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	<title>Zöliaki Symptome &#187; 2013 &#187; Dezember</title>
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	<description>Rezepte, Früherkennung, Diagnostik.</description>
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		<title>Getreideunverträglichkeit bei Kindern: Praktische Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Dec 2013 10:50:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Diagnose Zöliakie]]></category>
		<category><![CDATA[Getreideunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Eltern stellt die Diagnose Zöliakie bei den Kindern zunächst einen Einschnitt in die Lebensgewohnheiten dar. Es muss eine völlig neue Ernährungsweise erfolgen, die strikt einzuhalten ist. Es besteht vor allem am Anfang Unsicherheit darüber, ob die Lebensmittelauswahl richtig und auch auch ausreichend ist, um das Kind mit den lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Zudem haben Eltern und auch Patienten oft&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/getreideunvertraeglichkeit-bei-kindern-praktische-tipps/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für Eltern stellt die Diagnose Zöliakie bei den Kindern zunächst einen Einschnitt in die Lebensgewohnheiten dar. Es muss eine völlig neue Ernährungsweise erfolgen, die strikt einzuhalten ist. Es besteht vor allem am Anfang Unsicherheit darüber, ob die Lebensmittelauswahl richtig und auch auch ausreichend ist, um das Kind mit den lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Zudem haben Eltern und auch Patienten oft Angst davor, Lebensqualität zu verlieren.</p>
<p>Die ersten Ängste können bereits beseitigt werden, wenn ein intensives Gespräch mit einem kompetenten Arzt oder einer Ernährungsfachkraft erfolgt. Auch eine Schulung zu dem Thema Getreideunverträglichkeit kann Unsicherheiten beseitigen. Dabei ist es wichtig, dass Eltern und Kinder wissen, dass ein Zöliakiebetroffener keine Lebensmittel ausschließen muss, die eine gesunde Ernährung begründen. Ein großer Teil der Menschen lebt glutenfrei, denn deren Grundnahrungsmittel ist Reis.</p>
<h3>Das Kind sollte auf keinen Fall eine Sonderstellung bekommen</h3>
<p>Es ist zu vermeiden, dass Kinder in die Außenseiterrolle gedrängt werden, nur weil sie eine besondere Ernährung benötigen. Hier ist es vorteilhaft, wenn Eltern unkompliziert und nüchtern mit der Getreideunverträglichkeit umgehen. Eltern sollten ehrlich zu den Kindern sein und es sollte vermieden werden, dem Kind eine Sonderstellung in der Familie zu geben. Trotzdem sind dem Kind und der Krankheit Respekt entgegen zu bringen. Kindern sollte die Krankheit einfach und ohne Bedauern erklärt werden, weil das Kind eine Diät einhalten muss. So kann das Kind ein unbelastetes Verhältnis zu der Krankheit entwickeln.</p>
<h3>Lehrer und Betreuer müssen informiert werden</h3>
<p>Dem Kind sollte zu einer Geburtstagsfeier glutenfreies Gebäck mitgegeben werden, was andere Kinder ebenfalls mögen. Bei einem Ausflug oder einer gemeinschaftlichen Mahlzeit sollten Betreuer und auch andere Eltern über die Krankheit und die besondere Esssituation des Kindes informiert werden. So wissen alle Bescheid und können eine natürliche Einstellung zu der Krankheit entwickeln. Dem Kind wird aktiv geholfen und möglichem Selbstmitleid wird positiv entgegengewirkt. </p>
<h3>Information ist wichtig</h3>
<p>Aufklärung ist wichtig, damit auch erwachsene Erkrankte mit dieser und den möglichen Folgen besser umgehen können. Bei der Getreideunverträglichkeit wirkt eine strikte Diätaufstellung und deren Einhaltung sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus.</p>
