellen.</p>
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		<title>Neue Ergebnisse bei der Erforschung der Auslöser von Zöliakie</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 10:32:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ursachen für Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher haben endlich die Verursacher der Beschwerden bei der Zöliakie gefunden. Patienten können auf eine Immuntherapie hoffen. Es sind Proteinfragmente für die Beschwerden verantwortlich. Drei Fragmente sind insgesamt für die Zöliakie verantwortlich. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis die Forscher dem Verursacher auf die Schliche gekommen sind. Nun ist es möglich mit einem Zöliakie Test die Zöliakie für die Patienten&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/neue-ergebnisse-bei-der-erforschung-der-ausloeser-von-zoeliakie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher haben endlich die Verursacher der Beschwerden bei der Zöliakie gefunden. Patienten können auf eine Immuntherapie hoffen. Es sind Proteinfragmente für die Beschwerden verantwortlich. Drei Fragmente sind insgesamt für die Zöliakie verantwortlich. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis die Forscher dem Verursacher auf die Schliche gekommen sind. Nun ist es möglich mit einem Zöliakie Test die Zöliakie für die Patienten ausfindig zu machen. Mit dem Ergebnis dieses Tests ist es dann möglich, eine Immuntherapie zu beginnen, damit die Patienten beschwerdefrei leben können.</p>
<h3>Zöliakie hat sich zu einer Massenkrankheit entwickelt</h3>
<p>Immer mehr Menschen gehen zum Arzt wegen der typischen Symptome der Zöliakie. Die Symptome sind in der Regel immer dieselben. Die Patienten klagen über Bauchweh und Verstopfungen sowie Unwohlsein. Die Krankheit wurde noch vor ein paar Jahren nicht ernst genommen, aber da immer mehr Menschen darüber klagen, wurde nun endlich ein Ansatz für deren Heilung entwickelt. Dabei wurde herausgefunden, dass es immer wieder dieselben Stoffe sind, die eine Zöliakie bei den Menschen auslösen. Es handelt sich dabei um Gluten, ein sogenanntes Klebereiweiß. In Weizen und Roggen sowie Gerste und Dinkel sind diese Klebereiweiße enthalten. Im Moment gibt es noch keine andere Behandlung gegen die Zöliakie. Die Patienten müssen die Nahrungsmittel meiden, in denen das Gluten enthalten ist. Es wurde nun möglich, die Stoffe herauszufiltern, indem mehrere Patienten über mehrere Tage Produkte, die Gluten enthalten aßen. Während dieser Zeit konnte die Reaktion des Körpers beobachtet und ausgewertet werden. </p>
<h3>Bahnbrechende Erkenntnis gesammelt</h3>
<p>Es waren insgesamt 90 Eiweißbruchstücke aus sehr vielen weiteren die den Körper der Probanden reagieren ließen. Von den 90 Bruchstücken waren sogar 3 giftig. Diese drei Stücke waren dafür verantwortlich, dass der Körper und damit das Immunsystem reagiert haben. Nun ist es mit dieser Forschung möglich, den Zöliakie Test in die Tat umzusetzen und einen Ansatz für eine Therapie zu starten. Wie beim Heuschnupfen auch, kann mit einem Zöliakie Test diese Krankheit gefunden und vielleicht sogar irgendwann geheilt werden.</p>
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		<title>Studie offenbart, dass zwischen der Typ-1-Diabetes und Zöliakie eine genetische Verwandtschaft besteht!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 21:58:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits bei ca. fünf Prozent der Typ-1-Diabetiker tritt eine Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) auf. Oder auch in umgekehrter Reihenfolge gesagt, fast fünf Prozent der Zöliakie-Patienten werden nach Fortschreiten der Krankheit, zu Diabetikern vom Typ 1. Denn beide Erkrankungen verfügen über die gleichen genetischen Wurzeln. Zöliakie Symptome rechtzeitig erkennen Werden bei Diabetikern vom Typ 1 rechtzeitig die Zöliakie Symptome erkannt, kann Ihnen in&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/studie-offenbart-dass-zwischen-der-typ-1-diabetes-und-zoeliakie-eine-genetische-verwandtschaft-besteht/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits bei ca. fünf Prozent der Typ-1-Diabetiker tritt eine Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) auf. Oder auch in umgekehrter Reihenfolge gesagt, fast fünf Prozent der Zöliakie-Patienten werden nach Fortschreiten der Krankheit, zu Diabetikern vom Typ 1. Denn beide Erkrankungen verfügen über die gleichen genetischen Wurzeln. </p>
<h3>Zöliakie Symptome rechtzeitig erkennen</h3>
<p>Werden bei Diabetikern vom Typ 1 rechtzeitig die Zöliakie Symptome erkannt, kann Ihnen in vielerlei Hinsicht eine glutenfreie Diät helfen. Zu den Symptomen gehören unter anderem Wachstumsstörungen, die besonders bei Kindern auftreten und auch die Osteopenie (Verlust an Knochenmasse), zudem Osteoporose (Knochenschwund) und der sekundäre Hyperparathyreoidismus (Überfunktion der Nebenschilddrüse). In diesem Fall handelt es sich um eine Fehlfunktion in den Nebenschilddrüsen, verursacht durch den Diabates Mellitus Typ 1, welche die Regelprozesse stören. Die Nebenschilddrüse wird darin gestört das Parathormon herzustellen. Oder aber auch Neurologische Erkrankungen, wie es häufige Schwindelanfälle, Kopfschmerzen und Schlafstörungen sind. Dabei wird die Zöliakie sehr oft übersehen.</p>
<h3>Symptome durch regelmäßige Untersuchungen erkennen</h3>
<p>Um die Zöliakie Symptome erkennen zu können, sollte gerade bei Kindern, die an Diabetes Typ 1 leiden, regelmäßige Untersuchungen vorgenommen werden, die sogenannten Antikörper Screening Untersuchung, bei der auf Zöliakie untersucht wird. Denn gerade beim Typ 1 des Diabetes tritt die Zöliakie fünfzehnmal höher auf, als bei gesunden Menschen. Beim Typ 2 der Diabetes traten die Zöliakie Symptome nicht auf.</p>
<p>Besonders Brittle Diabetiker, welche unter unerklärlich hohen oder niedrigen Blutzuckerwerten leiden, sollten auf Zöliakie Symptome untersucht werden, ebenso Diabetiker mit Neuropathie ( Erkrankung der peripheren Nerven) oder Anämie (Blutarmut).</p>
<h3>Wie die Zöliakie Symptome erkannt werden</h3>
<p>Um den Zöliakie Befund ausfindig zu machen, wird unter anderem zunächst die Leidensgeschichte des Patienten (Anamnese) untersucht. Danach kommt es zur Serologie, bei der mit Hilfe von den tTG-IgA-Antikörper, das gesammte IgA, EMA-IgA-antikörper und die IgG-tTG Werten auf Zöliakie untersucht wird. Zusätzlich kann eine weitere Dünndarmbiopsie Aufschluss geben. Gegebenenfalls wird dann eine glutenfreie Diät verordnet um die Symptome zu unterdrücken und die Krankheit dadurch zu unterbinden.</p>
<h3>Ziel</h3>
<p>Ziel ist es, durch eine glutenfreie Diät den Patienten die Diabetes Typ 1 Krankheit zu erleichtern und Folgekrankheiten zu verringern. Diese Diät ist ebenfalls hilfreich um Autoimmunerkrankungen zu verhindern, welche besonders bei Zöliakie auftreten.</p>
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		<title>Ein wichtiges Mittel zur Behandlung bei der Diagnose Zöliakie: Podophyllum</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jan 2014 11:18:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Podophyllum]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen leiden Tag für Tag an Durchfällen, Blähungen, Gewichtsverlust, Bauchschmerzen, Erbrechen oder Übelkeit. Ursache solcher chronischen Beschwerden ist meist eine Erkrankung des Dünndarms &#8211; die Zöliakie. Die Homöopathie kennt auch bei der Diagnose Zöliakie verschiedene, gut wirksame Heilmittel. Ein homöopathisches Mittel, welches sehr oft Anwendung findet, heißt Podophyllum. Podophyllum botanisch gesehen Botanisch gehört Podophyllum (auch Fußblatt, Maiapfel oder Entenfuß&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/ein-wichtiges-mittel-zur-behandlung-bei-der-diagnose-zoeliakie-podophyllum/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen leiden Tag für Tag an Durchfällen, Blähungen, Gewichtsverlust, Bauchschmerzen, Erbrechen oder Übelkeit. Ursache solcher chronischen Beschwerden ist meist eine Erkrankung des Dünndarms &#8211; die Zöliakie. Die Homöopathie kennt auch bei der Diagnose Zöliakie verschiedene, gut wirksame Heilmittel. Ein homöopathisches Mittel, welches sehr oft Anwendung findet, heißt Podophyllum.</p>