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		<title>Glutenfreie Lebensmittel</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Dec 2013 19:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung. glutenfreie Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum eine glutenfreie Ernährung? Gluten steckt in Lebensmitteln, denen man es gar nicht ansieht. Daher muss man, um sich wirklich glutenfrei zu ernähren, intensiv mit dem Thema &#8220;Zöliakie und ihre Ernährungskonsequenzen&#8221; befassen. Denn eine Verbesserung der Gesundheit erfordert eine streng einzuhaltende Diät. Zöliakie äußert sich in Magen-Darm-Beschwerden. Was ist Gluten? Gluten ist ein Klebereiweiß. Das Mehl ist entweder klebeschwach oder&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/glutenfreie-lebensmittel/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Warum eine glutenfreie Ernährung?</h3>
<p>Gluten steckt in Lebensmitteln, denen man es gar nicht ansieht. Daher muss man, um sich wirklich glutenfrei zu ernähren, intensiv mit dem Thema &#8220;Zöliakie und ihre Ernährungskonsequenzen&#8221; befassen. Denn eine Verbesserung der Gesundheit erfordert eine streng einzuhaltende Diät. Zöliakie äußert sich in Magen-Darm-Beschwerden.</p>
<h3>Was ist Gluten?</h3>
<p>Gluten ist ein Klebereiweiß. Das Mehl ist entweder klebeschwach oder klebestark. Diese Eigenschaften hängen von der Erntebeschaffenheit des Getreides ab.<br />
Die Backeigenschaft wird besser, je mehr Gluten im Mehl enthalten ist. Gluten bildet die Brot- Krusten, es bindet Feuchtigkeit, und gibt dem Teig die nötige Elastizität. Außerdem es ist ein Frische-Garant.<br />
Genau diese Eigenschaften machen Gluten interessant für andere Lebensmittel. Es emulgiert, bindet und ist ein Aromenträgerstoff.</p>
<h3>In welchen Lebensmittel ist Gluten enthalten?</h3>
<p>Fast alle Getreide-Backwaren aus Roggen, Gerste, Weizen, Hafer, Dinkel, Grünkern haben in ihrem Inneren Gluten.<br />
Daneben findet man Gluten in Produkten wie Soßen, Suppen, Feinkostwaren, Panaden und vielen Fertigprodukten. Wobei nicht nur fertige Gerichte aus der Dose gemeint sind, es sind Zutaten aus jedem Küchenschrank, z.B. Gewürze, Ketchup, Senf und Mayonnaise. Reines Gluten findet sich in Wurst, Eis, Backzutaten, Süßwaren und verschiedenen Teesorten.</p>
<h3>Benötigen wir Gluten für unsere Ernährung?</h3>
<p>Eine glutenfreie Ernährung  ist gar nicht so einfach. Obwohl man Gluten nicht für die Ernährung benötigt, ist es in sehr vielen Lebensmitteln vorhanden. Gluten ist minderwertiges Eiweiss und unter der ernährungsphysiologischen Sicht für unseren Körper nicht notwendig. Eine glutenfreie, ausgewogene Kost kann die Ernährung mit Gluten ohne gesundheitlichen Risiken ersetzen.</p>
<h3>Glutenspuren in der Herstellung und in der Küche!</h3>
<p>Lebensmittel, die glutenfrei sind, können bei der Herstellung mit kleinsten Spuren kontaminiert werden, z.B. bei der Ernte, der Lagerung, der Herstellung, der Verpackung. Aber auch in der Küche bei der Benutzung eines Schneidbretts, die gleiche Pfanne oder des gleichen Löffels.<br />
Dann kann es durchaus vorkommen, dass trotz strikter Diät, immer wieder Krankheitszeichen, wie Durchfall, Erbrechen etc.auftreten und sich die Krankheit sogar verschlechtert.</p>
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		<title>So klappt das Backen auch mit Glutenunverträglichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Dec 2013 18:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ajgylen9]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Winterzeit heißt auch Backzeit und gerade die Menschen, welche das Problem mit der Glutenunverträglichkeit haben, müssen hier besonders aufpassen. Es gelingt aber dennoch, mit den passenden Rezepten, leckere Plätzchen oder Vergleichbares herzustellen, ohne auf guten Geschmack verzichten zu müssen. Allerdings sollten sich Betroffene von der Leichtigkeit, anders zu backen, nicht beirren lassen, da gerade beim Backen das Klebereiweiß verwendet wird,&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/so-klappt-das-backen-auch-mit-glutenunvertraeglichkeit/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Winterzeit heißt auch Backzeit und gerade die Menschen, welche das Problem mit der Glutenunverträglichkeit haben, müssen hier besonders aufpassen. Es gelingt aber dennoch, mit den passenden Rezepten, leckere Plätzchen oder Vergleichbares herzustellen, ohne auf guten Geschmack verzichten zu müssen. Allerdings sollten sich Betroffene von der Leichtigkeit, anders zu backen, nicht beirren lassen, da gerade beim Backen das Klebereiweiß verwendet wird, was dem Betroffenen mit der Glutenunverträglichkeit nicht bekommt. Es muss eigentlich nur beim Mehlkauf darauf geachtet werden, dass z.B. Hirse, oder auch Buchweizen, bzw. Reis im Einkaufswagen landen.</p>
<h3>Wie kann die glutenfreie Ernährung das Backverhalten verändern?</h3>
<p>Es ist zudem darauf zu achten, dass gerade das glutenfreie Mehl andere Eigenschaften hat, sich also das Backverhalten verändern kann. So müssen gerade jene, die jetzt glutenfreie Ernährung in ihren Backvorgang mit einfügen wollen oder müssen, darauf achten, dass hierbei mehr Wasser verwendet werden muss. Zudem ist es immer wichtig, sich genau an das Rezept zu halten, damit es keine unschönen Nebenwirkungen gibt. Wichtig ist auch zu wissen, dass sich die Eigenschaften des Teiges verändern können, also der Teig eventuell nicht so schnell aufgeht oder Ähnliches. Es können aber dennoch gute Ergebnisse beim Backen erzielt werden. Hierbei müssen nur Verdickungsmittel benutzt werden, die dem glutenfreien Mehl helfen, mehr Fülle anzunehmen, sodass auch das Backen leichter vonstatten geht.</p>
<h3>Nur geringe Zusatzmengen helfen, glutenfreie Ernährung mehr genießen zu können</h3>
<p>Wenn es also um glutenfreie Ernährung geht, muss der Betroffene oder Interessent immer nur auf das Mehl und vereinzelte Zutaten achten, dann klappt es auch mit dem Weihnachtsgebäck. Um das glutenfreie Mehl noch backfähiger zu machen, sollten Backende noch darauf achten, dass zudem ein Gramm Guarkern- oder Johannisbrotkernmehl hinzugefügt werden. Mit Hefe kann der Teig noch lockerer und luftiger gemacht werden. Oftmals sind es eben kleine Tricks, die notwendig sind, damit eine glutenfreie Ernährung nicht zum Problem bzw. zur Belastung wird.</p>
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		<title>Zöliakie &#8211; Ernährung von Kindern während der ersten Lebensmonate spielt eine Rolle</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 15:55:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein norwegisches Forscherteam um Dr. Ketil Stordal hat herausgefunden, dass Kinder, zu deren Ernährung erst nach dem sechsten Lebensmonat Gluten gehörte und die für mehr als 12 Monate Muttermilch bekamen, ein höheres Risiko haben, an Zöliakie zu erkranken. Die frühkindliche Ernährung spielt laut den Forschern also eine Rolle, wenn es um die spätere Gesundheit der Kinder geht. Frühe Aufnahme von&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/news/zoeliakie-ernaehrung-von-kindern-waehrend-der-ersten-lebensmonate-spielt-eine-rolle/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="text_highlighted">