<h3>Podophyllum botanisch gesehen</h3>
<p>Botanisch gehört Podophyllum (auch Fußblatt, Maiapfel oder Entenfuß genannt) in die Pflanzenfamilie der Sauerdorn- oder Berberitzengewächse (Berberidaceae). Es handelt sich um eine giftige, sommergrüne, ausdauernde Staude mit Wuchshöhen von 20 bis 60 cm. Sie hat schirmartige, handförmig gelappte Blätter und kriechende Rhizome. Ihre weißen Blüten erscheinen im Mai. Die Früchte sind rote, ovale Beeren. Für die Homöopathie ist das Harz &#8220;Podophyllin&#8221; von Bedeutung, das aus den unterirdischen Pflanzenteilen (Wurzelstock) nach der Blüte gewonnen wird. Es zeigt eine stark abführende Wirkung.</p>
<h3>Wann passt Podophyllum als Mittel der Wahl?</h3>
<p>Podophyllum verwendet die Homöopathie, um chronische Magen-Darm-Beschwerden zu therapieren. Ausschlaggebend für den Einsatz eines homöopathischen Heilmittels sind letztendlich immer die individuellen Symptome. Damit Podophyllum als das Mittel der Wahl für die Behandlung in Frage kommt, sollte die homöopathische Anamnese folgende Symptome ergeben haben: Der Stuhlabgang ist meist schmerzlos. Die Beschwerden wechseln häufig zwischen Durchfall und Verstopfung. Bei Durchfall sind die Stühle grünlich, gelblich, wässrig, äußerst voluminös und übelriechend, während bei Verstopfung entfärbte, harte und trockene Stühle auftreten. Verschlechterungen früh morgens oder bei heißem Wetter sind weitere typische Anzeichen. Bei Kleinkindern verschlimmern sich die Beschwerden während des Zahnens.</p>
<h3>Die homöopathische Behandlung von Zöliakie mit Podophyllum:</h3>
<p>Die homöopathische Behandlung von Zöliakie mit Podophyllum sollte immer in die Hände eines erfahrenen Homöopathen gelegt werden. Zöliakie kommt in verschiedenen Stärken und Ausprägungsformen vor. Durch eine gründliche Anamnese ist er am besten in der Lage, das richtige Mittel und die Potenzen bei der Diagnose Zöliakie auszuwählen. Meist kommen Potenzen zwischen D4 bis D6 zum Einsatz, je nach Erscheinungsbild auch bis D12. Zusätzlich kann er gezielt die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisieren. </p>
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		<title>Glutenfreie Lebensmittel ermöglichen Kindern das Naschen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 10:34:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[glutenfreie Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem bei Zöliakie ist, dass das Gluten auf lange Sicht Wachstumsstörungen und die Knochenkrankheit Osteoporose hervorrufen kann. Außerdem wird der Dünndarm auf Dauer geschädigt. Bereits sehr kleine Mengen von Gluten führen bei den Betroffenen häufig zu Magenbeschwerden und Durchfall. Dieses Klebereiweiß kommt in vielen Getreiden vor. Dennoch müssen betroffene Kinder nicht komplett aufs Naschen verzichten. Denn Kinderärzte haben Empfehlungen&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/glutenfreie-lebensmittel-ermoeglichen-kindern-das-naschen/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem bei Zöliakie ist, dass das Gluten auf lange Sicht Wachstumsstörungen und die Knochenkrankheit Osteoporose hervorrufen kann. Außerdem wird der Dünndarm auf Dauer geschädigt. Bereits sehr kleine Mengen von Gluten führen bei den Betroffenen häufig zu Magenbeschwerden und Durchfall. Dieses Klebereiweiß kommt in vielen Getreiden vor. Dennoch müssen betroffene Kinder nicht komplett aufs Naschen verzichten. Denn Kinderärzte haben Empfehlungen für glutenfreie Lebensmittel. </p>
<h3>Naschen ist erlaubt, man muss nur einige Sachen beachten</h3>
<p>Die Eltern sollten bei der Zubereitung von Backwaren darauf achten, kein übliches Mehl aus Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste oder Grünkern zu benutzen, weil diese Mehlsorten glutenhaltig sind. Man sollte stattdessen Buchweizen- oder sogenanntes Quinoamehl verwenden. Auch hiermit lassen sich zum Beispiel leckere und vor allem gesunde Muffins und Plätzchen backen.<br />