<p>Ein norwegisches Forscherteam um Dr. Ketil Stordal hat herausgefunden, dass Kinder, zu deren Ernährung erst nach dem sechsten Lebensmonat Gluten gehörte und die für mehr als 12 Monate Muttermilch bekamen, ein höheres Risiko haben, an Zöliakie zu erkranken. Die frühkindliche Ernährung spielt laut den Forschern also eine Rolle, wenn es um die spätere Gesundheit der Kinder geht.</p>
<div>
<div>
<h3>Frühe Aufnahme von Gluten mindert Zöliakie Risiko &#8211; Ernährung ist entscheidend für Gesundheit</h3>
<p>Für Kinder, die von ihren Eltern erst mit sieben Monaten Gluten bekamen, bestand ein deutlich erhöhtes Risiko (27%), mit zwei Jahren die Krankheit Zöliakie zu bekommen. Demgegenüber hatten Babys, zu deren Ernährung schon im Alter von vier Monaten Klebereiweiß in Getreide gehörte (=Gluten), kein erhöhtes Risiko, die Glutenunverträglichkeit zu entwickeln und erfreuten sich in Bezug auf diese Krankheit bester Gesundheit. Bei Kindern, die während der ersten drei Monate ihres Lebens Gluten zu sich nahmen, stieg hingegen die Wahrscheinlichkeit, dass Antigene entwickelt werden, um den fünffachen Wert an. Die Ernährung der Kinder ist demnach entscheidend für die Gesundheit.</p>
<h3>107.000 Kinder bilden Grundlage der Studie</h3>
<p>Die Norwegian Mother and Child Cohort Study, die die Basis für Dr. Ketil Stordal und seine Forscherkollegen darstellte, beinhaltete 107.000 Probanden bzw. Kinder. Im Zeitraum zwischen 1994 und 2004 beobachteten die Forscher insgesamt 1560 Kinder über einen durchschnittlichen Zeitraum von 4,8 Jahren. Unter diesen Kindern befanden sich 51 Probanden mit Zöliakie. Die Forscher konnten auf die Daten von 81.843 Kinder im Alter zwischen null bis sechs Monaten zurückgreifen, die nicht an Zöliakie litten, während 324 Kinder im selben Alter an Glutenunverträglichkeit litten. In der Altersgruppe bis 18 Monate nahmen 67.628 Kinder an der Studie teil, die gesund waren und 287 Kinder mit Zöliakie.</p>
<h3>Stillen vorbeugend gegen Glutenunverträglichkeit und förderlich für die Gesundheit?</h3>
<p>Die Probandengruppe war zu klein, um abschließend zu beurteilen, ob die Ernährung der Kinder durch Stillen einen positiven Effekt auf die Gesundheit des Kindes in Bezug auf Glutenunverträglichkeit hat. Andere Studien gehen davon aus, dass Babys, die gestillt werden, höhere Chancen haben, später nicht zu erkranken.</p>
</div>
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		<title>Mehlprodukte machen Probleme bei Zöliakie</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 11:41:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Zöliakie ist es das Mehl, was den betroffenen Patienten die meisten Probleme, und damit Einbußen der Gesundheit bereitet. Und diese Zutat ist in nahezu jedem Lebensmittel enthalten. Das darin enthaltene Gluteneiweiß ist es, was die Betroffenen krankmacht. Immer mehr Menschen klagen über die Symptome einer Zöliakie und müssen auf glutenfreie Lebensmittel zurückgreifen, um die Gesundheit zurück zu bekommen. Zu&#160;<a href="http://www.xn--zliakie-symptome-mwb.de/ratgeber/mehlprodukte-machen-probleme-bei-zoeliakie/" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Zöliakie ist es das Mehl, was den betroffenen Patienten die meisten Probleme, und damit Einbußen der Gesundheit bereitet. Und diese Zutat ist in nahezu jedem Lebensmittel enthalten. Das darin enthaltene Gluteneiweiß ist es, was die Betroffenen krankmacht. Immer