Des Weiteren kann man entöltes Mandelmehl oder Kokosnussmehl nehmen, um Backwaren herzustellen, die auch an Zöliakie erkrankte Menschen essen können. Außerdem eignen sich Erzeugnisse aus Soja, Kastanien, Johannisbrotkernen oder Tapioka für glutenfreies Naschwerk. Reismehl und Kartoffelstärke finden eher keine Begeisterung bei Kindern.</p>
<h3>Naschen sollte bei Erkrankten von Zöliakie jedoch nicht zur Gewohnheit werden</h3>
<p>Es wird von Experten empfohlen, erkrankte Kinder nur selten naschen zu lassen. Man sollte sie nicht durch glutenfreie Lebensmittel, vor allem Süßigkeiten oder Fast Food, für gute Leistungen etc. belohnen.<br />
Es sollte also eine Ausnahme sein, wie es bei gesunden Kindern ebenso gewünscht ist.</p>
<h3>Auf die ausreichende Zufuhr von Eisen und Folsäure muss bei Betroffenen geachtet werden</h3>
<p>Wegen der sehr strengen Regeln in der Ernährung bei Zöliakie, kommt es häufig vor, dass die wichtigen Stoffe Eisen und Folsäure zu wenig aufgenommen werden. Deshalb sollte bei den betroffenen Kindern besonders darauf geachtet werden, dass genügend Lebensmittel mit viel Eisen gegessen werden. Hierfür eignen sich vor allem rotes Fleisch oder Linsen. Des Weiteren muss die ausreichende Zufuhr von Folsäure gewährleistet sein. Dieses Vitamin findet man in Gemüse wie zum Beispiel Rote Bete oder Avocados. Natürlich gibt es auch Eisen und Folsäure in Tablettenform, welche im Notfall verwendet werden können. Jedoch ist eine ausgewogene Ernährung besser.</p>
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		<title>Volksleiden Nahrungsmittelunverträglichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 15:19:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Glutenintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelintoleranz]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die eigene Familie oder Freunde zu kochen ist heutzutage ein echte Herausforderung. Viele Menschen leiden nämlich unter der neuen Volkskrankheit der Lebensmittelunverträglichkeit. Diese Unverträglichkeit und die eigenen Vorlieben bestimmen immer häufiger, was auf den Tisch oder in den Topf kommt. Mehr als 30 Prozent der Deutschen glauben, dass sie an einer Nahrungsmittelintoleranz leiden. Sie belegen dies durch Bauchweh, Kopfweh,&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/volksleiden-nahrungsmittelunvertraeglichkeit/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die eigene Familie oder Freunde zu kochen ist heutzutage ein echte Herausforderung. Viele Menschen leiden nämlich unter der neuen Volkskrankheit der Lebensmittelunverträglichkeit. Diese Unverträglichkeit und die eigenen Vorlieben bestimmen immer häufiger, was auf den Tisch oder in den Topf kommt.<br />
Mehr als 30 Prozent der Deutschen glauben, dass sie an einer Nahrungsmittelintoleranz leiden. Sie belegen dies durch Bauchweh, Kopfweh, Husten und vielerlei mehr Krankheiten.<br />
Die Nahrungsmittelindustrie hat sich auf dieses Glauben eingestellt, immer mehr laktosefreie Produkte kommen auf den Markt. Man könnte nun vermuten, dass es sich bei dieser Erkrankung um eine Modeerscheinung handelt, doch es gibt wirklich sehr viele Menschen, die an Nahrungsmittelunverträglichkeit leiden.</p>
<h3>Einfache Allergie oder doch ernste Erkrankung?</h3>
<p>Wissenschaftler haben tatsächlich herausgefunden, dass die Anzahl an Betroffenen zunimmt. Für diese Menschen ist der Besuch in einer Kantine oder einen Imbiss ein Spiessrutenlauf. Die meisten Menschen leiden nicht nur unter den Symptomen, sondern auch unter dem Spott der Anderen. Was viele nicht wissen ist, dass man nicht alles als Allergie bezeichnen kann.<br />
Menschen, die zum Beispiel keine Milch vertragen, sind noch lange nicht allergisch gegen Milch.</p>
<p>Die Unterschiede zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit können groß sein. Von einer Allergie spricht man, wenn der Mensch schon bei den kleinsten Mengen eines Lebensmittels Hautausschläge, Durchfall oder Bauchbeschwerden bekommt. Das kann bis zum allergischen Schock führen, der dann mit einem Kreislaufzusammenbruch endet. Eine Nahrungsmittelintoleranz kann aber auch einfach nur eine Unverträglichkeit sein. Ein Beispiel hierfür ist die Laktoseintoleranz. Diese entsteht durch einen Mangel an Enzymen.</p>
<h3>Finger weg von diesem Test!</h3>
<p>Wie viele Menschen wirklich an der Unverträglichkeit leiden, kann man nicht genau sagen. Oftmals werden Betroffene nicht bis zum Ende hin durch diagnostiziert und bleiben mit dem Gefühl krank zu sein zurück. Dieses Unwissen nutzen vermeintliche Anbieter aus, besonders der Anbieter des IgG-Tests (Bluttest auf Immunglobulin). Laut der Aussage verschiedener Gesundheitsinstitute ist das Ergebnis dieses Tests total wertlos. Es gab bereits Fälle von Betroffenen, die sich auf das Ergebnis des Tests verlassen haben und am Ende in einer Klinik landeten. Leider steigt die Zahl der Erkrankungen immer weiter an, die meisten Menschen begünstigen diese Erkrankungen auch noch. Durch den Drang sich immer mehr gesund ernähren zu wollen, kommen oftmals Bauchweh und Blähungen zu Stande. Das hat nichts mit einer Unverträglichkeit zu tun.<br />
Man sollte sich abwechslungsreich ernähren, sollte ein Verdacht aufkommen, an dieser Krankheit zu leiden, ist der Weg zum Arzt zu empfehlen.</p>
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		<title>Die Anzahl der Zöliakieerkrankungen steigt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 12:53:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch und die Gesundheit des Menschen stehen heutzutage durchaus unter strengerer Beobachtung, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Auffallend hierbei ist, dass eine Vielzahl an Personen unter der so genannten Zöliakie leidet, dies jedoch nicht weit und somit unter einer durchaus vorhandenen Lebensgefahr leidet. Was ist Zöliakie und an welchen ersten Anzeichen erkennt man sie? Vielen&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/die-anzahl-der-zoeliakieerkrankungen-steigt/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch und die Gesundheit des Menschen stehen heutzutage durchaus unter strengerer Beobachtung, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Auffallend hierbei ist, dass eine Vielzahl an Personen unter der so genannten Zöliakie leidet, dies jedoch nicht weit und somit unter einer durchaus vorhandenen Lebensgefahr leidet.</p>
<h3>Was ist Zöliakie und an welchen ersten Anzeichen erkennt man sie?</h3>
<p>Vielen Personen wird der Ausdruck Zöliakie zunächst recht wenig sagen. Es handelt sich hierbei um die Unverträglichkeit von Getreidegluten, welche auf lange Sicht zu einer Zerstörung des menschlichen Darms führen kann. Bereits bei ersten Anzeichen wie einem plötzlichen und starken Gewichtsverlust, Durchfall oder häufig auftretenden Bauchschmerzen empfehlen Ärzte und Experten einen so genannten Zöiakie Test, um diese Möglichkeit prüfen bzw. überprüfen zu können. Doch nicht nur der Darm kann durch diese Erkrankung angegriffen werden, sondern es gilt zugleich zu erkennen, dass diese Unverträglichkeit durchaus auch zu massiven Mangelerscheinungen und somit großen Problemen in der Ernährung führen kann.</p>
<h3>Die Zahl der Erkrankten und Betroffenen steigt</h3>
<p>Noch vor wenigen Jahren gingen die Experten davon aus, dass die so genannte Zöliakie Erkrankung nicht viele Menschen betrifft. Erste Hochrechnungen und Erhebungen seitens der Wissenschaftler ergaben, dass nur rund jeder 500. Mensch unter dieser Erkrankung zu leiden hat. Doch gehen Experten längst von einer viel höheren Anzahl aus. Der Studienleiter Joseph Murray hat in seiner jüngsten Untersuchung festgestellt, dass bereits jeder hunderste Mensch unter dieser Erkrankung leidet, so dass es sich nicht mehr um eine seltene Erkrankung handelt.</p>
<h3>Sicherheit erlangen ist schnell möglich</h3>