mehr Menschen klagen über die Symptome einer Zöliakie und müssen auf glutenfreie Lebensmittel zurückgreifen, um die Gesundheit zurück zu bekommen. Zu den Symptomen gehören unter anderen Bauchschmerzen, Blähungen und auch Durchfall. Betroffene der Zöliakie klagen aber auch über Kopfschmerzen und sind häufig müde. Um die Gesundheit zu schonen, machen viele Betroffene eine Diät und nehmen nur noch glutenfreie Lebensmittel zu sich. Der Effekt, der glutenfreie Lebensmittel setzt, schnell ein und Zöliakie Patienten fühlen sich dann in der Gesundheit auch besser.</p>
<p>Um die Gesundheit zurückzuerlangen, gehen viele mit Verdacht auf Zöliakie Hilfe suchend zum Arzt. Dieser weiß aber nicht immer sofort, dass es sich bei den Beschwerden um eine Zöliakie handelt. Es kann sich auch um eine andere Krankheit als die Zöliakie handeln.</p>
<h3>Das Immunsystem sendet falsche Zeichen aus</h3>
<p>Die Betroffenen sprechen mit dem Arzt und eine gründliche Untersuchung wird zeigen, dass es sich um diese Krankheit handelt. Besonders wenn der Darm schon schlimm entzündet ist, muss der Arzt reagieren, um die Gesundheit nicht weiter zu strapazieren. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter dieser Krankheit.</p>
<p>Viele klagen über das normale Bäckerbrot und bekommen Kopfschmerzen, wenn sie nur an der Bäckerei vorbeigehen. Das ist ein neues Phänomen aus dem Zöliakie Bereich. Dieses hat sogar einen Namen. Dieser lautet: Nicht Zöliakie Glutensensitivität kurz NCGS. Aber nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder sind betroffen. Auch in Privatkliniken klagen immer mehr Menschen über diese Symptome und essen glutenfreie Lebensmittel.</p>
<h3>Glutenfreie Lebensmittel finden</h3>
<p>Um die Gesundheit zu schonen, greifen immer mehr Menschen auf glutenfreie Lebensmittel zurück. Die Suche nach glutenfreie Lebensmittel hat sich zu einem Rennen entwickelt, das immer mehr Menschen bestreiten. In den USA sind es 15-25% die davon überzeugt sind, dass glutenfreie Lebensmittel gesünder sind.</p>
<p>Auch die Hersteller freuen sich, denn diese haben wesentlich bessere Umsatzzahlen. Immer mehr Unternehmen verkaufen deshalb glutenfreie Lebensmittel. Der Hype reicht sogar so weit, dass es Kontaktbörsen für Zöliakie Patienten gibt.</p>
<h3>Woher kommt NCGS?</h3>
<p>Die Ärzte wissen nicht mehr weiter, denn es gibt keine Hinweise wie zum Beispiel Veränderungen im Blutbild, dass auf diese Krankheit und dem Einbüßen der Gesundheit hindeutet.</p>
<p>Es gibt viele Vermutungen aber diese sind noch nicht weiter geklärt. Es wird weiter geforscht und nach den Ursachen gesucht, damit die Menschen sich besserer Gesundheit erfreuen.</p>
<p>Es kann auch sein, dass sich die Menschen die Krankheit einreden und diese psychosomatisch ist.</p>
<h3>Ursachen aus psychosomatischer Sicht</h3>
<p>Viele der Patienten sind Frauen. Bei NCGS handelt es sich um eine Abwandlung der Zöliakie. Diese könnten auch genetischer Herkunft sein.</p>
<p>Im Jahr 2011 wurde festgestellt, dass es sich dabei um eine psychische Krankheit handelt. Ein Test hat ergeben, dass die Betroffenen anhand ihrer Gesundheit in der Lage sind, die unterschiedlichen Lebensmittel, auch glutenfreie Lebensmittel, zu unterscheiden.</p>
<h3>Reizdarmsyndrom und NCGS sind sehr ähnlich</h3>
<p>Diät nicht nur aus glutenfreie Lebensmittel kann gegen die Beschwerden helfen. Stress könnte eine Ursache sein und muss reduziert werden, damit sich die Betroffenen in der Gesundheit besser fühlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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