<p>Doch nicht nur das Wissen um die Zöliakie hat sich in den letzten Jahren sichtlich verbessert, sondern vielmehr gilt es auch die Möglichkeiten der Erkennung zu loben. Mit einem Zöliakie Test kann beispielsweise bei ersten erkannten Symptomen ein schneller Test auf diese Erkrankung hin unternommen werden, wenngleich ein solcher Test auch als Vorsichtsmaßnahme sinnvoll sein kann. </p>
<p>Experten sehen gerade in den veränderten Ernährungsgewohnheiten einen Grund für den Anstieg dieser Erkrankung. Einmal diagnostiziert kann man mit einer Zöliakieerkrankung gut leben, da inzwischen viele Ersatzprodukte erhältlich sind.</p>
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		<title>Getreideunverträglichkeit bei Kindern: Praktische Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Dec 2013 10:50:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diagnose Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Getreideunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Eltern stellt die Diagnose Zöliakie bei den Kindern zunächst einen Einschnitt in die Lebensgewohnheiten dar. Es muss eine völlig neue Ernährungsweise erfolgen, die strikt einzuhalten ist. Es besteht vor allem am Anfang Unsicherheit darüber, ob die Lebensmittelauswahl richtig und auch auch ausreichend ist, um das Kind mit den lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Zudem haben Eltern und auch Patienten oft&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/getreideunvertraeglichkeit-bei-kindern-praktische-tipps/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für Eltern stellt die Diagnose Zöliakie bei den Kindern zunächst einen Einschnitt in die Lebensgewohnheiten dar. Es muss eine völlig neue Ernährungsweise erfolgen, die strikt einzuhalten ist. Es besteht vor allem am Anfang Unsicherheit darüber, ob die Lebensmittelauswahl richtig und auch auch ausreichend ist, um das Kind mit den lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Zudem haben Eltern und auch Patienten oft Angst davor, Lebensqualität zu verlieren.</p>
<p>Die ersten Ängste können bereits beseitigt werden, wenn ein intensives Gespräch mit einem kompetenten Arzt oder einer Ernährungsfachkraft erfolgt. Auch eine Schulung zu dem Thema Getreideunverträglichkeit kann Unsicherheiten beseitigen. Dabei ist es wichtig, dass Eltern und Kinder wissen, dass ein Zöliakiebetroffener keine Lebensmittel ausschließen muss, die eine gesunde Ernährung begründen. Ein großer Teil der Menschen lebt glutenfrei, denn deren Grundnahrungsmittel ist Reis.</p>
<h3>Das Kind sollte auf keinen Fall eine Sonderstellung bekommen</h3>
<p>Es ist zu vermeiden, dass Kinder in die Außenseiterrolle gedrängt werden, nur weil sie eine besondere Ernährung benötigen. Hier ist es vorteilhaft, wenn Eltern unkompliziert und nüchtern mit der Getreideunverträglichkeit umgehen. Eltern sollten ehrlich zu den Kindern sein und es sollte vermieden werden, dem Kind eine Sonderstellung in der Familie zu geben. Trotzdem sind dem Kind und der Krankheit Respekt entgegen zu bringen. Kindern sollte die Krankheit einfach und ohne Bedauern erklärt werden, weil das Kind eine Diät einhalten muss. So kann das Kind ein unbelastetes Verhältnis zu der Krankheit entwickeln.</p>
<h3>Lehrer und Betreuer müssen informiert werden</h3>
<p>Dem Kind sollte zu einer Geburtstagsfeier glutenfreies Gebäck mitgegeben werden, was andere Kinder ebenfalls mögen. Bei einem Ausflug oder einer gemeinschaftlichen Mahlzeit sollten Betreuer und auch andere Eltern über die Krankheit und die besondere Esssituation des Kindes informiert werden. So wissen alle Bescheid und können eine natürliche Einstellung zu der Krankheit entwickeln. Dem Kind wird aktiv geholfen und möglichem Selbstmitleid wird positiv entgegengewirkt. </p>
<h3>Information ist wichtig</h3>
<p>Aufklärung ist wichtig, damit auch erwachsene Erkrankte mit dieser und den möglichen Folgen besser umgehen können. Bei der Getreideunverträglichkeit wirkt eine strikte Diätaufstellung und deren Einhaltung sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus.</p>
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